<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>

<title>gruppedrei.com: Letzte Meldungen</title>
<link>http://www.standortmarketing.com/</link>
		<description>Letzte Meldungen von GruppeDrei</description>
		<language>de</language>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 05 May 2012 15:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>20-Jahre GRUPPE DREI</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/05/05/20-jahre-gruppe-drei.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/GRUPPE_DREI_jubilaeumslogo_01.jpg" width="591" height="591" border="0" alt="20 Jahre Gruppe Drei" title="20 Jahre Gruppe Drei" />20 Jahre Gruppe Drei]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/GRUPPE_DREI_jubilaeumslogo_01.jpg" width="591" height="591" border="0" alt="20 Jahre Gruppe Drei" title="20 Jahre Gruppe Drei" />20 Jahre Gruppe Drei Jubiläum klingt nach „alt“. Aber wer will schon „alt“ sein – in Zeiten   des demografischen Wandels? Wir finden: Mit 20 Jahren sind wir mitten   drin im Leben. Also auf geht’s!<br /><br />Und da unser Fokus schon immer   auf Kontinuität liegt, und wir zu unseren traditionellen Werten stehen,   stehen wir auch zu dem Begriff „Jubiläum“.<br /><br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>   geht nach 20 Jahren in die nächste Runde. Ein junges, motiviertes und   professionelles Team ist herangewachsen und übernimmt Stück für Stück   Verantwortung in der Agentur. Ein weiteres Stück Kontinuität!<br /><br />An sich begann die Geschichte der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> vor mehr als 20 Jahren, doch 1992 gründete Prof. Alexander Doderer die <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>   GmbH. Mittlerweile sind daraus knapp 30 Mitarbeiterinnen und   Mitarbeiter geworden, die an zwei Standorten den Mittelstand,   Dienstleister und Standorte in strategischen Fragen des Marketing und   der Kommunikation partnerschaftlich beraten.<br /><br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>   möchte das Jahr 2012 dazu nutzen, zurück zu blicken auf die  Geschichte,  vor allem aber nach vorne schauen. Hierzu gibt es in  regelmäßigen  Abständen Informatives auf unserer Website und auf <link http://www.facebook.com/GruppeDrei _blank external-link-new-window>Facebook</link>. <br />Bleiben Sie also neugierig!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pünktlich zur Landesgartenschau – neue Imagebroschüre für das Nagoldtal</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/04/30/puenktlich-zur-landesgartenschau-neue-imagebroschuere-fuer-das-nagoldtal.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_Nagoldtal.jpg" width="920" height="285" border="0" alt="Logo Nagoldtal" title="Logo Nagoldtal" />Logo Nagoldtal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_Nagoldtal.jpg" width="920" height="285" border="0" alt="Logo Nagoldtal" title="Logo Nagoldtal" />Logo Nagoldtal Rechtzeitig zum Start der Landesgartenschau demonstrieren acht <br />Tourismuskommunen Einigkeit. Mit der neuen Tourismusregion Nagoldtal und der <br />aufwendigen Imagebroschüre gehen sie den ersten Schritt zu einer gemeinsamen <br />Vermarktung der ganzen Region.<br /><br />Schwarzwälder Bote, 27. April 2012<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Nagoldtal/Nagold__Kommunen_demonstrieren_Einigkeit_-_Nagold_-_Schwarzw%C3%A4lder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markenpositionierung in Willstätt vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/04/25/markenpositionierung-in-willstaett-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Grossworkshop_Willstaett_Oktober_2011.jpg" width="920" height="595" border="0" alt="Großworkshop im Oktober 2011" title="Großworkshop im Oktober 2011" />Großworkshop im Oktober 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Grossworkshop_Willstaett_Oktober_2011.jpg" width="920" height="595" border="0" alt="Großworkshop im Oktober 2011" title="Großworkshop im Oktober 2011" />Großworkshop im Oktober 2011 Als Ergebnisbericht der Bürgerworkshops wurde jetzt im Gemeinderat das Markenleitbild für die kommenden 10 Jahre vorgestellt. Darin enthalten sind nicht nur wichtige Werte der Marke Willstätt, sondern jede Menge Handlungsempfehlungen und ganz konkrete Verbesserungsvorschläge. Aus den Reihen des Standortmarketingprozesses „PERSPEKTIVE ZUKUNFT“ kommt aber auch das Signal, dass die Gemeinde Willstätt bislang schon auf einem sehr guten Weg ist.<br /><br />Seit Oktober 2011 fanden in Willstätt unter der Leitung der externen Beratungsfirma Gruppe Drei aus Villingen Workshops zu fünf Themenkreisen statt: „Familie, Generationen, Bildung“, „Lebensqualität“, „Wirtschaft“, „Natur, Landwirtschaft“ und „Sport, Freizeit, Kultur“. Insgesamt über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickelten im Bürgersaal in der Alten Schule sukzessive die konkrete Ausformulierung der Ergebnisse des Großworkshop im Oktober 2011.<br /><br />Willstätts Qualität und Attraktivität als Wohn- und Lebensort mit Flair und Gemeinschaftssinn steht im Mittelpunkt der Markenpositionierung. Damit verbunden ist Willstätts Vorteil als Wirtschaftsstandort, der zahlreiche attraktive Arbeitsplätze zu bieten hat. Nicht zuletzt das von Fachwerk geprägte Ortsbild und dessen sorgsame Erhaltung stellen einen Schwerpunkt in dem Ergebnisbericht dar.<br /><br />Baden Online, 25. April 2012<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett/Willstaett_Gemeinderat_Markenpositionierung_baden_online.pdf>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baiersbronn – Genussraum für die Seele</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/04/01/baiersbronn-genussraum-fuer-die-seele.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baiersbronn_Familienferien-.jpg" width="992" height="661" border="0" alt="Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald" title="Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald" />Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baiersbronn_Familienferien-.jpg" width="992" height="661" border="0" alt="Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald" title="Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald" />Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald &quot;Genießen – darauf beruht das Gesamtkonzept. Die Menschen im Alltag abholen, ihre Wünsche vorausahnend. An all dem wird in der Baiersbronn Touristik beständig gefeilt. Die nächsten Projekte: Kräuterpfad und Optimierung des Seensteigs. Baiersbronn als Genussraum für die Seele, für Gäste wie für Einheimische, das ist <br />auch ins Standortmarketing Baiersbronn 2020 eingeflossen. &quot;Was wir tun, tun wir für alle&quot;, stellt Tourismusdirektor Patrick Schreib denn auch fest.&quot;<br /><br />Schwarzwälder Bote, 23. März 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn/Baiersbronn__Auch_die_Seele_soll_genie%C3%9Fen_koennen_-_Baiersbronn_-_Schwarzwaelder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Alexander Doderer referiert beim Leitbildworkshop der Stadt Ingelheim</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/03/20/prof-alexander-doderer-referiert-beim-leitbildworkshop-der-stadt-ingelheim.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Leitbildwerkstatt_17.03.2012_3.jpg" width="640" height="427" border="0" alt="Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim" title="Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim" />Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim, Foto: Heinz Peter Kissel]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Leitbildwerkstatt_17.03.2012_3.jpg" width="640" height="427" border="0" alt="Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim" title="Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim" />Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim, Foto: Heinz Peter Kissel Anlässlich des Leitbildworkshops der Stadt Ingelheim am Rhein, Sitz des berühmten Unternehmens Boehringer Ingelheim, wurde Prof. Alexander Doderer eingeladen, um vor 130 Bürgerinnen und Bürgern das Auftaktreferat zur zukünftigen Entwicklung<br /> Ingelheims zu halten. Wie immer in seinen Referaten, trug Doderer auf charmante Weise kritische Betrachtungen eines Außenstehenden vor, die unterhaltsam dargeboten doch auch den ein oder anderen nachdenklich machten. 

