Stadt- und Standortentwicklung –

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VON GRUPPE DREI
Stadt- und Standortentwicklung – Kommunales Zukunftsmanagement

Stadt- und Standortentwicklung – Kommunales Zukunftsmanagement

 

Die Zukunft der Stadt, wie wird sie wohl aussehen? Antworten darauf gibt es viele:
In jedem Fall digitaler. In jedem Fall smarter. In jedem Fall vernetzter. In jedem Fall sozialer. In jedem Fall ökologischer. In jedem Fall gesünder. In jedem Fall – was?
Nie zuvor war die Frage, wie nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung funktioniert, schwerer zu beantworten als zu Beginn des Jahres 2021.

Die Corona-Pandemie mit den begleitenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens lässt die oft gepriesenen Vorteile von „Stadt“ in den Hintergrund rücken. Kinos, Theater und Nachtclubs sind geschlossen. Veranstaltungen sind abgesagt, das kulturelle Leben steht still. Die Gastronomie versucht sich mit Lieferungen über Wasser zu halten. Das kann aber den romantischen Abend mit Candle Light beim Italiener nur schwer kompensieren. Und der Handel tat sich mit der Konkurrenz aus dem Internet auch schon vor Corona schwer. Sämtliche Prognosen malen ein düsteres Bild, das Ladensterben wird sich beschleunigen.

Es bleiben hohe Immobilienpreise und Mieten für kleine Wohnungen ohne Garten, im schlimmsten Fall auch ohne Balkon.

Vor dem Hintergrund dieser Tendenzen gewinnt das Landleben mehr und mehr an Attraktivität. Homeoffice ist räumlich ungebunden, wenn überhaupt nur eingeschränkt durch den zögerlichen Ausbau von schnellem Internet.

Die Zukunft der Stadt wird durch eine Vielzahl von Themen bestimmt.


 


 




 



 

 




 
Der Erfolg einer Stadt wird in Zukunft maßgeblich davon abhängen, wie gut die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sind und wie hoch die Lebensqualität für die Einwohner gestaltet werden kann. Dabei wird sich die „Stadt“ als Dienstleister verstehen müssen. Und dies betrifft freilich sämtliche Bereiche der kommunalen Verwaltung.
Die „Ausstattung“ der einzelnen Bereiche wird dabei großen Einfluss darauf haben, wie viel positive Aufmerksamkeit eine Stadt erzeugen und damit Wirtschaft und Einwohner für sich gewinnen kann.
Insbesondere sind dabei die folgenden Themen von besonderer Relevanz:
  • Digitalisierung
  • Mobilität
  • Sicherheit
  • Bildung
  • Vernetzung

Das geht nicht ohne Zukunftsmanagement

Nicht erst die Corona-Krise zeigt in vielen Bereichen Schwachstellen auf, deren (schnelle) Lösung oftmals neue Ideen braucht. Die Themenspreizung nimmt zu, die Erwartungshaltungen erhöhen sich immens und die Vernetzung jedes einzelnen Bereiches in der Stadt fordert Kräfte.

Ähnlich einer Forschung- und Entwicklungseinheit eines Unternehmens, sehen wir spätestens jetzt den Zeitpunkt, die Stelle des Zukunftsmanagements in der Stadtverwaltung zu etablieren.

Hier werden Ideen generiert, Impulse für Herausforderungen bereichsübergreifend erarbeitet, Quervernetzungen angebahnt und organisiert.





 



 






 

Natürlich ist eine solche Position außerhalb der „Pflichtaufgaben“ anzusiedeln – was zählt, sind zunächst Ziele, Visionen und dem Wunsch nach substanziellen Verbesserungen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die sich daraus ergebenden Mehrwerte für eine Stadtverwaltung weitaus werthaltiger sind, als das dafür aufgewendete Gehalt.

Damit ist die Stelle des Zukunftsmanagements gleichzeitig Inspirator und Innovator,
ihm fallen dadurch folgende wichtige Aufgaben zu:
  • Zukunftstrends recherchieren und kennen
  • Übersetzung dieser Trends auf die Arbeit und Umsetzung einer Kommune
  • Netzwerk- und Scharnierfunktion zwischen den Ämtern
  • Beratungsfunktion für sämtliche kommunale Stellen

Zukunftsmanagement etablieren mit GRUPPE DREI

Welche Herausforderungen es in Ihrer Stadt im Bereich Zukunftsmanagement gibt und welche speziellen Anforderungen bestehen, gilt es gemeinsam zu konkretisieren. Gegebenenfalls lässt sich der Bereich des Stadtmarketings hierfür nutzen und Verantwortlichkeiten ausbauen. Oder die Stelle ist direkt an die kommunale Leitung oder Spitze der Verwaltung angebunden ... Viele Fragen tun sich auf, die vor der Besetzung erörtert werden sollten. Hier sind wir Ihnen behilflich.


Ihr direkter Kontakt zu uns:

E-Mail: info@gruppedrei.com
Telefon: 07721 84210