Presseartikel aus der &quot;Allgemeine Zeitung&quot;:<br />http://www.allgemeine-zeitung.de/region/ingelheim/ingelheim/11790777.htm]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Conscious Communication</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/03/01/conscious-communication.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/G3_ConCo_2012.png" width="938" height="927" border="0" alt="Conscious Communication" title="Conscious Communication" />Conscious Communication]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/G3_ConCo_2012.png" width="938" height="927" border="0" alt="Conscious Communication" title="Conscious Communication" />Conscious Communication Die Welt wandelt sich in einer nie da gewesenen Dimension und Geschwindigkeit.<br /><br />Die  Menschheit rückt immer enger zusammen. Der zunehmende  Informationsbedarf erfordert immer größere Transparenz. Andererseits  muss die Informationsflut immer besser strukturiert und priorisiert  werden.<br /><br />Nachhaltige und verantwortungsbewusste Kommunikation ist  die Grundlage einer demogratischen und freiheitlichen Gesellschaft.  Soziale Gerechtigkeit basiert auch auf Bildung und Kommunikation. <b>GRUPPE  DREI</b> steht seit über zwei Jahrzehnten für nachhaltiges und  verantwortungsbewusstes Denken und Kommunizieren. Unsere Marketing- und  Kommunikationsstrategien sind Strategien für eine lebenswerte Zukunft.  Deshalb stehen wir für folgende Kernziele ein:<br /><br />Kommunikation soll eindeutig und verständlich sein. Jeder soll professionelle Kommunikation verstehen und interpretieren können.<br /><br />Marketing-  und Kommunikationsstrategien sollen transparent sein. Jeder soll  erkennen können, welche Absicht die Kommunikation verfolgt.<br /><br />Unsere Kommunikation soll einerseits authentisch und ehrlich, andererseits unterhaltsam und sympathisch sein.<br /><br />Grundlage  unserer Marketing- und Kommunikationsstrategien sind werthaltige  Hintergrundgeschichten, die dem Rezipienten Informationsgewinn und  emotionale Anregung bieten.<br /><br />Austausch und Vernetzung stellen den  Schwerpunkt unserer Strategien dar. In einer komplexen Welt wie dieser,  stehen wir für Struktur und Ordnung in der Kommunikation.<br /><br />Nachhaltigkeit  und strukturelle Stabilität bilden die Grundlage unseres Denkens.  Entsprechend führen wir Marken ebenso nachhaltig und konsequent.<br /><br />Die  Würde des Menschen und der Respekt vor den Eigenschaften aller  Zielgruppen stehen für uns im Mittelpunkt. Die Berücksichtigung  anthropologischer, soziodemografischer und psychologischer Aspekte sind  für uns selbstverständliche Grundlagen unserer Verantwortung in der  täglichen Arbeit. ]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engen – Standortmarketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/03/01/engen-standortmarketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/_1030733_kl.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V." title="Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V." />Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_1030733_kl.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V." title="Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V." />Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V. Stadt Engen, Baden-Württemberg<br />Südkurier, 01. März 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Engen/Standort-Marketing_Stadt_Engen_Suedkurier_01_03_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingelheim – Die Rotweinstadt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/02/26/ingelheim-die-rotweinstadt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/ingelheim.png" width="342" height="130" border="0" alt="Stadt Ingelheim" title="Stadt Ingelheim" />Stadt Ingelheim]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/ingelheim.png" width="342" height="130" border="0" alt="Stadt Ingelheim" title="Stadt Ingelheim" />Stadt Ingelheim Stadt Ingelheim, Rheinland-Pfalz<br />Allgemeine Zeitung, 25. Februar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Ingelheim/Allgemeine_Zeitung_-_Stadt_Ingelheim_Alexander_Doderer.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Hassloch</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/02/22/gemeinde-hassloch.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Rheinpfalz_Hassloch.png" width="915" height="499" border="0" alt="Rheinpfalz, Hassloch" title="Rheinpfalz, Hassloch" />Rheinpfalz, Hassloch]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Rheinpfalz_Hassloch.png" width="915" height="499" border="0" alt="Rheinpfalz, Hassloch" title="Rheinpfalz, Hassloch" />Rheinpfalz, Hassloch Gemeinde Hassloch, Rheinland-Pfalz<br />Rheinpfalz, 20. Februar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/RP_vom_20.02.2012.pdf - download>PDF als Download</link><i><br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Mahlberg startet Standortmarketingprozess mit Großworkshop</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/01/17/in-mahlberg-startet-standortmarketingprozess-mit-grossworkshop.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Mahlberg_Disk_Workshop_Standortmarketing_32-AD.jpg" width="850" height="298" border="0" alt="Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop" title="Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop" />Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Mahlberg_Disk_Workshop_Standortmarketing_32-AD.jpg" width="850" height="298" border="0" alt="Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop" title="Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop" />Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop <br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> hat für die Stadt Mahlberg einen Bürger-Großworkshop durchgeführt, um mit Hilfe der Einwohner den positiven Fortbestand Mahlbergs zu sichern. Zu fünf verschiedenen Themen erarbeiten die 45 Teilnehmer ganz konkrete Ideen wie eine Taschengeldbörse, eine Informationsmappe für Neubürger oder eine Neukonzeption der Vermarktung des Tabakmuseums. GRUPPE DREI<sup>®</sup> leitete den Workshop moderativ und gab zielgerichtet Impulse an die einzelnen Gruppen. „Es ist beeindruckend, wie viel Potential und Engagement in Mahlberg und seinen knapp 5000 Einwohnern steckt“, resümiert <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>-Projektmanager Nico Fieß, der zusammen mit Geschäftsführer Prof. Alexander Doderer den auf zunächst drei Jahre angelegten Standortmarketingprozess begleitet.<br /><br />Die Stadt Mahlberg geht damit konsequent ihren zukunftsgerichteten Weg weiter. Mit dem Standortmarketingprozess sollen Image und Bekanntheit der Stadt gesteigert, die konstant hohe Geburtenrate weiter ausgebaut und weiterhin junge Familien in die großzügig angelegten Neubaugebiete angeworben werden. „Kurz gesagt wollen wir Mahlberg als attraktiven Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandort präsentierten“, fasst Fieß zusammen. Die Ideen aus dem Großworkshop werden zeitnah dem Gemeinderat vorgestellt und dann in Einzel-Workshops innerhalb der Arbeitsgruppen weiter ausgearbeitet.<br /><br /> Stadt Mahlberg, Baden-Württemberg<br /><br />Badische Zeitung, 17. Januar 2012<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg/Mahlberg__Sich_stark_machen_f%C3%BCr_Mahlberg_-_badische-zeitung.de.pdf><br />PDF als Download</link>
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willstätt – Perspektive Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/01/12/willstaett-perspektive-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Willstaett_WS_2_9_1_2012_web_1.jpg" width="850" height="397" border="0" alt="2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt" title="2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt" />2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Willstaett_WS_2_9_1_2012_web_1.jpg" width="850" height="397" border="0" alt="2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt" title="2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt" />2. Workshop zum Thema Lebensqualität in Willstätt Gemeinde Willstätt – Standortmarketing, Baden-Württemberg<br />Kehler Zeitung/Baden online, 12. Januar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett/Baden_Online_Willstaett_12_1_2012_Gruppe_Drei.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Glottertal wehten 2011 recht steife Brisen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/01/09/im-glottertal-wehten-2011-recht-steife-brisen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Glottertal_Gruppe_Dreibadis.jpg" width="580" height="790" border="0" alt="Badische Zeitung, Glottertal" title="Badische Zeitung, Glottertal" />Badische Zeitung, Glottertal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Glottertal_Gruppe_Dreibadis.jpg" width="580" height="790" border="0" alt="Badische Zeitung, Glottertal" title="Badische Zeitung, Glottertal" />Badische Zeitung, Glottertal Gemeinde Glottertal, Baden-Württemberg<br />Badische Zeitung, 7. Januar 2012<br /><br /><b>Auszug:</b><br /><i>Dauerthema ist auch das neue Leitbild Glottertals, in dem der Tourismus eine<br />bedeutende Rolle ausfüllen soll. &quot;Anspruchsvolle Gäste&quot; sollten als Besucher ins<br />Glottertal gelockt werden, so lautet ein Ergebnis. Der Ort solle künftig als Synonym<br />für &quot;Wein, Wald und Wärme&quot; dienen, was die &quot;Gruppe drei&quot; aus Villingen mit<br />Professor Alexander Doderer erarbeitet hat.<br /><br /></i><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Glottertal/Glottertal_Gruppe_Dreibadische-zeitung_7_1_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus im Wandel</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/01/05/tourismus-im-wandel.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_AlexanderDoderer_S.jpg" width="566" height="344" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_AlexanderDoderer_S.jpg" width="566" height="344" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer <br />IHK Freizeitbarometer 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/AD/IHK_Freizeitbarometer.zip - download>JPG als Download (zip)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAHLBERG: Großworkshop am Samstag, 14. Januar 2012</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2012/01/03/mahlberg-grossworkshop-am-samstag-14-januar-2012.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Wappen-Mahlberg.jpg" width="709" height="721" border="0" alt="Wappen Mahlberg" title="Wappen Mahlberg" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wappen-Mahlberg.jpg" width="709" height="721" border="0" alt="Wappen Mahlberg" title="Wappen Mahlberg" /> Unter dem Motto ZUKUNFT – WILLKOMMEN IN MAHLBERG wird am Samstag, den 14. Januar 2012 mit einem Großworkshop der Startschuss zum öffentlichen Standortmarketingprozess der Stadt Mahlberg gegeben. Ab 9:00 Uhr sind alle Bürgerinnen und Bürger, die die Zukunft ihrer Heimat mitbestimmen wollen, in die Mehrzweckhalle in Orschweier eingeladen. Dabei sollen Entwicklungspotentiale in den Bereichen Familie/Generationen; Ambiente/Lebensqualität; Natur/Tourismus; Identität/Integration und Wirtschaft/Handel/Gastronomie diskutiert werden.<br /><br />Bürgerinnen und Bürger, die aktiv mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte per E-Mail (<link http://anmeldung@mahlberg.de/ - external-link-new-window>anmeldung@mahlberg.de</link>) oder telefonisch (07721 – 84 21-82) bei Herrn Nico Fieß von der begleitenden Agentur GRUPPE DREI an.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel® startet Marketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/12/15/deutscher-burgenwinkelR-startet-marketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/DeutscherBurgenwinkel_7_web.jpg" width="394" height="263" border="0" alt="Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer" title="Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer" />Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/DeutscherBurgenwinkel_7_web.jpg" width="394" height="263" border="0" alt="Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer" title="Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer" />Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer <br />Das touristische Produkt „Deutscher Burgenwinkel®“ erfreut sich einer dynamischen und kontinuierlichen Entwicklung. Bereits im Juli 2011 wurde das Burgeninformationszentrum in Altenstein teileröffnet. Nun startet die neue touristische Destination und eingetragene Marke ihre Vermarktung.<br /><br />Messen, Internetauftritte, Pressekonferenzen, Prospekte und Flyer – der Deutsche Burgenwinkel im Landkreis Haßberge in Unterfranken drängt jetzt an den Tourismusmarkt. Anlässlich einer Pressekonferenz im neu erstellten Burgeninformationszentrum Altenstein in Unterfranken stellte der Vorsitzende des Zweckverbandes Deutscher Burgenwinkel, Bürgermeister Wilhelm Schneider das<br />Projekt selbst und die neuen Kommunikationsmittel vor. „Wir können schon jetzt ein starkes Interesse am Deutschen Burgenwinkel fest stellen“, betonte Schneider, der auf das Investitionsvolumen von 1,2 Millionen Euro verweist. Diese Summe setzt sich aus Beiträgen der acht teilnehmenden Gemeinden, des Landkreises, den Fördermitteln aus dem LEADER-Programm und von privaten Geldgebern zusammen.<br /><br />Im Städtedreieck Schweinfurt – Coburg – Bamberg trifft man auf eine der höchsten Burgen- und Schlösserdichten Europas. Vor zwei Jahren wurde diese einzigartige Vielfalt gewissermaßen „wachgeküsst“. Der Deutsche Burgenwinkel wurde vom Landkreis und acht Gemeinden auf der Basis eines Zweckverbandes aus der Taufe gehoben. Beratend und konzeptionell wird das Projekt von der GRUPPE DREI GmbH aus Villingen-Schwenningen begleitet.<br /><br />Die didaktische Aufbereitung der Objektpräsentationen sowie der Erlebnisinseln übernahm Herr Thomas Adamer vom Kufsteiner Büro „entertaining architecture“ in Zusammenarbeit mit Burgenforscher Dr. Joachim Zeune.<br />Der Landkreis Haßberge verfügt über eine vergleichsweise hohe Wirtschaftskraft, gleichwohl wird auch hier der demografische Wandel besonders in den kleinen Gemeinden des nordöstlichen Teiles des Landkreises mehr als deutlich. Landrat Rudolf Handwerker hat diese Entwicklung bereits vor zehn Jahren erkannt und im Zuge des ILEK-Prozesses konkrete Handlungsansätze eingefordert. Einer<br />dieser Ansätze war, zunächst zu prüfen, inwieweit der Landkreis Haßberge sich verstärkt der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuwenden könne. Bereits Ende der 90er Jahre entstand aus dem Naturerlebnispotenzial des Landkreises der Naturpark Haßberge, der sich als äußerst erfolgreiches Projekt herausstellte.<br /><br />Aus der Arbeit der lokalen Aktionsgruppe ergab sich schließlich der Verweis auf die zahlreichen Burgruinen, Burgen und Schlösser im Landkreis Haßberge. Eingehende Potenzialanalysen und Machbarkeitsstudien führten schließlich zu dem Ergebnis, dass dieses Potenzial an Sehenswürdigkeiten in der Tat die Basis für ein umfassendes Tourismuskonzept darstellen könnte.<br /><br />Angesichts der positiven Untersuchungsergebnisse wurde schließlich ein LEADER-Projekt ins Leben gerufen. Mit Hilfe des externen Fachbüros GRUPPE DREI GmbH aus Villingen-Schwenningen konnte eine veritable Tourismusmarke entwickelt und zur Markeneintragung beim Deutschen Patentamt in München gebracht werden: der Deutsche Burgenwinkel.<br /><br />Auf Basis interkommunaler Zusammenarbeit wurde vom Landkreis und acht Gemeinden der Zweckverband Deutscher Burgenwinkel gegründet und damit die organisatorische Plattform geschaffen. All dies geschah bereits in den Jahren 2007 bis 2009. Der Antrag für das Leader-Projekt wurde im Jahre 2009 gestellt und positiv beschieden. Seither wird die Tourismusmarke Deutscher Burgenwinkel sukzessive aufbereitet.<br /><br />Dies geschieht im Wesentlichen an drei Stellen:<br />1. strategisch<br />2. produktseitig<br />3. marketing- und kommunikationstechnisch<br /><br />Nach der Definition der besonders sehenswerten Objekte, stand schon früh fest, in einer ehemaligen Schule in direkter Nähe zur spätgotischen Burgruine, gleichsam als Herzstück der Destination, in Altenstein ein Burgeninformationszentrum einzurichten. Gemeinsam mit dem Burgenforscher Dr. Joachim Zeune, dem Tourismusentwickler Thomas Adamer und unter wissenschaftlicher Begleitung<br />von apl. Prof. Dr. G. Ulrich Großmann vom Germanischen Nationalmuseum Nürnberg ist mittlerweile ein erlebnisorientiertes Gesamtkonzept entstanden. Zwei Orte außerhalb des Gebietes, Sesslach und Bad Colberg-Heldburg konnten als Kooperationspartner gewonnen werden, eine Zusammenarbeit mit dem im Aufbau befindlichen Deutschen Burgenmuseum auf der Heldburg und der Beitritt zur<br />Deutschen Burgenstraße runden mittlerweile das Projekt so ab, dass es 2012 in die aktive Vermarktung gehen wird. Bereits nach der Teileröffnung des Burgeninformationszentrums im Juli 2011 wurden erfreulich viele Besucher auch aus dem weiteren Umkreis registriert.<br /><br />Noch im November 2011 sind sämtliche Marketingvoraussetzungen und Kommunikationsmittel für die Erstvermarktung fertig gestellt und der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Projektkoordination liegt beim Vorsitzenden des Zweckverbandes, Bürgermeister Wilhelm Schneider vom Markt Maroldsweisach sowie dessen Projektmanagerin Inga Karina Masemann. Mit Frau Masemann,<br />Diplom-Geographin, konnte eine Fachkraft gewonnen werden, die im Tourismusmanagement bereits Erfahrung mitbringt und sich im Jahr 2012 besonders dem Außenmarketing zuwenden wird.<br />Parallel konzentriert man sich auf Innenmarketing-Themen, die besonders auf die Produktqualität abzielen: Unterkünfte, Hotellerie und Gastronomie, aber auch der Einzelhandel – alle sollen verstehen, wie der Deutsche Burgenwinkel „funktioniert“ und wie die Betriebe vor Ort zu seiner Qualität für die Gäste beitragen können. Spezielle Angebote über die Volkshochschulen, aber auch in Einzelseminaren werden demnächst stattfinden. „Das ist eine große Herausforderung“, sagt Inga<br />Karina Masemann. Tatsächlich ist der Landkreis Haßberge schon einige Jahre sehr erfolgreich mit der Vermarktung des Naturparks Haßberge. Mit ihm konnten zahlreiche Wander- und Fahrradtouristen gewonnen werden. „Dennoch sehen wir in Sachen Tourismus steten Entwicklungs- und Verbesserungsbedarf“, so Landrat Rudolf Handwerker. Seiner Einschätzung nach ist nachhaltiger Tourismus im Landkreis Haßberge nur über Qualität zu erzielen. „Dafür wollen und werden wir alles tun“, betont er. Die Zahlen sprechen indes für sich: 2004 besuchten den Landkreis 71 702 Gäste, 2009 waren es bereits 77 037. „Die Entwicklung gibt uns Recht und zeigt, dass wir hier mehr zu bieten haben, als wir bislang selber glaubten“, sagt der Landrat. So darf man davon ausgehen, dass der<br />ursprüngliche Ansatz über die Belebung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auch die entsprechende Wertschöpfungskette für den Landkreis in Unterfranken erreicht wird. In den kommenden Jahren wird der Landkreis Haßberge also noch von sich positiv Reden machen – davon sind jedenfalls alle Beteiligten überzeugt.<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/DBW/Presseinformation_DeutscherBurgenwinkel_14.12.2011_Marketing.pdf - download>Presseartikel als Download (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willstätt – &quot;Perspektive Zukunft&quot;: Erster Einzelworkshop tagte am Montag  </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/12/14/willstaett-perspektive-zukunft-erster-einzelworkshop-tagte-am-montag.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Stecken_12.jpg" width="1663" height="935" border="0" alt="Standortmarketingprozess Willstätt" title="Standortmarketingprozess Willstätt" />Standortmarketingprozess Willstätt]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Stecken_12.jpg" width="1663" height="935" border="0" alt="Standortmarketingprozess Willstätt" title="Standortmarketingprozess Willstätt" />Standortmarketingprozess Willstätt Willstätt, Baden-Württemberg
Aufbauend auf den Großeworkshop im Oktober, finden nun Einzelworkshops zu den definierten Themengebieten statt. Den Auftakt machte am Montag, 12.12.2011 der Workshop zum Thema &quot;Familie, Generation, Bildung&quot;.<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett/Willstaett_Baden_Online_14_12_2012.pdf - download>Baden Online, 14. Dezember 2011</link>
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel® lockt Kurzurlauber</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/12/09/deutsche-burgenwinkelR-lockt-kurzurlauber.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Main_Post_Deutscher_Burgenwinkel_08_12_2011.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="Deutscher Burgenwinkel®" title="Deutscher Burgenwinkel®" />Deutscher Burgenwinkel®]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Main_Post_Deutscher_Burgenwinkel_08_12_2011.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="Deutscher Burgenwinkel®" title="Deutscher Burgenwinkel®" />Deutscher Burgenwinkel® Deutscher Burgenwinkel®, Franken (Bayern)
Deutscher Burgenwinkel startet in die Aktivphase und lockt Kurzurlauber mit Burgen, Schlössern und Ruinen.<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Werbung_um_Kurzurlauber___Nachrichten_f%C3%BCr_Franken__Bayern_und_die_Welt_-_mainpost.de.pdf - download>Main Post, 8. Dezember 2011</link>
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortmarketingprozess in Gerlingen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/12/04/standortmarketingprozess-in-gerlingen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2.jpg" width="567" height="772" border="0" alt="Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011" title="Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011" />Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2.jpg" width="567" height="772" border="0" alt="Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011" title="Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011" />Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011 Stadt Gerlingen, Baden-Württemberg
Möglicher Standortmarketingprozess für die Stadt Gerlingen im Gemeinderat vorgestellt.<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2011_Gerlingen.pdf - download>Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011</link>
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klausurtagung Baulandentwicklung in Willstätt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/11/18/klausurtagung-baulandentwicklung-in-willstaett.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/WILLSTAETT_WS_Bau_2_web.jpg" width="567" height="307" border="0" alt="Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt" title="Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt" />Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/WILLSTAETT_WS_Bau_2_web.jpg" width="567" height="307" border="0" alt="Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt" title="Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt" />Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt Gemeinde Willstätt, Baden-Württemberg<br /><br />Klausurtagung Gemeinderat zum Thema Baulandentwicklung<br /><br />Kehler Zeitung, 18. November 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Klausurtagung_Baulandentwicklung_Willstaett.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rothauser Land – Ferienmagazin 2012 vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/11/17/rothauser-land-ferienmagazin-2012-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Rothauser_Land_Titel_2012.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="Ferienmagazin 2012, Rothauser Land" title="Ferienmagazin 2012, Rothauser Land" />Ferienmagazin 2012, Rothauser Land]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Rothauser_Land_Titel_2012.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="Ferienmagazin 2012, Rothauser Land" title="Ferienmagazin 2012, Rothauser Land" />Ferienmagazin 2012, Rothauser Land Touristinformationen Birkendorf und Grafenhausen, Baden-Württemberg
 Neues Ferienmagazin 2012 vorgestellt<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Rothauser_Land_badische_zeitung_17_11_2011.pdf - download>Badische Zeitung, 17. November 2011</link>
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Rothauser_Land_17_11_2011.pdf - download>Südkurier, 17. November 2011</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G3 Nachrichten jetzt bestellen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/11/15/g3-nachrichten-jetzt-bestellen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Titel_29_G3_Nachrichten_web.jpg" width="425" height="370" border="0" alt="G3 Nachrichten" title="G3 Nachrichten" />G3 Nachrichten 29]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Titel_29_G3_Nachrichten_web.jpg" width="425" height="370" border="0" alt="G3 Nachrichten" title="G3 Nachrichten" />G3 Nachrichten 29 Sie haben jetzt&nbsp;die Chance, die neueste Ausgabe der G3 Nachrichten zu bestellen. Freuen Sie sich wie immer auf spannende und aktuelle Themen rund um Marketing und Kommunikation.

Einfach das Kontaktformular ausfüllen und absenden!
<link 7>Kontaktformular</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Unternehmertag der Standortinitiative SüdWestPfalz</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/31/1-unternehmertag-der-standortinitiative-suedwestpfalz.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/image003_1_.png" width="591" height="596" border="0" alt="Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz" title="Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz" />Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/image003_1_.png" width="591" height="596" border="0" alt="Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz" title="Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz" />Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br />Pfälzischer Merkur, 28. Oktober 2011<br /><br /><link http://www.pfaelzischer-merkur.de/ - external-link-new-window><cite>www.pfaelzischer-merkur.de</cite></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRUPPE DREI auf Zukunftskurs</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/21/gruppe-drei-auf-zukunftskurs.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_SW_klein.jpg" width="551" height="739" border="0" alt="Carolin Doderer" title="Carolin Doderer" />Carolin Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_SW_klein.jpg" width="551" height="739" border="0" alt="Carolin Doderer" title="Carolin Doderer" />Carolin Doderer <b>MS</b><b><br />Frau Doderer, Ihr Vater hat Ihnen 30% der Gesellschafteranteile übertragen, das ist ja eine Hausnummer! Damit gehören Sie nun zum Gesellschafterkreis der GRUPPE DREI was ist das für ein Gefühl?</b><br /><br />CD<br />Ein gutes! Schließlich bedeutet das ja auch, dass mein Vater entsprechendes Vertrauen in mich setzt und sich eine Fortführung der GRUPPE DREI<sup>®</sup> mit meiner Kompetenz vorstellen kann. Die Höhe der Anteile ist in diesem Zusammenhang nicht so wichtig. Aber ich weiß natürlich, wie ernst es einer gemeint hat.<b><br /><br />MS</b><b><br />Ihr Vater ist ja ein kantiger Typ und hat sich im Laufe der letzten 20 Jahre ein ganz besonderes Profil erarbeitet. Ist dies für Sie nicht manchmal auch eine schwere Bürde?</b><br /><br />CD<br />Nein, eine schwere Bürde würde ich nicht sagen, aber es ist mir selbstverständlich bewusst, dass da große Schuhe auszufüllen sind. Ich glaube allerdings, dass dies immer so ist, wenn ein Gründer den Staffelstab an die nächste Generation weitergibt. Es liegt also an mir, sich ein eigenes Profil zu erarbeiten. Im Übrigen kenne ich als Tochter die Persönlichkeit meines Vaters und empfinde gar nicht so viele Kanten, vielleicht wirkt das nach außen so, aber innerhalb der Familie ist er ganz anders.<b><br /><br />MS</b><b><br />Wo sehen Sie denn Ihre Schwerpunkte, die Sie in der GRUPPE DREI<sup>®</sup> verwirklichen wollen?</b><br /><br />CD<br />Zunächst habe ich gelernt, dass gerade in unseren Zeiten Kontinuität und Zuverlässigkeit den höchsten Stellenwert haben. Ich werde also auf jeden Fall im Sinne meines Vaters in der GRUPPE DREI<sup>®</sup> agieren. Er hat schließlich das Unternehmen sehr erfolgreich von der Werbeagentur zu jener kreativen Strategieschmiede entwickelt, die sie heute ist. Andererseits sind die Entwicklungen in der Wirtschaft derart schnelllebig, dass ich als junger Mensch besonders im Bereich moderner Kommunikationsformen genügend Impulse und Erneuerungen in die Firma tragen kann. Seit Anfang 2011 arbeiten wir beispielsweise unter meiner Federführung für die Daimler AG, speziell für die Mercedes-Benz G-Klasse. Wir haben für diese Baureihe das gesamte Fanpage-Management vorbereitet und bedienen nun tagtäglich sehr erfolgreich die Facebook-Fanpage.<b><br /><br />MS</b><b><br />Ich habe gelesen, dass Sie bereits nach zwei Wochen weit über 5.000 Fans generieren konnten. Wie geht das bei einem so speziellen Produkt wie der G-Klasse?</b><br /><br />CD<br />Grundsatz der GRUPPE DREI<sup>®</sup> ist es, sich jedem Kunden und jedem Produkt mit überdurchschnittlicher Hingabe zu widmen. Das bedeutet eine besonders tiefe Einarbeitung in die Produkteigenschaften, den Markt, die Konsumentenpsychologie, die Werte- und Lebenswelten der Konsumenten und die Vertriebswege. Es ist bis heute der Anspruch meines Vaters, sich aus dem Denken klassischer Werber zu entfernen und möglichst persuasive Kommunikation auf indirekten Wegen zu betreiben.<b><br /><br />MS</b><b><br />Können Sie das etwas genauer beschreiben?</b><br /><br />CD<br />(lacht) Ich verrate Ihnen sicher nicht alles! Aber es geht hauptsächlich darum, in unserer gesättigten Gesellschaft mit all ihren seelischen Belastungen, die Menschen auf subtile und sympathische Weise positive Erfahrungen machen zu lassen. Deshalb sagen wir nicht Kommunikation zum Zwecke des Verkaufens, sondern Strategien um kaufen zu lassen. Wir erzeugen mit unserer Arbeit Begehrlichkeiten, die ins Herz treffen, und dieses Herz sitzt im limbischen System.<b><br /><br />MS</b><b><br />Darüber habe ich in den Unterlagen der GRUPPE DREI<sup>®</sup> immer wieder gelesen. Das sind ja Inhalte, die doch eher bei der Hirnforschung angesiedelt sind. Wie integrieren Sie das in Marketingstrategien?</b><br /><br />CD<br />Ja, das stimmt schon: Die Hirnforschung und deren Ergebnisse sind ein zentraler Bestandteil unserer Agenturphilosophie. Wenn wir heute über Wertvorstellungen, Wahrnehmungspsychologie und Handlungsauslöser sprechen, können wir die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung nicht ignorieren. Ich muss allerdings dazusagen, dass wir immer den ganzen Menschen betrachten. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass wir Sozialforschung und Milieuforschung als Disziplinen für unsere Arbeit zu Rate ziehen. Gerade die so wichtige Zielgruppensegmentierung macht dies unerlässlich.<b><br /><br />MS</b><b><br />Aber ist das Thema Zielgruppen nicht durch? Gibt es tatsächlich noch Zielgruppen in unserer individualisierten Gesellschaft?<br /><br /></b>CD<br />Also ich weiß, dass es in unserer Branche schick ist, von einer sich atomisierenden Gesellschaft zu reden und damit so zu tun, als sei die Konsumentenansprache so kompliziert geworden, dass sie nur noch von eben jenen Experten bedient werden kann, die das behaupten. Richtig ist, dass die Gesellschaften mit wirtschaftlichem Wohlstand zusehends an Selbstbewusstsein gewinnen. Und natürlich ist von 82 Millionen Menschen (Deutschland) jeder eine individuelle Persönlichkeit, in den Denk- und Verhaltensmustern kann man aber selbstverständlich Gruppen ausmachen. Das gilt auch für die sozialen Milieus.<b><br /><br />MS</b><b><br />Das alles ist ja&nbsp; keine leichte Kost. Wie reagieren Ihre Kunden auf so viel Hintergrundreflexion? Ist das nicht sehr viel Stoff für Ihre Kunden?</b><br /><br />CD<br />Wer zu GRUPPE DREI<sup>®</sup> kommt, möchte sein Geschäft beleben, Märkte erobern, Umsatz steigern, Wertschöpfung verbessern. Unsere Kunden wissen, dass dies heutzutage mit durchschnittlichen Werbemaßnahmen nicht mehr zu erreichen ist. Sie wissen auch, dass es der profunden und neutralen Außensicht bedarf, um wirkliche Erfolge erzielen zu können. Manche Inhalte sind in der Tat erklärungsbedürftig, aber unsere Kunden sind in der Regel neugierig und sehr aufgeschlossen unserem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz gegenüber. Sie machen zudem einfach die Erfahrung, dass durch die Zusammenarbeit mit GRUPPE DREI<sup>®</sup> tatsächlich mehr Erfolg am Markt realisiert wird. So gesehen, darf es ruhig etwas anstrengender sein.<b><br /><br />MS</b><b><br />Ich würde gerne noch einmal an den Anfang unseres Gespräches zurückkommen: Hat sich das Verhältnis zu Ihrem Vater seit Ihrer Beteiligung am Unternehmen verändert?</b><br /><br />CD<br />(lacht) Nein, nicht wirklich. Eher vielleicht, dass ich von ihm noch mehr Respekt erfahre. Aber im Grunde hatten wir immer ein herzliches Verhältnis und das bleibt auch so. Wir sind ja sehr oft gemeinsam geschäftlich unterwegs und da gibt es viel Zeit zum Gedankenaustausch. So gesehen könnte man vielleicht sagen, wir sind noch enger zusammengerückt.<b><br /><br />MS</b><b><br />Vielen Dank für dieses Gespräch, Frau Doderer.</b><b><br />Ich wünsche Ihnen und der GRUPPE DREI<sup>®</sup> alles Gute für die Zukunft.</b><b><br /><br />Oktober 2011</b> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortmarketing: „Das überraschend Positivste überhaupt“</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/14/standortmarketing-das-ueberraschend-positivste-ueberhaupt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Bernd_Gerber_2009_rdax_170x235_90.jpg" width="170" height="235" border="0" alt="" />Bernd Gerber, Bürgermeister; Bild: Stadt Markdorf]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bernd_Gerber_2009_rdax_170x235_90.jpg" width="170" height="235" border="0" alt="" />Bernd Gerber, Bürgermeister; Bild: Stadt Markdorf 
SZ: Kommen wir nochmal zurück auf das SZ-Interview vor einem Jahr:  Auf die Frage, welche Schlagzeile sie gerne in der SZ lesen würden,  haben Sie geantwortet: „Erfolgreiches Standortmarketing zahlt sich aus.“  Wie zufrieden sind Sie denn mit der bisherigen Entwicklung des  Standortmarketings?<br /><br />Bernd Gerber: Für mich ist die Entwicklung im  Standortmarketing das überraschend Positivste in diesem Jahr überhaupt  gewesen. Es war ein mutiger Start, 100 000 Euro dafür in die Hand zu  nehmen. Dafür haben wir auch einiges an Kritik eingesteckt. Das, was  entstanden ist, sind nicht nur Konzeptüberlegungen von Professor  Doderer. Doch ganz entscheidend vorangekommen sind wir sowohl in  Außendarstellung wie in Innenmarketing. Wir haben wesentlich verbessert,  wie wir uns präsentieren, zudem ist die Zusammenarbeit und Bündelung  aller Kräfte wirklich gelungen. Dadurch ist Großartiges entstanden. Ich  erinnere an die Bildungswoche, die gemeinsame Veranstaltung von  Turnverein und Musikschule, den Weihnachtsmarkt, der bislang schon gut,  aber dieses Jahr noch mal eine ganze Liga besser war. Und als krönender  Abschluss der Markdorf Gutschein mit mehr als 20 000 Euro Umsatz. Das  kann sich sehen lassen. Bei den Einzelhändlern gab es 17 Zugänge in den  Verein, für mich eine wirklich tolle Geschichte.<br /><br />Das gesamte Interview finden Sie <link http://www.schwaebische.de/region/bodensee/markdorf/stadtnachrichten-markdorf_artikel,-Standortmarketing-%E2%80%9EDas-ueberraschend-Positivste-ueberhaupt%E2%80%9C-_arid,5006829.html - external-link-new-window>hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Perspektive Zukunft&quot; – Großworkshop der Gemeinde Willstätt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/10/perspektive-zukunft-grossworkshop-der-gemeinde-willstaett.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Diskussion_Willstaett_Workshop.jpg" width="850" height="341" border="0" alt="Wilstätt Workshop Bürgerbeteiligung" title="Wilstätt Workshop Bürgerbeteiligung" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Diskussion_Willstaett_Workshop.jpg" width="850" height="341" border="0" alt="Wilstätt Workshop Bürgerbeteiligung" title="Wilstätt Workshop Bürgerbeteiligung" /> Standortmarketing Willstätt, Perspektive Zukunft<br /><br />Kehler Zeitung, 10. Oktober 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett_WS_Kehler_Zeitung_2011_10_09.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZUKUNFT WINDENERGIE?</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/03/zukunft-windenergie.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_web.jpg" width="591" height="322" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_web.jpg" width="591" height="322" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" /> PD:<br />Herr Professor Doderer, Sie gelten als ein national erfahrener Experte in den Bereichen Standort- und Tourismusmarketing. Sind Windkraftanlagen tatsächlich so bedenklich für touristisch relevante Gebiete?<br /><br />AD:<br />Bedenklich ist alles! Bedenklich heißt ja nur, dass man darüber nachdenkt und da würde ich doch sagen, denken ist zunächst einmal immer gut! Im Falle der Windkraftanlagen haben wir in Deutschland ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, d. h. an den Küsten wurden schon 1978 ernst zu nehmende Windkraftanlagen aufgestellt. Seinerzeit haben wir uns im Süden der Republik allerhöchstens zu Dekorationszwecken kleine Windrädchen gebastelt und in den Garten gestellt, um zu zeigen, wie fortschrittlich wir sind. Zwischen Dekoration und Wirtschaftlichkeit ist aber erfahrungsgemäß ein großer Unterschied. Heute sieht es so aus, als müssten wir im Süden der Republik jetzt einfach einen aufholenden Lernprozess durchmachen. Wir sind die Semiotik von Großwindkrafträdern einfach nicht gewohnt und sagen ja auch: „Das passt nicht hierher“. Ein Atomkraftwerk passt aber auch nicht, das haben wir hier ja schon 1976 am Kaiserstuhl erkannt und verhindert. Mit Kerzenlicht können wir andererseits eine Wirtschaftskraft unseres Zuschnitts auch nicht aufrechterhalten. Und wenn wir auch kein Pumpspeicher-Kraftwerk wollen, dann wird es höchste Zeit, zu sagen, was wir wollen. Energie auf jeden Fall – das ist wahrscheinlich unstrittig.<br /><br /> PD:<br />Gut, aber es geht ja um touristisch relevante Gebiete. Ist Ihrer Meinung nach dort die Aufstellung von Windparks so ohne Weiteres möglich?<br /><br />AD:<br />Ja, leider.<br /><br />PD:<br />Was heißt das?<br /><br />AD:<br />Die Zeit der Romantik ist endgültig vorbei. Wir glauben im Tourismus immer noch an die idealen Landschaften des 19. Jahrhunderts: Arkadien. Wer aber einen auf Arkadien macht, wird früher oder später zu Griechenland. So leid es mir tut: Das hat halt keine Zukunft. Ich finde es auch wunderschön, im Appenzeller Land die putzigen kleinen Streusiedlungen anzuschauen – von Weitem. Bei näherem Hinschauen hängen da aber überall Verkaufsschilder dran. Plötzlich wird aus dem Putzigen etwas Beängstigendes. Wir können die Zeit nicht aufhalten. Wir können vor allem uns selbst nicht aufhalten. Wir alle wollen ins Internet, wollen Strom aus der Steckdose, wollen easy living, wollen aber eben kein Atomrisiko – also! <br /><br />PD:<br />Stört Ihrer Meinung nach der Anblick von Windkrafträdern den Touristen also nicht?<br /><br />AD:<br />Doch, es stört ihn!<br /><br />Aber der Tourist ist heute bestens informiert und reflektiert – er weiß, dass er seinem Energiehunger Tribut zollen muss. Folglich stört es ihn nicht so sehr, dass es zu einer Abwendung käme. Hier findet einfach eine Abwägung statt. Schauen Sie: Eine Seilbahn auf einen hohen Berg stellt auch einen Eingriff in die Landschaft dar. Das nimmt man aber gerne in Kauf, weil man andererseits eine Steigerung der Erlebnisqualität erfahren kann. Bei Windkraftanlagen ist es ähnlich: Im Anblick eines Atomkraftwerkes würde ich jetzt nicht unbedingt Urlaub machen wollen, im Anblick von ein paar Windrädern fiele mir das wahrscheinlich nicht so schwer. Untersuchungen belegen das übrigens: Bei Umfragen unter Touristen im Bayerischen Wald äußerten sich nur etwa 45 % gegen den Anblick von Windrädern, die anderen störte das nicht.<br /><br />PD:<br />Ich habe Sie allerdings auch schon einmal kritisch darüber referieren hören, dass auf den Dächern von Schwarzwaldhöfen Solarzellen installiert werden.<br /><br />AD:<br />Ja, das stimmt. Ich halte es nach wie vor für ästhetisch verfehlt, auf ein Krüppelwalmdach im Schwarzwald Solarzellen zu installieren. Aber vor dem Hintergrund unserer kollektiven Prioritätenliste ist auch das O.K. Wie gesagt: Ich muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass der Energiehunger unser aller Priorität ist und dann kann ich die Romantik des Schwarzwaldes oder auch des Bodensees so eben nicht aufrechterhalten.<br /><br />Nach dem baden-württembergischen Windatlas ist ja beispielsweise das Gebiet um Markdorf, der Gehrenberg, ein ausgewiesenes Windgebiet. Kenner der Lage bezweifeln dies zwar, aber der Windatlas sagt eben, es sei so. Auf dem Bodanrück verhält es sich ähnlich: Auch hier soll genügend Wind vorhanden sein, um die Installation von Windkraftanlagen zu rechtfertigen. Auch auf den Höhenzügen rund um Glottertal oder Baiersbronn ist das so.<br /><br />Im Schwarzwald ragen dann aus den Waldgebieten ca. 150 Meter hohe Anlagen empor, am Bodensee wird das nicht soviel anders sein, weil der Rotor eine gewisse Höhe über den Baumwipfeln benötigt, um überhaupt Strom erzeugen zu können.<br /><br />Für alle Bewohner des Bodensee-Nordufers bedeutet dies, dass sie zukünftig im Prachtpanorama der Alpenkette dreigliedrige weiße Störenfriede vorfinden. Das ist freilich ärgerlich, noch ärgerlicher ist allerdings, wenn ich keinen Handy-Empfang mehr habe oder nicht schnell genug ins Internet komme. Die Prioritäten stecken das Feld ab.<br /><br />PD:<br />Professor Doderer, wo liegen Ihrer Meinung nach die Prioritäten der Gäste wirklich?<br /><br />AD:<br />An erster Stelle steht die Destination selbst, ihr Selbstverständnis, ihre Authentizität und was man dann an kommunikativen Elementen daraus machen kann. Wichtig ist in erster Linie, dass die Destination weiß, warum sie eine Destination sein will. Man muss erkennen können, dass es sich lohnt, dorthin eine Reise zu machen. Das ist ein sehr hoher Anspruch. Gerade auch vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gästepsychologie.<br /><br />PD:<br />Und da passen Ihrer Meinung nach Windräder in die Landschaft?<br /><br />AD:<br />Ich fordere sie ja nicht! Ich sage nur: Wir alle, egal ob in der Rolle des Gastes oder in der Rolle des Anbieters, wir alle lernen ja mittlerweile täglich, dass wir uns in kürzester Zeit an neue Situationen anpassen müssen. Dieser so genannte Anpassungsdruck ist für menschliche Verhältnisse viel zu groß, das ändert aber nichts an der Tatsache. Dieser Anpassungsdruck sagt uns jedenfalls: Auf Energie können wir nicht verzichten und aus Atomkraft wollen wir sie nicht, also rascher Wechsel.<br /><br />Man wird ganz sicher abzuwägen haben, wo welche Themen im Vordergrund stehen und ich denke, niemand wird eine touristisch relevante Region einfach leichtfertig durch den Bau von Windkraftanlagen aufs Spiel setzen. Wir werden aber recht schnell in eine Diskussion um die Relevanz und die Qualität des jeweiligen touristischen Gebietes kommen. Da muss ich dann sagen: gut so! <br /><br />PD:<br />Meinen Sie damit eine Qualitätsdiskussion? Unsere Tourismusgebiete sind doch alle auf höchstem Niveau.<br /><br />AD:<br />Das haben Sie gesagt und ich will dem jetzt auch nicht widersprechen. Ich wundere mich nur immer, warum landauf, landab von Südtirol die Rede ist und wie toll dort der Tourismus funktioniert. Das geht ja mittlerweile soweit, dass wir beispielsweise für Kommunikation des&nbsp; Baden-Württemberg-Tourismus sogar Teile des Logos von Südtirol abkupfern – einfach skuril!<br /><br />Aber zurück zu Ihrer Frage: Zu den Tourismusorten auf wirklich höchstem Niveau gehört in Baden-Württemberg beispielsweise Baiersbronn. Selbstverständlich wird dort jetzt schon intensiv abgewogen, ob Windräder aufgestellt werden und wenn ja wo. Das wird aber vor dem Hintergrund eines professionellen strategischen Tourismusmarketings gemacht, das hat System! Tourismusorte, die nur sagen werden, uns passt das nicht in die Landschaft, werden sicher kein großes Gehör finden.<br /><br />Da kommt ja noch ein ganz anderes Thema ins Spiel: Für Landwirte, die ihre Flächen mit Windrädern bestücken, ist das wirtschaftlich allemal attraktiver als diese mühsame Weidewirtschaft zu betreiben. Damit geht die Offenhaltung der Landschaft verloren und wir erleben eine Verlagerung der Wertschöpfungskette, ähnlich der Biogas-Anlagen.<br /><br />PD:<br />Wirft der Tourismus langfristig also zu wenig ab?<br /><br />AD:<br />Nein, so würde ich das nicht sehen. Im Gegenteil! Für ländliche Gebiete in Deutschland ist die Tourismus- und Freizeitwirtschaft bisweilen eine unverzichtbare Zukunftssicherung. Aber im ländlichen Raum gibt es in Zukunft auf jeden Fall mehr Interessenskonflikte – das zeichnet sich ab!<br /><br />PD:<br />Professor Doderer, vielen Dank für dieses Gespräch!]]></content:encoded>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf motivierte Südwestpfälzer gewinnen Testimonial-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/03/fuenf-motivierte-suedwestpfaelzer-gewinnen-testimonial-wettbewerb.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Bild_Jurysitzung_Suedwestpfalz_23_09_2011.jpg" width="1063" height="708" border="0" alt="Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz" title="Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz" />Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bild_Jurysitzung_Suedwestpfalz_23_09_2011.jpg" width="1063" height="708" border="0" alt="Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz" title="Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz" />Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz Stefanie Grundacker aus Heltersberg ist eine der Gewinnerinnen, die von der Jury aus rund 30 Bewerbungen ausgewählt wurde. Die zweifache Mutter lebt seit ihrer Geburt in der Südwestpfalz. In ihrer Freizeit treibt die 37-Jährige gerne Sport –&nbsp;unter anderem Sommerbiathlon. „Im April habe ich mich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert“, freut sich Grundacker. Sie stehe repräsentativ für viele Südwestpfälzer, da sie es jeden Tag auf’s Neue schaffe, Familie, Job und Freizeit unter einen Hut zu bringen.

Auch Jonas Springer ist stolz Südwestpfälzer zu sein. Der Gymnasiast aus Geiselberg überzeugte die Jury durch seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es um soziales Engagement geht. Musiker und Ausschussmitglied bei der Moosalbtaler Blasmusik, Organisator der Straußjugend Geiselberg sowie Schreiber der „Kerweredd“ sind Beispiele für Schreibers Engagement. Mit seiner Beteiligung an der Standortinitiative SüdWestPfalz möchte er das Leben in der Region noch schöner und lebenswerter machen. 

Für außerschulische Bildung und Aktivitäten setzt sich auch die Schüler-Firma ed.venture ein. Vier junge Damen des Otfried-von-Weißenburg-Gymnasiums Dahn erstellten für ihre Schulkameraden ein Hausaufgabenheft sowie ein Schul-T-Shirt. Außerdem bieten sie für öffentliche Veranstaltungen Catering- und Cocktail-Dienste an, schreibt Alexandra Köhler aus Busenberg stellvertretend für ihre Gruppe. 

Mit Dietmar Henschke aus Lemberg kürte die Jury der Standortinitiative eine begeisterte Mountainbiker-Gruppe, das bike-psteam. Der 54-jährige und sein Team unterstützen mit Hilfe von Sponsoren soziale Einrichtungen für Kinder. Für die Gruppe ist die Südwestpfalz das beste Bikerevier Deutschlands. 

Jüngste Gewinnerin des Testimonial-Wettbewerbs der Standortinitiative SüdWestPfalz ist Ahcy Nicole Santos aus Münchweiler an der Rodalb. Die Zehnjährige wurde auf den Philippinen geboren und mag an der Südwestpfalz, dass es hier nicht ganz so heiß ist. „Man kann viel mehr unternehmen. Ich liebe die Pfalz“, sagt die Viertklässlerin.

Ab dem 25. Oktober sind bereits Testimonials auf Plakaten in der Südwestpfalz zu sehen, die von der Arbeitsgruppe ausgewählt wurden. Währenddessen werden die Gewinner des Testimonial-Wettbewerbs fotografiert, die dann anschließend mit ihrem Gesicht die Südwestpfalz repräsentieren. Die Standortinitiative möchte mit dieser Kampagne das Wir-Gefühl in der Region stärken und die Südwestpfalz damit insgesamt positiv in die Zukunft entwickeln. Als weitere Maßnahme veranstaltet die Initiative am 27. Oktober einen Unternehmertag.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/10/03/gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_26_09_2011.jpg" width="710" height="633" border="0" alt="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz  Ergebnisse" title="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz  Ergebnisse" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_26_09_2011.jpg" width="710" height="633" border="0" alt="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz  Ergebnisse" title="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz  Ergebnisse" /> Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br />Pirmasenser Zeitung, 24. September 2011<br /><br /><link http://www.pirmasenser-zeitung.de/ - external-link-new-window><cite>www.pirmasenser-zeitung.de</cite></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/27/gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest-1.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/RP_24_09_2011_Gesichter_fuers-Plakat.jpg" width="900" height="591" border="0" alt="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz" title="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/RP_24_09_2011_Gesichter_fuers-Plakat.jpg" width="900" height="591" border="0" alt="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz" title="Testimonialwettbewerb Südwestpfalz" /> Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br /><br />Rheinpfalz, 24. September 2011<br /><br /><link http://www.rheinpfalz.de/ - external-link-new-window>www.rheinpfalz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Willstätt – Perspektive Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/27/gemeinde-willstaett-perspektive-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gemeinde Willstätt, Baden-Württemberg<br /><br />Baden Online, 27. September 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Wie_sich_Willst%C3%A4tt_entwickeln_soll_-_Baden_Online.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/25/gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest-2.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pfaelzischer_Merkur_Suedwestpfalz_24_09_2011.jpg" width="709" height="820" border="0" alt="Testimonialwettbewerb der Standortinitiative SüdWestPfalz" title="Testimonialwettbewerb der Standortinitiative SüdWestPfalz" />Pfälzischer Merkur]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pfaelzischer_Merkur_Suedwestpfalz_24_09_2011.jpg" width="709" height="820" border="0" alt="Testimonialwettbewerb der Standortinitiative SüdWestPfalz" title="Testimonialwettbewerb der Standortinitiative SüdWestPfalz" />Pfälzischer Merkur <p class="bodytext">Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br /><br />Pfälzischer Merkur, 24. September 2011 </p>
<p class="bodytext"><link http://www.pfaelzischer-merkur.de/ - external-link-new-window>www.pfaelzischer-merkur.de</link></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experte im Gespräch :: Prof. Alexander Doderer</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/21/experte-im-gespraech-prof-alexander-doderer.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_sw_350dpi.jpg" width="2756" height="1503" border="0" alt="Alexander Doderer" title="Alexander Doderer" />Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_sw_350dpi.jpg" width="2756" height="1503" border="0" alt="Alexander Doderer" title="Alexander Doderer" />Alexander Doderer Eben erst haben die statistischen Landesämter neue Zahlen zu den Themen Geburtenrate, Demografie und Binnenwanderung veröffentlicht. Alles in allem bestätigen diese Zahlen erneut den Trend der vergangenen Jahre für Deutschland:<br /><br />
<ol><li>Wir sind das geburtenschwächste Land in Europa<br /><br /></li><li>Junge Menschen mit guter Ausbildung wandern aus den ländlichen Räumen in die Metropolregionen, dort speziell in die suburbanen Räume<br /><br /></li><li>Wir Deutsche werden immer älter</li></ol>
<br />Alle drei Faktoren können bundesweit festgestellt werden, prägen sich allerdings nicht in allen Regionen gleich stark aus. Woran liegt das? Selbstverständlich sind gewisse Unterschiede vollkommen normal und allein deshalb nicht unbedingt erklärungsbedürftig. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang ja immer auch die Frage, ob diesen Generaltrends insbesondere in den ländlichen Räumen überhaupt entgegengewirkt werden kann und wenn ja wie?<br /><br />Zahlreiche Institute (Bertelsmann-Stiftung, Berlin-Institut, INSM usw.) geben seit Jahren Handlungsempfehlungen heraus. Allein diese basieren auf der Erkenntnis, dass gegengesteuert werden kann. Allerdings kommen dabei sehr selten emotionale Aspekte zur Sprache, die, zumindest für die so genannte Bildungswanderung, ausschlaggebend sind. Unzählige Gespräche mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ich im Laufe der zurückliegenden fünf Jahre führen konnte, weisen, wenn es um die Frage der Anziehungskraft von Metropolregionen geht, bestechende Gemeinsamkeiten auf:
<ol><li>Dort ist das Leben.<br /><br /></li><li>Dort sind die Menschen viel offener.<br /><br /></li><li>Dort bin ich nicht alleine. <br /><br /></li><li>Dort bin ich dabei.<br /><br /></li><li>Dort bekomme ich viel schneller Kontakt und lerne neue Menschen kennen.<br /><br /></li><li>Dort habe ich viel mehr Privatsphäre – im Dorf kennt doch jeder jeden.<br /><br /></li><li>Dort ist es viel angenehmer zu leben. Cafés, Restaurants...<br /><br /></li><li>Überhaupt ist man dort viel eher bereit, für ein gutes Leben auch Geld auszugeben.<br /><br /></li><li>Auf dem Land ist es allerdings für kleine Kinder besser.</li></ol>
<br />Dies sind nur einige Zitate, die aber zeigen, wie sehr emotionale, teils unterbewusste Beweggründe wirken, den ländlichen Raum, „Das Dorf“ zu verlassen. Im Vordergrund steht ganz eindeutig ein Gefühl von Einsamkeit. Dabei reden wir weniger von realer Einsamkeit denn von gefühlter Einsamkeit. Das ist ein bemerkenswerter Sachverhalt, erhebt doch „Das Dorf“ immer wieder den Anspruch, dass alle zusammenhelfen usw. Diese Selbsteinschätzung, so scheint es, trifft bei Jugendlichen aber überhaupt nicht zu. Vielmehr fühlen sie sich offensichtlich im Dorf gewissermaßen „von allen guten Geistern verlassen“. In der Selbstwahrnehmung unserer Epoche muss dies für Jugendliche bedeuten: Hier hängen sie ab: Sie hängen ab vom Weltgeschehen, vom Puls der Zeit, von dort „wo was abgeht“.&nbsp; Damit verlieren sie die Identifikation mit dem „Paradies ihrer Kindheit“ auf radikale und wahrscheinlich dauerhafte Weise.<br /><br />Es geht hier nicht darum, Dörfern die Eigenschaften von Metropolregionen aufzupfropfen – das wäre ja Unsinn – vielmehr geht es darum zu erkennen, dass die Frage, wie man jungen Menschen im ländlichen Raum Identifikationsmuster schaffen kann, zukünftig mehr sein muss als die Antwort „Jugendfeuerwehr“. Das ist im Zuge des demografischen Wandels, wie ihn Deutschland erlebt, gar nicht so einfach. Immerhin wird ja gerade die Bevölkerung des ländlichen Raumes immer älter und kann somit auch immer weniger nachvollziehen, was junge Menschen tatsächlich bewegt.
Die Aussagen der Jugendlichen, dass sie sich in ihren Heimatdörfern immer einsamer fühlen, muss aufhorchen lassen. Einerseits ist sie rein quantitativ betrachtet einigermaßen logisch. Andererseits signalisiert diese Aussage, dass offensichtlich in der scheinbar intakten dörflichen Weltordnung zwei ganz wesentliche Elemente attraktiver Orte schleichend verloren gehen: Geborgenheit und Zukunftsperspektive.<br /><br />„Zukunftsperspektive“ lässt sich ja noch in gewisser Weise nachvollziehen. Geborgenheit aber muss nachdenklich stimmen, denn es widerspricht ja genau dem Ideal vom Leben auf dem Lande. Was also ist hier passiert? Ich möchte versuchen, diese Situation aus meiner Wahrnehmung und Begegnung aus der Praxis langjähriger Beratungstätigkeit für Kommunen und Regionen zu erläutern. Dabei erhebe ich keinen wissenschaftlichen Anspruch.<br /><br />Die über Jahrhunderte gewachsene dörfliche Gemeinschaft bezog ihre besondere Stärke aus ihrer geschlossenen Struktur. Man kennt sich und Gäste sind Fremde, die bestenfalls Fremdenverkehr verursachen.<br /><br />Beherrschende Werte sind das Bewahrende, Konservative. Mit Innovationen tut man sich schwer. Die Welt soll so bleiben wie sie ist: Kirche, Dorfplatz, Gasthof, Metzger, Bäcker, die Vereine, das Rathaus, usw.<br /><br />Feste Strukturen, Stabilität, Sicherheit, Geborgenheit – eine berechenbare Welt. Von Beschleunigung konnte man nur in Ansätzen reden. Und dann kommt das Radio, das Fernsehen, die Handys und schließlich das Internet: Der Fremde sitzt am Küchentisch! Einfach so. Immer schneller folgt eine Neuheit auf die andere. Der Traktor pflügt mittlerweile via GPS im Alleingang den Acker, in der Kirche sitzen sonntags höchsten noch zehn Leute, alle über 70, zum Einkaufen fährt man in das Einkaufszentrum der nahe gelegenen Stadt oder bestellt übers Internet. Praktisch jeder der zwischen 17 und 25 Jahre alt, ist hat ein Auto und ist somit immer mobil. Selbstverständlich verfügt auch jeder in dieser Altersgruppe über ein Smartphone, wenngleich der Empfang hier nicht sonderlich gut ist. Die Vereine plagen große Nachwuchssorgen und Kinder gibt es kaum noch. Binnen 30 Jahren hat sich die Welt radikal verändert und genau das konnte man sich hier nicht vorstellen. Jetzt passt diese Lebenswelt nicht mehr mit „der das draußen“ zusammen.<br /><br />Öffnung und Innovationsbereitschaft, verlassen angestammter Haltungen und mentale Modernisierung hieße das erforderliche Programm, aber das gibt es nicht von Brüssel, da muss jeder selber ran. Das macht die Sache wirklich schwer! 

<link fileadmin/PDFs/AD/Text_Alexander_Doderer_Standortmarketing.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willstätt auf dem Weg in die Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/20/willstaett-auf-dem-weg-in-die-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Standortmarketing Willstätt, Perspektive Zukunft<br /><br />Kehler Zeitung, 20. September 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Willstaett_20_09_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Marke ICH  – Marketing der Persönlichkeit</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/18/die-marke-ich-marketing-der-persoenlichkeit.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_06.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Referent Alexander Doderer" title="Referent Alexander Doderer" />Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_06.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Referent Alexander Doderer" title="Referent Alexander Doderer" />Alexander Doderer Vortragsreihe &quot;Horizonte erweitern&quot; des Management Zentrum in Villingen<br /><link http://www.management-hwk.de/ - external-link-new-window>www.management-hwk.de<br /><br /></link>
<b>Die Marke ICH&nbsp; – Marketing der Persönlichkeit</b><br />Donnerstag, 20. Oktober 2011, 19.00 Uhr<br /><br /><b>Referent:</b><br />Prof. Alexander Doderer]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag Angell Akademie Freiburg</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/09/18/vortrag-angell-akademie-freiburg.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Eine Veranstaltung für Studierende der Angell Akademie Freiburg
Dezember 2011<br /><br /><b>Referenten:</b><br /><br /><link http://www.professordoderer.de/ - external-link-new-window>Prof. Alexander Doderer</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jury für Testimonial-Wettbewerb steht fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/08/26/jury-fuer-testimonial-wettbewerb-steht-fest.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_39_4c.jpg" width="539" height="539" border="0" alt="Logo Standortinitiative Südwestpfalz" title="Logo Standortinitiative Südwestpfalz" />Label der Standortinitiative SüdWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_39_4c.jpg" width="539" height="539" border="0" alt="Logo Standortinitiative Südwestpfalz" title="Logo Standortinitiative Südwestpfalz" />Label der Standortinitiative SüdWestPfalz Die Jurymitglieder werden nach dem Bewerbungsschluss alle eingereichten Fotos und individuellen Geschichten der Bewerber ausführlich sichten. „Am 23. September treffen wir uns dann, um unsere Meinungen intensiv auszudiskutieren und am Ende eine Entscheidung zu treffen“, erklärt SüdWestPfalz-Projektmanagerin und Jurymitglied Michaela Wrobel. 

Neben ihr wird Carolin Doderer von der beratenden Agentur GRUPPE DREI<sup>®</sup> den Bereich des Marketing-Fachwissens innerhalb der Jury abdecken. Als Fotoexperten sitzen Manfred Kröher (Fotograf und u.a. Leiter der Fototage Pirmasens) und Manfred Marx (Fotokünstler aus Zweibrücken) in der Jury. Den künstlerischen Aspekt im Blick behalten der Kunstlehrer Matthias Jann vom Hugo-Ball-Gymnasium Pirmasens, Maximilian Van de Sand und Matthias Strugalla vom Verein Kunst &amp; Kultur Pirmasens sowie der Zweibrücker Bildhauer Peter Hudlet. Nicht zuletzt ergänzen Winfried Krämer, Verbandsgemeindebürgermeister von Waldfischbach-Burgalben, und Alexander Dauenhauer, Leiter des Kreisverbands mittelständische Wirtschaft Westpfalz, die Jury durch ihre regionale Kompetenz.

Die zehn Jurymitglieder dürfen insgesamt fünf Gewinner küren. „Besonders ausschlaggebend für die Entscheidung werden die individuellen Geschichten sein. Wir wollen von den Bewerbern wissen, was hinter ihnen steckt und warum sie gerne in der SüdWestPfalz leben“, erklärt Jurymitglied Michaela Wrobel. „Bisher ist eine Vielzahl an Bewerbungen eingegangen und wir sind neugierig, was noch so alles kommt.“

Die Gewinner des Testimonial-Wettbewerbs der Standortinitiative SüdWestPfalz bekommen ein professionelles Fotoshooting inklusive Styling mit dem Zweibrücker Fotograf Martin Höhne, eine Foto-CD mit ihren Bildern und werden auf Plakaten, Anzeigen und Flyern in der ganzen SüdWestPfalz zu sehen sein. „Altersbeschränkungen gibt es keine. Auch Zweier-Bewerbungen sind möglich –&nbsp;zum Beispiel eine Mutter oder ein Vater mit ihrem Kind“, so Wrobel. 
Mit dem Testimonial-Wettbewerb möchte die Standortinitiative Südwestpfalz innerhalb und außerhalb der Region Aufmerksamkeit erzielen. Die Geschichten der SüdWestPfälzer sollen dazu beitragen, ein positives Bild der Region zu zeichnen und ihre Stärken herauszustellen.
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.standortinitiative-swp.de.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium für Wirtschaftsförderer und Touristiker</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/08/16/symposium-fuer-wirtschaftsfoerderer-und-touristiker.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Eine Veranstaltung des Wirtschaftsforums Donnersberger Land
9./10. November 2011<br />Kircheimbolanden/Donnersbergkreis

Mehr unter: <link http://www.donnersberg-touristik.de/ - external-link-new-window>www.donnersberg-touristik.de</link>

<b>Referenten:</b>
Manuel Andrack<br /><link http://www.professordoderer.de/ - external-link-new-window>Prof. Alexander Doderer</link><br />Michael Faber]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesicht der SüdWestPfalz gesucht</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/08/08/gesicht-der-suedwestpfalz-gesucht.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg" width="562" height="430" border="0" alt="Pirmasenser Zeitung" title="Pirmasenser Zeitung" />Pirmasenser Zeitung]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg" width="562" height="430" border="0" alt="Pirmasenser Zeitung" title="Pirmasenser Zeitung" />Pirmasenser Zeitung Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz
Pirmasenser Zeitung, 8. August 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Ideen für Zukunftsprojekte</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/29/viele-ideen-fuer-zukunftsprojekte.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 29. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn_Schwabo_29_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marketing Engen als Motor und Koordinator</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/27/marketing-engen-als-motor-und-koordinator.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Engen_Verein_Hegau_Kurier_w.jpg" width="443" height="673" border="0" alt="Engen Vereinsgründung" title="Engen Vereinsgründung" />Engen Vereinsgründung]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Engen_Verein_Hegau_Kurier_w.jpg" width="443" height="673" border="0" alt="Engen Vereinsgründung" title="Engen Vereinsgründung" />Engen Vereinsgründung Stadt Engen, Baden Württemberg
Hegau Kurier, 27. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Engen_Vereinsgr%C3%BCndung_Hegau_Kurier.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Verein kurbelt Standortmarketing an</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/20/neuer-verein-kurbelt-standortmarketing-an.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Engen, Baden Württemberg
Südkurier, 20. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Engen_20_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Ideen für Gailingen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/20/viele-ideen-fuer-gailingen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gailingen, Baden Württemberg
Südkurier, 20. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Gailingen_20_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tal öffnet sich neuen Trends</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/07/tal-oeffnet-sich-neuen-trends.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Renchtal, Baden Württemberg
Kehler Zeitung, 7. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Renchtal_07_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Renchtal bietet »Frühling fürs Gemüt«</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/07/das-renchtal-bietet-fruehling-fuers-gemuet.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Renchtal, Baden Württemberg
Kehler Zeitung, 7. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Renchtal_07_07_2011_2.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt will ihr Image aufpäppeln</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/07/01/stadt-will-ihr-image-aufpaeppeln.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Mahlberg, Baden Württemberg
Badische Zeitung, 1. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg_Badische_Zeitung_1_Juli_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger dürfen Visionen haben</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/25/buerger-duerfen-visionen-haben.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gailingen, Baden Württemberg
Südkurier, 25. Juni 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Gailingen_Suedkurier_25_Juni_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortinitiative am Start!</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/24/standortinitiative-am-start.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/SWP_Vorstellung_Standortinitiative_web.jpg" width="1151" height="624" border="0" alt="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." title="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." />Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.).]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/SWP_Vorstellung_Standortinitiative_web.jpg" width="1151" height="624" border="0" alt="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." title="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." />Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.). Die Standortinitiative Südwestpfalz wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises, in der alle Verbandsgemeinden und der Landkreis Südwestpfalz Gesellschafter sind, gemeinsam mit den Städten Zweibrücken und Pirmasens getragen. Gemeinsames Ziel ist es, das Bild der Region nachhaltig positiv zu prägen. Insbesondere die Menschen und die Wirtschaft in der Region stehen dabei zunächst im Mittelpunkt.

Genauso wichtig wie die breite kommunale Trägerschaft ist die Beteiligung wichtiger Unternehmen aus der Region. 

Von Anfang an wurde das Konzept gemeinsam mit Unternehmensvertretern entwickelt. „Es war nicht schwierig, mich von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen“ so der Vorstand des Unternehmens PTI General Planung AG Andreas Albert. „Der bereits eingesetzte Fachkräftemangel und der harte Wettkampf unter den Regionen machen eine gemeinsame Initiative unumgänglich“ ist er überzeugt.

Die ersten Ideen und das Konzept entstanden im Rahmen des ILE-Prozesses in einem Teil der Region. In Unternehmerrunden, beim Unternehmertag und in mehreren Arbeitsgruppensitzungen entstand das Konzept der Initiative. 

„Es ist an der Zeit, dass wir die Global Player für die südwestpfälzischen Interessen nutzen und sie als Botschafter der Region in unsere Entwicklung integrieren!“ umreißt Kurt Pirmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken Land die Grundintension der Initiatoren. 
Die Initiative soll zunächst die Stärken der Region Südwestpfalz offensiv nach Innen kommunizieren und darin viele aktive Botschafter der Region gewinnen und einbinden. 
Die Unternehmen sollen durch das gemeinsame Vorgehen darin unterstützt werden, Fachkräfte in der region zu halten, für die Region zu begeistern und zu binden. 

Zu Menschen, die ursprünglich aus der Region stammen, soll auf sympathische Art und Weise der Kontakt gesucht werden, um diese zu halten bzw. zurück zu gewinnen. Insbesondere Schüler und Studenten sollen die Vorzüge der Region nahe gebracht werden. Sind doch hier häufig Aussagen zu hören, nach denen eine berufliche Zukunft in der Region eher als nicht aussichtsreich gesehen wird. Anderseits gibt es eine Reihe sehr erfolgreicher Unternehmen, die interessante Stellen oft nur schwer besetzen können. „Ich hab mich ja ganz bewusst für diese Region entschieden. Selbstverständlich müssen wir als Arbeitgeber aber gerade hier mit besonderen Aktivitäten aufwarten, um qualitative Bewerbungen auf Arbeits- und Ausbildungsplätze zu bekommen“ so Dr. Dieter Holzdeppe vom Unternehmen TLT Turbo bereits im Vorfeld der Pressekonferenz. „Umso hilfreicher ist es für uns, wenn hier alle an einem Strang ziehen, damit die Unternehmen in der Südwestpfalz langfristig konkurrenzfähig bleiben können“.

Um die ambitionierten Ziele der Initiative zu erreichen, wurde ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich 12 Agenturen beteiligten. Neben regionalen Agenturen bewarben sich auch spezialisierte Standortmarketing-Agenturen aus ganz Deutschland. 
Als Sieger durchsetzen konnte sich dabei GRUPPE DREI<sup>® </sup>aus Villingen Schwenningen. Die spezialisierte Standortmarketing-Agentur um Prof. Alexander Doderer überzeugte die Jury mit ihrem strategischen Konzept und kreativen Ansatz. 
Aufbauend auf den Wettbewerbsbeitrag wurde die Agentur mit der Konzeption der Kampagne beauftragt, deren Kernelemente nun vorgestellt wurden. 
Im kreativen Bereich ist eine humorvoll angelegte Kampagne, die sich zuerst nach innen richtet, angedacht. „Zu viel wollen wir hier noch nicht verraten“, sagt der Geschäftsführer der GRUPPE DREI, Prof. Alexander Doderer.
„In einer ersten Phase betonen wir die Innenmarketing-Maßnahmen“. Darunter versteht der Marketingstratege, die positiven Elemente der Region in den Vordergrund zu stellen und diese auf sympathische Weise authentisch zu kommunizieren. 
&nbsp;„So genannte Testimonials sollen zunächst den Menschen hier in der Region signalisieren, dass das Leben in der Südwestpfalz besser und interessanter ist, als man das landläufig so denkt“, so Doderer. „Dazu werden wir Menschen aus der Region etwas authentisch Positives auf pfiffige Art und Weise zur Qualität der Region sagen lassen“ erläutert der Marketing-Mann. 

Mittelfristig sollen zu den Schwerpunktthemen „Arbeitskräfte und Wirtschaft“ sowie „Bildung und Ausbildung“ so genannte Keimzellen entwickelt werden, um den Austausch unter den jeweiligen Interessensgruppen zu verstärken, innovative Konzepte gemeinsam zu entwickeln und Menschen für die Region zu begeistern. „Das Bildungsangebot beispielsweise. Bildung ist ein zentrales Thema unserer Zeit und wir haben ganz hervorragende Bildungsangebote hier. Wir wollen aber, dass die Vernetzung zu den regionalen Wirtschafts-Unternehmen noch besser wird und man erkennt, welches Potenzial hier vorhanden ist“, erläutert Alexander Doderer das Vorhaben. 

In der Umsetzung der Initiative sollen sich viele Unternehmen und Menschen in der Region aktiv einbringen und beteiligen.&nbsp; 
Gesteuert und aktiv getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern von Kommunen und Unternehmen. 
  Das Projektmanagement hat das Regionalmanagement-Büro „entra“ aus Winnweiler übernommen, das auch den ILE-Prozess betreut. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern von Landkreis und Städten werden die zahlreichen Maßnahmen der&nbsp; Standortmarketingstrategie sukzessive umgesetzt, für die ein jährliches Budget von ca. 250.000 € zur Verfügung steht. 
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BURGENWINKEL UNTERSTREICHT SEINE VORZÜGE</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/22/burgenwinkel-unterstreicht-seine-vorzuege.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel®, Bayern
Mainpost, 22. Juni 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Burgenwinkel_unterstreicht_seine_Vorz%C3%BCge___Nachrichten_f%C3%BCr_Franken__Bayern_und_die_Welt_-_mainpost.de.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gailingen hat Visionen für Marketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/22/gailingen-hat-visionen-fuer-marketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png" width="708" height="717" border="0" alt="Gailingen" title="Gailingen" />Gailingen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png" width="708" height="717" border="0" alt="Gailingen" title="Gailingen" />Gailingen Gailingen, Baden Württemberg
Hegauer-Wochenblatt, 22. Juni 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ländlicher Vierkampf – &quot;Lusitanos&quot; haben letztlich Nase vorn</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/21/laendlicher-vierkampf-lusitanos-haben-letztlich-nase-vorn.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Laendlicher_Vierkampf_Baiersbronn_GRUPPE_DREI_3.jpg" width="723" height="482" border="0" alt="Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn" title="Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn" />Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Laendlicher_Vierkampf_Baiersbronn_GRUPPE_DREI_3.jpg" width="723" height="482" border="0" alt="Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn" title="Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn" />Ländlicher Vierkampf, Baiersbronn Gutes Wetter, ein neuer Teilnehmerrekord und tolle Stimmung prägten den ländlichen Vierkampf bei Gastgeberfamilie Frey am Roten Rain in Schwarzenberg.18 Damen- und Herrenmannschaften und vier Jugendteams versuchten sich im Mähen, Melken, Sägen und Nageln und wurden von einer großen Fangemeinde angefeuert.

<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn_Vierkampf_Gruppe_Drei_Schwabo.pdf - download>Schwarzwälder-Bote, 19. Juni 2011, Lothar Schwark</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessentag 2011 – GRUPPE DREI ist für Corporate Design verantwortlich</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/14/hessentag-2011-gruppe-drei-ist-fuer-corporate-design-verantwortlich.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Hessentag_2011_1.jpg" width="588" height="677" border="0" alt="Hessentag 2011 in Oberursel" title="Hessentag 2011 in Oberursel" />Hessentag 2011 in Oberursel]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Hessentag_2011_1.jpg" width="588" height="677" border="0" alt="Hessentag 2011 in Oberursel" title="Hessentag 2011 in Oberursel" />Hessentag 2011 in Oberursel Oberursel ist in den vergangenen und kommenden Tagen die Hauptstadt Hessens. Auf dem diesjährigen Hessentag werden mehr als 1,5 Millionen Besucher an 10 Tagen erwartet. Rock- und Popkonzerte weltweit bekannter Bands, Landesausstellungen und buntes Treiben in den historischen Gassen der Altstadt nahe Frankfurt wirken wie ein Magnet.
Seit mehreren Jahren betreut und berät <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> STANDORTMARKETING die Taunusstadt in Sachen Standortmarketing. Dazu gehört auch das Erscheinungsbild zum diesjährigen Hessentag.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Visionen, Innovationen und Lebensqualität</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/06/visionen-innovationen-und-lebensqualitaet.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_05.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_05.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" /> Alexander Doderer über Top-Arbeitgeber und die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der Honorar-Professor ist Präsident des Marketing-Club Schwarzwald-Baar.

Südkurier Sonderbeilage TOP-ARBEITGEBERMARKEN 2011

<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Alexander_Doderer_Suedkurier.pdf - download>PDF zum Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 20:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WO BLEIBT DAS ICH?</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/06/03/wo-bleibt-das-ich.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/GruppeDrei_Wo_bleibt_das_Ich_Bild.png" width="1049" height="703" border="0" alt="WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI" title="WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI" />WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/GruppeDrei_Wo_bleibt_das_Ich_Bild.png" width="1049" height="703" border="0" alt="WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI" title="WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI" />WO BLEIBT DAS ICH? Grafik: GRUPPE DREI Na, haben Sie sich schon zugeordnet?
<br />Müssen Sie auch nicht. Für uns allerdings ist das eine Pflichtübung:<br />Egal für welche Branche, egal für welches Produkt – wer verkaufen will, muss wissen an wen.
<br />Eine Vielzahl von Modellen und Methoden versuchen immer präziser an den Kunden der Individualgesellschaft heranzukommen.<br />Das ist nicht ganz einfach, denn bei genauer Betrachtung haben wir so viele Zielgruppen wie Menschen, also rund 6,7 Milliarden weltweit.
<br />Bleiben wir bei der deutschen Gesellschaft, die eine Konsumgesellschaft ist. Da es sich (zum überwiegenden Teil) um eine gesättigte Gesellschaft handelt, gibt es keine vordergründigen Bedarfe.
<br />Wir sprechen von einer Bedarfsweckungsgesellschaft. Das gilt übrigens auch für Investitionsgüterhersteller, weil sich die Kette immer vom Endkonsument nach unten herleiten lässt: Wozu braucht man eine Kurbelwelle für einen Dieselmotor in einem Bananenfrachter?<br />Wie gesagt: vordergründig keine realen Bedarfe. Auf den zweiten Blick aber schon! Gerade die heute zahlenmäßig größte Gesellschaftsgruppe in Deutschland, die zwischen 1950 und 1965 Geborenen, kennen im Grunde keine materielle Not,<br />sehr wohl aber seelische. Als Kinder wuchsen Sie in eine Wirtschaftswunderzeit<br />hinein. Die bunten und spaßigen 60er / 70er Jahre wurden durch die erste Ölkrise 1973 zum ersten Mal jäh unterbrochen. 1986 dann Tschernobyl und jetzt Fukushima...<br />Dazwischen unendlich viele technische Innovationen und Informationen. Bedrohungskulissen wie Klimawandel, Wirtschaftskrise, Globalisierungsdruck, Beschleunigung und, und, und. Und wo bleibt das menschliche Maß?

Die Bedarfe der Seele bestimmen heute in den Industrienationen den Bedarfsmarkt.

<link fileadmin/PDFs/G3_Nachrichten/GruppeDrei_Wo_bleibt_das_Ich.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Der Langsamkeit ihre Schwester</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/05/15/kolumne-der-langsamkeit-ihre-schwester.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_04.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_04.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer Baden-Württemberger scheinen sie kaum mehr zu kennen. <br />„Eile mit Weile“ ist längst passé! <br />Kaum irgendwo in Deutschland sind so viele Menschen von Burnout betroffen wie hier. Man glaubt es kaum und doch ist unser Ländle ganz schön ungemütlich geworden. So hat denn auch der Dialekt, dessen bisweilen zeitaufwändige Sprachmuster dem Zuhörer zumindest noch die Zeit des Nachdenkens einräumten, immer mehr an Boden verloren. <br />Nichts darf eine Weile dauern. Die Weile als Zustand der Reifung hat ausgedient. Sie gilt gemeinhin als Schwester der Langsamkeit und wir können alles gebrauchen, aber bitte nicht das! <br />Wer heute etwas langsam tun kann oder eben „in einer Weile“, der ist im Grunde schon verloren. 
<br />In Bruchteilen von Sekunden wird dieser Mensch als veraltet und nicht auf dem Stand der Zeit eingestuft. Schlimmer noch: Wer sich „Zeit lassen“ kann ist faul. <br />Terminfülle, Zeitknappheit und ein gewisser Mindeststress sind die Insignien der Epoche. Nur wer darüber in ausreichendem Maß verfügt, kann überhaupt mitreden. <br />Was heißt reden... mitmailen! 
Es geht um Effizienz und Wirtschaftlichkeit. <br />Je kürzer getaktet, umso mehr Frequenz – ist doch klar! <br />Reflektion, Kontemplation und Besinnung sind unerwünschte Zufälligkeiten und gehören in die Schublade menschlicher Schwächen. Kommt dazu, dass man mit derlei Attituden ja nicht mal richtig Geld verdienen kann! <br />Vor allem nicht schnell viel.
<br />Zeit ist unmodern. 
<br />Und wer behauptet er habe welche, gilt als verdächtig. <br />Bewegungen wie Slow Food, Slow City oder gar Slow Media gehören in den Manufactum-Katalog und sind etwas für Spinner. Ansonsten haben sie nichts zu suchen in der modernen Kultur der kurzen gedanklichen Wege. Dass dabei übrigens auch nur kurze Gedanken herauskommen können, liegt auf der Hand. <br />Aber wer kann heute noch einen kurzen von einem langen Gedanken unterscheiden? 
<br />Mehr und mehr scheint es, als greife die „Kultur“ des Quantitativen immer schneller um sich. <br />Die Halbwertzeit eines Ministeramtes beispielsweise dürfte mittlerweile bei einem knappen Jahr liegen. Die Erinnerung an einschneidende Ereignisse demnächst bei maximal drei Wochen. In der Konsequenz heißt das: Masse statt Klasse. <br />Aber wer kann das heute schon noch unterscheiden?
Ich, meinen Sie? <br />Aber wie sollte ich? Dafür habe ich überhaupt keine Zeit!

Prof. Alexander Doderer

<link fileadmin/PDFs/Kolumne_Alexander_Doderer_5_2011.pdf - download>Kolumne herunterladen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Genussraum für die Seele</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/05/13/ein-genussraum-fuer-die-seele.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 13. Mai 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn__Ein_Genussraum_f%C3%BCr_die_Seele_-_Baiersbronn_-_Schwarzw%C3%A4lder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Mythen verblassen  </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/05/02/wenn-mythen-verblassen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Die Schwarzwaldklinik als Inbegriff deutscher Fernseh-Serienromantik prägte über drei Jahrzehnte das Image der Urlaubsgemeinde Glottertal nahe Freiburg. Zwischen 1984 und 1988 produzierte dort das ZDF eine der erfolgreichsten deutschen Fernsehserien. Große Namen standen hinter der Schwarzwaldklinik: Allein die Titelmelodie komponierte der aus zahlreichen Karl-May-Filmen bekannte Martin Böttcher. Kein geringerer als der Traumschiff-Erfinder Wolfgang Rademann produzierte die Serie. Besonders die Figur Professor Brinkmann, die von Klausjürgen Wussow gespielt wurde, blieb bis heute unvergessen. In Erinnerung sind aber auch noch Sascha Hehn, Gabi Dohm oder Eva Maria Bauer als Oberschwester Hildegard prägten den Mythos Schwarzwaldklinik und brachten ein Millionenpublikum vor den Fernsehapparat.

Im Sommer 1984 zog das Fernsehteam in Glottertal ein. Als Außenkulisse für das Gebäude der fiktiven Schwarzwaldklinik diente der in den Jahren 1913 und 1914 erbaute Carlsbau im Glottertal. Die als Sanatorium genutzte Klinik Glotterbad wurde 1960 von der <link http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Rentenversicherung_Baden-W%C3%BCrttemberg>Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg</link> übernommen, ab 1987 diente sie als Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und zuletzt zur Kinder- und Familienrehabilitation. Dort wurden allerdings nur die Außenaufnahmen der Serie gedreht, alle Innenaufnahmen fanden in einem Hamburger Studio statt.

Für die Urlaubsgemeinde Glottertal entpuppte sich die Irritation der Fernseh-Zuschauer über viele Jahre als Segen, kamen sie doch scharenweise in den Ort, um die „Klinik“ und möglichst noch „ihren Professor Brinkmann“ life zu erleben.

Doch der Nachhall wurde immer leiser. Heute steht der ehemalige Drehort leer. Ein Investor für das marode Gebäude konnte sich nicht finden lassen. Die Gästezahlen im Glottertal sind immer weiter zurückgegangen und heute verblasst die Serienbekanntheit immer mehr.

Doch die Gemeinde mit dem Mythos Schwarzwaldklinik geht aktiv mit der schwierigen Situation um: Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderat, der Bürgermeister... sie alle erarbeiten derzeit ein neues, zukunftsweisendes Leitbild. Der Dreiklang aus Wein, Wald und Wärme steht im Mittelpunkt der Ausrichtung in eine professionelle Tourismuszukunft. Begleitet wird der Prozess von den in solchen Fragen renommierten Strategen der GRUPPE DREI, einem Unternehmen, das schon für Baiersbronn oder das Ostseeheilbad Boltenhagen erfolgreiche Masterpläne entwickelt hat. Dessen Inhaber, Prof. Alexander Doderer, leitet den Bürgerbeteiligungsprozess. 

„Ein Tourismusort ist nur so gut, wie alle Beteiligten verstehen, was es heute bedeutet, Gäste zu begeistern“, sagt Doderer. Besonderen Wert legt der Marketing-Experte dabei auf das ganzheitliche Verständnis einer Destination. „Die traditionelle Trennung zwischen Destination und dem Rest hat keine Zukunft“, sagt Doderer. In seinem Buch „Die Psychologie erfolgreichen Standortmarketings“ beschreibt er denn auch, wie durch die Vernetzung unterschiedlicher Gruppen vor Ort die Summe der Details zum Positiven gewendet werden können und sich daraus die Attraktivität eines Standortes nachhaltig steigern lässt. 
Glottertal wird sich noch in diesem Jahr neu aufstellen und es ist davon auszugehen, dass dies nicht ohne Erfolg bleiben wird.]]></content:encoded>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glottertal auf Tourismus-Kurs</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/04/27/glottertal-auf-tourismus-kurs.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Glottertal, Baden Württemberg
Badische Zeitung, 27. April 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Glottertal_Badische_Zeitung_27_04_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fukushima setzt Zeichen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/04/18/fukushima-setzt-zeichen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Strandkorb_als_Symbol.jpg" width="782" height="567" border="0" alt="Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte." title="Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte." />Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Strandkorb_als_Symbol.jpg" width="782" height="567" border="0" alt="Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte." title="Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte." />Renaissance des Strandkorbs. Eine Erfindung aus dem Deutschen Biedermeier erlebt gerade seine Renaissance: der Strandkorb. Cocooning par Excellance! Der Rostocker Hof-Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann (1845-1930) konstruierte 1882 den ersten Strandkorb für die rheuma-kranke Elfriede von Maltzahn, die sich als Badegast in Warnemünde eine Sitzgelegenheit für den Strand wünschte. Baden-Württemberger – zumindest treue CDU Wähler – glauben, Fukushima sei an allem Schuld. 
Weit gefehlt! Der Riss geht durch die gesamte Deutsche Bürgerliche Mitte, ehedem knapp 20% der gesamten Bevölkerung und mindestens 60% von 50plus. Doch spätestens die Wirtschaftskrise hat genau diesen scheinbar stabilen Gesellschaftsteil in seinen Fundamenten erschüttert: klassische Werte sind ins Wanken geraten, heute so morgen so, nichts auf was man sich über Jahrzehnte verlassen konnte stimmt noch. Vertrauensverlust in einstmals stabile Strukturen bringen das Weltbild gewaltig ins Wanken. Die Altersvorsorge geht teilweise komplett verloren. Die Deutsche Mittelschicht verliert ihren Glauben. Auch in die Außendienstler Gottes.

Wo geht das hin? Wie wird die Entwicklung sein? Was ist Trend?

Trend versteht <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> grundsätzlich im Sinne mittel- bis langfristiger Trends. Alles andere sind Windeier. Mittelfristig wird Deutschland bei anhaltender Konjunktur eine Gesellschaft des&nbsp; „Biedermeier 21“. Das ist keine Wertung, sondern eine Interpretation der aktuellen Konsumentenpsychologie. Cocooning spielt stationär wie mobil eine enorme Rolle. Das Cocon, der private Schutzraum wird ausgebaut, aufgewertet und verbessert. Gartengeräte, Möbel, Schlafzimmer, Küche, Bad, Ausstattung Automobil... hier wird richtig investiert werden. Wenn die Welt da draußen schon so bedrohlich ist, dann soll es wenigstens bei mir zu Hause (auch auf der Straße) richtig schön sein!

Überhaupt: kann es immer weiter gehen mit Wachstum und so? Sehen wir nicht die Grenzen des naiven Wachstumsglauben immer stärker? Der Mensch in den Konsumgesellschaften hinterfragt das System grundsätzlich aber genießt doch seine Vorzüge. Er wird mehr und mehr protestieren und seine Meinung kundtun aber mit Niveau und Verantwortung. Bürger sind keine Rebellen aber sie wollen ernst genommen werden. 

„Bionade Biedermeier“ heißt der Trend bei Jungen Deutschen. 

Erwachsene, vor allem Empty Nester (meist 50plus, die Kinder sind aus dem Haus, neue Freiräume eröffnen sich) krempeln ihren Lebensstil um: Entschleunigung. Genuss. Sinngebender Luxus. Kultur! Nachhaltigkeit! Achtsamkeit!

Slow my soul!]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glottertal auf Kurs</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/04/14/glottertal-auf-kurs.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Glottertal_Workshop12_7F8C2.jpg" width="425" height="305" border="0" alt="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" title="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" />Workshop Leitbildentwicklung Glottertal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Glottertal_Workshop12_7F8C2.jpg" width="425" height="305" border="0" alt="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" title="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" />Workshop Leitbildentwicklung Glottertal Bürgermeister Eugen Jehle begrüßte zahlreiche Leistungsträger und Repräsentanten aus allen gesellschaftlichen Bereichen der Gemeinde in der Glottertäler Eichberghalle. Sie alle waren von der Gemeindeverwaltung eingeladen worden, um gemeinsam das zukünftige Tourismus-Leitbild Glottertals zu entwerfen. Initiiert und vorbereitet wurde dieses von der Leader-Arbeitsgruppe Tourismus und Andrea Würzburger (Tourist-Info).

Gekommen waren engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie, Natur, Forst, Gewerbe und Handel, Bildung, Kirche sowie Vertreter des Gemeinderats. Ein breit gefächertes Spektrum der Bevölkerung war sich darin einig, dass Glottertal eine Richtschnur für den Tourismus der Zukunft braucht. 

Bereits im Februar wurde das Beratungsunternehmen <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> STANDORTMARKETING mit der Erstellung eines touristischen Leitbildes für die Gemeinde Glottertal beauftragt. Dessen Inhaber, Prof. Alexander Doderer, leitete denn auch den Auftakt-Workshop am Dienstag und moderierte fünf Themengruppen, die touristische Zielsetzungen bis 2020 diskutierten. 

Doderer zeigte zu Beginn des Workshops die zukünftige Entwicklung des Tourismus in Deutschland, speziell im Schwarzwald und am Oberrhein auf. Er verwies insbesondere auf die sich wandelnde Altersstruktur, die Sehnsüchte der Urlauber und deren psychosozialen Hintergrund. Anhand der Zielgruppenstruktur wurde folgerichtig eine vertiefende Betrachtung der Gäste-Typologie des Glottertals dargelegt. Die Einzelworkshops konnten zahlreiche Zukunfts-Chancen der Tourismusgemeinde Glottertal ausmachen. Sie definierten diese in den Bereichen Wald und Wein, Kulinarik, Erlebnis, Natur, Forst und Landschaft, sowie Gewerbe, Handel und Ortsbild. 

Über vier Stunden wurden von den Workshop-Teilnehmern sehr konstruktiv und zielorientiert gearbeitet. Am Ende stand eine erste klare Aussage: Glottertal will mit seinem besonderen Dreiklang aus Wein, Landschaft und badischer Lebensart verstärkt anspruchsvolle Gäste anlocken und ihnen genau jene Qualität bieten, die ihrem Sehnsuchtsprofil entsprechen. 

Bis zum zweiten Workshop am 13. Mai 2011 werden nun alle erzielten Ergebnisse von den Strategen der Gruppe Drei aufbereitet und so übersetzt, dass sie zu konkreten Umsetzungsmaßnahmen führen. „Ein Leitbild für die Schublade hat es mit mir noch nie gegeben“, betont Alexander Doderer.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Stern weist den Weg in die Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/04/06/ein-stern-weist-den-weg-in-die-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 6. April 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Schwarzwaelder-Bote_Baiersbronn_06_04_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuste Erkenntnisse der Hirnforschung: Gedankenlesen </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/29/neuste-erkenntnisse-der-hirnforschung-gedankenlesen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Haynes_Untersuchung.jpg" width="600" height="300" border="0" alt="John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort." title="John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort." />John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Haynes_Untersuchung.jpg" width="600" height="300" border="0" alt="John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort." title="John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort." />John Dylan Haynes setzte die Untersuchungen des Psychologen Benjamin Libet mit Hilfe eines Kernspintomografen fort.  <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> beachtet bei ihren strategischen Konzeptionen grundsätzlich auch das Thema Hirnforschung. Da diese Wissenschaft vermutlich nie abgeschlossen ist, halten sich die Mitarbeiter von&nbsp; <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> ständig auf dem Laufenden. 

 Neuste Erkenntnisse im Bereich der Hirnforschung geben Aufschluss darüber, wann (Kauf)Entscheidungen getroffen werden. Der Neurologe John Dylan Haynes fand durch Untersuchungen heraus: Das Gehirn wird volle 10 Sekunden vor einer als bewusst erlebten Entscheidung aktiv. Das Forschungsergebnis kann langfristig gesehen gelähmten Menschen helfen, mittels Computer ihre Gedanken auszudrücken. Aber auch im Bereich Werbung und Marketing wird&nbsp; <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> sich mit den Ergebnissen befassen und weitere Forschungen, z.B. von Manfred Spitzer, beobachten und begleiten. „Gedankenlesen und manipulieren wollen wir aber nicht“, betont&nbsp; <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> Geschäftsführer Prof. Alexander Doderer. „Es geht uns um persuasive Kommunikation. Die richtet sich gezielt an Einstellungen, Wertewelten und Sehnsüchte von Menschen. Diese greifen wir bewusst auf und teilen den Menschen in diesem Zusammenhang etwas Neues auf interessante Weise mit.“ 
]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRUPPE DREI stärkt seine Kompetenzen: Slow Media</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/28/gruppe-drei-staerkt-seine-kompetenzen-slow-media.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Schnecke_Slow_Media.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung." title="Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung." />Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Schnecke_Slow_Media.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung." title="Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung." />Bewusstes Vorgehen bei der Mediaplanung: Slow Media schafft langfristig eine höhere Aufmerksamkeit als blinde Mediaplanung. Wir leben im digitalen Zeitalter. Vernetzung, Internet und Social Networks sind nicht mehr wegzudenken und bestimmen große Teile unseres Lebens. Umso wichtiger ist es bei der Mediaplanung bewusst vorzugehen. Das Zauberwort heißt Slow Media. Slow Media lassen sich nicht einfach mal schnell nebenbei „konsumieren“, sondern fordern Konzentration und Interaktion der Nutzer.&nbsp; <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> achtet also bei der Media- und PR-Planung genau darauf, was, wie und wo verbreitet wird. Viel hilft viel ist genau das, was Slow Media nicht ist. Slow Media lässt sich mit der Slow-Food-Bewegung vergleichen: Bewusstes Erstellen und Genießen von Medien bzw. Speisen in der aktuellen schnelllebigen Zeit.

 Slow Media hat aber nicht nur im Bereich Werbung und PR seine Geltung, sondern auch bei der Mund-zu-Mund-Propaganda, in Foren und bei Bedienungsanleitungen. Passende Texte/Botschaften/Inhalte in passenden Medien –&nbsp; <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> berät Sie gerne zu diesem Thema: Sprechen Sie uns an! 
]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Schwarzwald in die Welt: GRUPPE DREI entwarf Export-Flyer für die Waldhaus-Brauerei</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/22/vom-schwarzwald-in-die-welt-gruppe-drei-entwarf-export-flyer-fuer-die-waldhaus-brauerei.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Waldhaus_chinesisch_web.jpg" width="409" height="581" border="0" alt="Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz." title="Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz." />Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Waldhaus_chinesisch_web.jpg" width="409" height="581" border="0" alt="Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz." title="Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz." />Eine Seite aus der chinesischen Sprachversion. Die Überschrift lautet: Geheimrezept in Familienbesitz.  <span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Deutsches Bier ist im Ausland beliebt – keine Frage. Noch beliebter und begehrter ist es, wenn die dortigen Konsumenten die Mythen rund um die Brauerei und das Bier kennen. Das war der Grundgedanke beim Entstehen eines Export-Flyers, den GRUPPE DREI® in den vergangenen Monaten für die Waldhaus-Brauerei aus Weilheim-Waldhaus (Kreis Waldshut) umgesetzt hat. </span>
<span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Der Flyer wird zukünftig beim Verkauf von Waldhaus-Bieren ins Ausland mitgegeben<br /> und landet so auf Gaststätten-Tischen beim Endkonsumenten.<br /> Bei der Konzeption des Flyers wurde die Farb- und Bildwelt auf die Hauptexportmärkte von Waldhaus abgestimmt. „Der Flyer soll Bierliebhaber beispielsweise in China und Spanien neugierig auf die Waldhaus-Biere machen – schwerpunktmäßig haben wir deshalb Traditionelles in den Fokus gerückt“, erläutert GRUPPE DREI® Berater Oliver Hupp. Vier Geschichten rund um das geheime Bierrezept, den Schwarzwald, Wasser und Auszeichnungen wurden durch GRUPPE DREI® getextet und anschließend in englisch, spanisch, italienisch und chinesisch übersetzt und in das Layout eingebaut.</span><span style="font-size: 9pt; font-family: Verdana;"><br /> <br /> </span> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bevölkerung muss dahinter stehen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/20/die-bevoelkerung-muss-dahinter-stehen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel®, Bayern
inFranken, 20 März 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Deutscher_Burgenwinkel_inFranken_20_3_2011.de.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE MARKE IN KÖPFEN UND HERZEN VERANKERN</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/20/die-marke-in-koepfen-und-herzen-verankern.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel, Bayern
Mainpost, 20. März 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Deutscher_Burgenwinkel_mainpost_20_3_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel etabliert sich</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/18/deutscher-burgenwinkel-etabliert-sich.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/deutscher_burgenwinkel_news.jpg" width="900" height="479" border="0" alt="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" title="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" />Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/deutscher_burgenwinkel_news.jpg" width="900" height="479" border="0" alt="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" title="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" />Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern  Am  Freitag, 18. März 2011 hatte der Zweckverband Deutscher Burgenwinkel  nach Ebern eingeladen, um Bürgerinnen und Bürger zu informieren und  ihnen das aktuell von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> Standortmarketing fertig gestellte Marketingkonzept vorzustellen.<br /><br />Das  Team um Prof. Doderer brachte nicht nur eine Fülle an Informationen  mit, sondern baute einen sehr aktiven und konstruktiven Dialog zum  Publikum auf. Doderer betonte die Bedeutung der Motivation aller  Beteiligten und eröffnete an diesem Abend wichtige Perspektiven für die  Wertschöpfung in der Zukunft.  „Tourismuswirtschaft stellt im Ländlichen Raum eine hervorragende  Möglichkeit zur Wohlstandssicherung dar. Voraussetzung ist allerdings  der professionelle Betrieb“. Aktuelle Informationen zum Deutschen Burgenwinkel finden Sie unter: <br /><br /><link http://www.deutscher-burgenwinkel.de/ _blank external-link-new-window "Webseite Deutscher Burgenwinkel">www.deutscher-burgenwinkel.de  		</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am demografischen Abgrund</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/03/18/am-demografischen-abgrund.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden-Württemberg
Schwarzwälder Bote, 18. März 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Am_demografischen_Abgrund_-_Schwarzw%C3%A4lder_Bote.pdf - download>PDF zum Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturpass 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/27/kulturpass-2011-der-oeffentlichkeit-vorgestellt-1.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Für den KULTURPASS werden jährlich sehenswerte  Einrichtungen und deren Angebote in der Region ausgewählt, die Sie ganz  nach Lust und Laune, wann immer Sie sich Zeit nehmen möchten, besuchen  können. Mit dem Kauf des KULTURPASSes bezahlen Sie nur einen Teil des  Eintrittspreises. Außerdem: Wenn Sie das vielfältige Angebot mit Ihren  Kindern wahrnehmen wollen, die jünger sind als 15 Jahre, dann ist für  diese der Eintritt sogar frei – bei allen Angeboten mit dem  Familien-Symbol.  

Der Kulturpass hat also viele Vorteile: Sie sparen...<br />       und das Kultur-Erlebnis in der Region macht noch mehr Spaß! 

Entwickelt wurde der KULTURPASS von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>. Die Agentur für strategische Kommunikation unterstützt den KULTURPASS seit jeher. 

<link http://www.kultur.quellenlandkreis.de/ - external-link-new-window>www.kultur.quellenlandkreis.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAUERRESTE DER ALTEN VORBURG</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/24/mauerreste-der-alten-vorburg.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel®
Mainpost, 24. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/DBW_Mauerreste_Mainpost.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfach mehr als nur schöne Landschaft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/24/einfach-mehr-als-nur-schoene-landschaft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Schwarzwald-Baar-Kreis
Neckarquelle, 24. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kulturpass_Neckarquelle_24_2_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Museum bis zum Wellness-Tag</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/23/vom-museum-bis-zum-wellness-tag.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Vom Museum bis zum Wellness-Tag<br />Von Schwarzwälder-Bote, St. Georgen, aktualisiert am 23.02.2011 um 22:06<br /><br />Landrat Karl Heim stellte den neuen Kulturpass des Landkreises in der Sammlung Grässlin in St. Georgen vor. Foto: Dorer Foto: Schwarzwälder-Bote<br />Von Marcel Dorer<br /><br />Schwarzwald-Baar-Kreis. Mit dem Kulturpass 2011 können 21 kulturelle Einrichtungen im Landkreis zum ermäßigten Preis besucht werden. Gestern stellte Landrat Karl Heim das Angebot in der Sammlung Grässlin in St. Georgen vor.<br /><br />&quot;Wir wollen deutlich machen, dass wir nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch tolle kulturelle Einrichtungen haben&quot;, erläuterte Landrat Karl Heim bei der Präsentation. <br /><br />Der Kreis wolle die Breite des Kultur-Angebots deutlich machen. Aber auch den Einrichtungen komme das Ganze zugute, weil sie dadurch ihren Bekanntheitsgrad steigern könnten. Zunächst als exklusives Geschenk gedacht<br /><br />&quot;Zu verdanken haben wir den Kulturpass vor allem der Gruppe Drei&quot;, berichtete der Landrat. Bei der Einführung 1996 sei er zunächst als exklusives Geschenk gedacht gewesen. Doch es habe sich schnell gezeigt, dass dann nur ein eingeschränkter Besucherkreis angesprochen werde. Deshalb ist der Kulturpass inzwischen für jeden für 4,50 Euro bei den teilnehmenden Institutionen, bei den Tourist-Infos sowie im Landratsamt erhältlich. Mit den 21 Schecks, die übrigens auch übertragbar sind, können die Einrichtungen zum ermäßigten Preis besucht<br />werden. Der Nachlass beträgt bis zu 50 Prozent. Teilweise erhalten Kinder freien Eintritt. Die Bons sind bis zum Januar 2012 gültig.<br /><br />Seit den Anfängen sei der Pass auch inhaltlich ausgeweitet worden, beispielsweise sei Esskultur mit aufgenommen worden. &quot;Man kann ihn auch als Kultur- und Erlebnispass bezeichnen&quot;, so Heim.<br /><br />Präsentiert wurde der Pass im Kunstraum Grässlin in St. Georgen, wo derzeit Werke von Albert Oehlen zu sehen sind. Ganz bewusst erfolge die Vorstellung immer in unterschiedlichen Einrichtungen. &quot;Wir wollen deutlich machen, dass Kultur nicht nur in Villingen-Schwenningen sondern im ganzen Kreis stattfindet&quot;, versicherte der Landrat.<br /><br />Hans-Dieter Schwarz, Geschäftsführer der Agentur Gruppe Drei, bezeichnete den Kulturpass als &quot;außergewöhnliches positives marketingstrategisches Instrument&quot;. Er eigne sich hervorragend, um das museale und kulturelle Angebot des Landkreises zu präsentieren.<br /><br />Die Teilnehmer: Albert-Schweitzer-Haus Königsfeld, Aquari Hüfingen, Hotel-Restaurant Bosse VS, Deutsches Phonomuseum St. Georgen, Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen, Franziskanermuseum VS, Fürstenberg Brauerei Donaueschingen, Fürstlich Fürstenbergische Sammlungen Donaueschingen, Heimat- und Uhrenmuseum VS, Jazz-Club VS, Kommunales Kino Guckloch VS und Donaueschingen, Museum Biedermann Donaueschingen, Narrenschopf Bad Dürrheim, Sammlung Grässlin St. Georgen, Sauschwänzlebahn Blumberg, Schulmuseum Hüfingen, Schwarzwaldmuseum Triberg, Solemar Bad Dürrheim, Theater am Ring VS, Theater am Turm VS und Uhrenindustriemuseum VS.<br /><br />Weitere Informationen: <link http://kultur.quellenlandkreis.de/ _blank external-link-new-window "Kultur Quellenlandkreis">kultur.quellenlandkreis.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Stern für ein gute Sache</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/23/ein-stern-fuer-ein-gute-sache.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Stadt Engen, Baden Württemberg
Südkurier, 23. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Engen_Suedkurier_Sponsorenstern.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Museum bis zum Wellness-Tag</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/23/vom-museum-bis-zum-wellness-tag-1.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Schwarzwald-Baar-Kreis
Schwarzwälder Bote, 23. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kulturpass_Schwarzwaelder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturpass 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/22/kulturpass-2011-der-oeffentlichkeit-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/media.jpeg" width="240" height="158" border="0" alt="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" title="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" />Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/media.jpeg" width="240" height="158" border="0" alt="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" title="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" />Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011 Kulturgüter erleben, in der Geschichte  verweilen, Sehenswertes bestaunen, Schätze in der Region entdecken und  auch einfach mal ausspannen — dazu lädt Sie der neue KULTURPASS 2011  ein. 

Für den KULTURPASS werden jährlich sehenswerte  Einrichtungen und deren Angebote in der Region ausgewählt, die Sie ganz  nach Lust und Laune, wann immer Sie sich Zeit nehmen möchten, besuchen  können. Mit dem Kauf des KULTURPASSes bezahlen Sie nur einen Teil des  Eintrittspreises. Außerdem: Wenn Sie das vielfältige Angebot mit Ihren  Kindern wahrnehmen wollen, die jünger sind als 15 Jahre, dann ist für  diese der Eintritt sogar frei – bei allen Angeboten mit dem  Familien-Symbol.  

Der Kulturpass hat also viele Vorteile: Sie sparen...<br />       und das Kultur-Erlebnis in der Region macht noch mehr Spaß! 

Entwickelt wurde der KULTURPASS von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>. Die Agentur für strategische Kommunikation unterstützt den KULTURPASS seit jeher. 

<link http://www.kultur.quellenlandkreis.de/ - external-link-new-window>www.kultur.quellenlandkreis.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Der Käse ist mir mittlerweile wurst.</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/10/kolumne-der-kaese-ist-mir-mittlerweile-wurst.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_01.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_01.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer Sicherheitshalber die nächtlichen Botschaften im iPhone abrufen: Luxusuhren zum Schnäppchenpreis!<br /><br />Schleppe mich ins Bad. Beladen mit Müll. Ist das Informationskultur? Motivation jedenfalls ist es nicht!<br /><br />Im Grunde ist mir der ganze Käse auch wurst, und trotzdem falle ich jeden Morgen wieder drauf rein. Was ist das? Die Angst, etwas zu verpassen? Aber was? Sind<br />es tatsächlich all die Schrecklichkeiten, die in einer Welt mit 6,7 Milliarden Bewohnern leider normal sind, oder ist es einfach nur die Genugtuung darüber, im Moment nicht von einer Schrecklichkeit betroffen zu sein? Welche Kultur<br />steckt dahinter? Vielleicht ist es eine besondere Art von Masochismus, sich frühmorgens mit den Katastrophen zu konfrontieren, um schließlich sicher zu sein, persönlich damit nichts zu tun zu haben.<br /><br />Jeder löst das auf seine Weise. Manche setzen einfach auch auf Anerkennung durch Informationsvorsprung: „Hast Du schon von dem LKW-Fahrer gehört, dessen Führerhaus 100 Meter über dem Abgrund auf der Brücke hängenblieb und er dann trotzdem ausgestiegen ist?“ – „Nö, ist ja schrecklich!“<br />Tja, der eine weiß es eben schon und der andere noch nicht.<br />Und jetzt?<br /><br />Ja, eben, eigentlich gar nichts. Höchstens Staunen, doch auch dieses mutet kitschig an.<br /><br />Ist es wirklich diese selektive Wahrnehmung, die uns sagt:<br />Pass speziell auf die Besonderheiten auf, denn sie könnten die Erhaltung deiner Art gefährden. Ist tatsächlich die Erhaltung der Art in Gefahr? Könnte ja sein!<br /><br />In Wirklichkeit freilich keine zehntel Sekunde lang, aber ist ja ganz schick und sexy, mit dem Untergang des Abendlands zu kokettieren – wie auch immer. So gesehen ist uns jede Moschee recht, jede Synagoge und jede Stabkirche<br />nach schwedischer Bauart. Alles bedroht und befreit uns gleichzeitig! Wunderbar! Weltbürger werden in der siebten Sphäre der Provinz, allein durch das Gewahrwerden eventueller Minarette. Aber nicht in Appenzell! Das ist ja wohl<br />klar!<br /><br />Dann halt in Konstanz, Bregenz oder Singen oder so. Dort halt, wo man wirklich weltläufig unterwegs ist, offen gegenüber den Kulturen und der Vielfalt dieses Planeten. Dort, wo man sich urban und cosmopolitisch zu geben glaubt... Fata Morgana am See! Regelrecht kirre, eine ganze Ufergesellschaft! Diese<br />Vielfalt, dieses Bunte... das reicht doch schon, wenn wieder der Verkehr der Fremden im Frühjahr anbricht, eben der Fremdenverkehr.<br /><br />Aber mal ehrlich: Der Käse ist mir eigentlich wurst.
<br />Professor Alexander Doderer<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Alexander_Doderer_Kolumne_2_2011.pdf - download>Kolumne herunterladen (PDF)</link>
]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Stadt. Starke Wirtschaft.</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/09/starke-stadt-starke-wirtschaft.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/c5eebae496.jpg" width="190" height="260" border="0" alt="" title="test test 1" />Der Titel der neuen Wirtschaftsbroschüre der Stadt Engen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/c5eebae496.jpg" width="190" height="260" border="0" alt="" title="test test 1" />Der Titel der neuen Wirtschaftsbroschüre der Stadt Engen Über den Wirtschaftsstandort Engen gibt es seit  heute eine neue Informationsbroschüre. Das Besondere daran: die Idee  stammt von Engener Bürgern und Firmen aus Engen haben sich finanziell  beteiligt. Nur so war es möglich, dass diese aussagekräftige  Imagepräsentation überhaupt entstehen konnte. 

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Engen, unter: 
<link http://http//www.engen.de/servlet/PB/menu/1349764_l1/index.html - external-link-new-window>http://www.engen.de/servlet/PB/menu/1349764_l1/index.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 01:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsbroschüre wirbt für den Standort Engen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/08/wirtschaftsbroschuere-wirbt-fuer-den-standort-engen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg" width="703" height="829" border="0" alt="Wirtschaftsbroschüre Engen" title="Wirtschaftsbroschüre Engen" />Wirtschaftsbroschüre Engen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg" width="703" height="829" border="0" alt="Wirtschaftsbroschüre Engen" title="Wirtschaftsbroschüre Engen" />Wirtschaftsbroschüre Engen Engen, Baden Württemberg
Hegauer-Wochenblatt, 8. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Visitenkarten“ setzen Rost an</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/02/02/visitenkarten-setzen-rost-an.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Markdorf, Baden Württemberg
Südkurier, 2. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Markdorf_Suedkurier_2_2_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alexander Doderer stellt in Seelbach eine Tourismus-Konzeption für das Schuttertal vor</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/01/21/alexander-doderer-stellt-in-seelbach-eine-tourismus-konzeption-fuer-das-schuttertal-vor.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ <link fileadmin/PDFs/tourismus.pdf _blank download>Zeitungsausschnitt PDF</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klischees bringen Gäste</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/01/21/klischees-bringen-gaeste.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/BZ-Klischees_bringt_Gaeste.jpg" width="425" height="634" border="0" alt="Badische Zeitung, 21. Januar 2011" title="Badische Zeitung, 21. Januar 2011" />Badische Zeitung, 21. Januar 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/BZ-Klischees_bringt_Gaeste.jpg" width="425" height="634" border="0" alt="Badische Zeitung, 21. Januar 2011" title="Badische Zeitung, 21. Januar 2011" />Badische Zeitung, 21. Januar 2011 LEADER Projekt &quot;Schuttertal, Seelbach, Biberach&quot;
Badische Zeitung, 21. Januar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/BZ_bzgl._Tourismus_Kooperation__21.01.11_.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf der Suche nach dem Paradies</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2011/01/21/auf-der-suche-nach-dem-paradies.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ LEADER Projekt &quot;Schuttertal, Seelbach, Biberach&quot;
Lahrer Zeitung, 21. Januar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/LZ_bzgl._Tourismus_Kooperation_2__21.01.11_.jpg - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRUPPE DREI unterstützt Quellklang – das Kulturhighlight 2011 in Donaueschingen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/12/15/gruppe-drei-unterstuetzt-quellklang-das-kulturhighlight-2011-in-donaueschingen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Philosophie_03.jpg" width="480" height="184" border="0" alt="Testbild" title="Testbild" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Philosophie_03.jpg" width="480" height="184" border="0" alt="Testbild" title="Testbild" /> Am 1. April 2011, um 20.00 Uhr wird die  Konzertreihe &quot;Quellklang&quot;, des LIONS-Club Donaueschingen erstmalig den  Strawinsky-Saal zum klingen bringen. Mit Ye-Eun Choi an der Violine und  Milana Chernyavska am Piano gelang des dem LIONS-Club hochkarätige  Musikerinnen nach Donaueschingen zu locken. 

<b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> unterstützt die Konzertreihe durch die Erstellung der entsprechenden Kommunikationsmittel.  

Karten zum Quellklang-Konzert erhalten Sie zum Preis von 39,– / 29,– Euro bei 
<ul><li>Lions-Club Donaueschingen<br />Dr. Frieder Dinkelaker<br />Präsident<br />Telefon 07721 9135209<br /><br /></li><li>Tourist-Information<br />Telefon 0771 857221<br /><br /></li><li>Bernd Treptau<br />Telefon 07721 53955</li></ul>

Der Erlös des Konzertes kommt sozialen Einrichtungen zu Gute.]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Endlich Einblick!</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/11/01/kolumne-endlich-einblick.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer Die Pioniere in Sachen Zukunft! Google Street View hat Einzug gehalten und ermöglicht uns Internetnutzern endlich tiefe Einblicke in die Straßenzüge dieser Orte. Das fantastische daran, es handelt sich um einen so genannten one way view oder zu deutsch: Wer es einmal genutzt hat, sieht eigentlich keinen Grund, es wieder zu nutzen! Damit schafft Google zum ersten Mal ein wirklich klimafreundliches Tool, das durch seine ausgereifte Langeweile die Welt vor weiter zunehmender Energieverschwendung für scheinbar unglaublich wichtige<br />Informationen via Internet bewahrt.<br /><br />Die Kultur des Vojeurismus wird spätestens dann ad absurdum geführt, wenn sich bei zunehmender Vergrößerung die Welt in Pixel auflöst. Eine besondere<br />ästhetische Bereicherung stellen alle unkenntlich gemachten Nebelflächen dar, die sich in ihrer Charakteristik kaum von den unvermeidlichen Regentropfen auf der Optik des fotografischen Google-Gerätes unterscheiden. Wie banal doch<br />die Realität sein kann – igitt!<br /><br />Mir scheint gar, der ursprüngliche Gedanke verpixelt, der Menschheit endlich jeden Winkel der Welt – zumindest optisch – zugänglich machen zu wollen. Was will ich dort? Beispielsweise die Altglas-Sammelstelle Oberstaufens – eine Besonderheit der Schrothkur? Wohl kaum! Eher die Bestätigung der ohnehin schon vorhandenen Erkenntnis, dass auch in Oberstaufen ganz normale Menschen leben, die sich verantwortungsbewusst einer geordneten Müllentsorgung zuwenden. Daraus eine Sensation zu machen, liegt durchaus im Zeitgeist, kann allerdings nur recht naive Mitlebende begeistern, ja, sie dazu veranlassen, sich durch eine solche Novität wertvolle Lebenszeit rauben zu lassen.<br /><br />Apropos Zeit: Jeder Blick in Google Street View suggeriert sofort auf beeindruckende Weise, dass der eingefangene Moment ja längst der Vergangenheit angehört und somit keinerlei aktuelle Information befördert. Nun gut. Es scheint ja doch so zu sein, dass die Kultur der authentischen Begegnung gewisse Gefahren in sich birgt und da ist es freilich viel unkomplizierter, sich die Welt auf einem Bildschirm flach zu vergegenwärtigen. Da hilft denn auch die scheinbare Dreidimensionalität nicht viel weiter, führt höchstens noch in die dritte Dimension der Versimplifizierung des im Grunde seit Jahrtausenden unverändert gleich geblieben Seins.<br /><br />Die sich aufdrängende Frage allerdings nimmt an Dimension zu: Was das denn sei – menschliches Sein. Auffallend, dass es darauf immer weniger Antworten<br />gibt in einer zusehends vernetzten Welt. Entzauberung, Banalisierung, Entmystifizierung, Trivialisierung... alles, was das Herz begehrt!<br /><br />Was das Herz begehrt?<br />Na, genau das ja wohl nicht, oder was glauben Sie?<br /><br />Professor Alexander Doderer<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Alexander_Doderer_Kolumne_01_11.pdf _blank download>Kolumne herunterladen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>260 neugierige Zuhörer bei Vortrag mit Hirnforscher Dr. Wulf Bertram</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/10/18/260-neugierige-zuhoerer-bei-vortrag-mit-hirnforscher-dr-wulf-bertram.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Wulf_Bertram_Gruppe_Drei_web_01.jpg" width="886" height="467" border="0" alt="Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer" title="Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer" />Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wulf_Bertram_Gruppe_Drei_web_01.jpg" width="886" height="467" border="0" alt="Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer" title="Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer" />Christof Bromberger, Wulf Bertram, Johannes Treude und Alexander Doderer „Neugier ist der Docht in der Kerze des Lernens“  – Dr. Wulf Bertram begeisterte mehr als 260 Gäste am vergangenen  Dienstagabend im Haus des Gastes in Königsfeld mit seinem Vortrag zu den  aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung und dem Gedankengang beim  Lernen.  
<br />Die Unternehmen Bromberger Packungen aus Donaueschingen und <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>  aus VS-Villingen sowie das Schulwerk der Zinzendorfschulen luden zu  dieser Kooperationsveranstaltung ein und beschritten neue Wege des  Dialogs. Die überwältigende Resonanz und die Begeisterung unter den  Gästen bestätigte den neu eingeschlagenen Weg. 


Dr. Wulf Bertram ist seit 1992 Geschäftsführer  des Schattauer Verlags in Stuttgart, ist Autor, arbeitet als  Psychotherapeut und ist leidenschaftlicher Jazzer. Seine letzten Werke  schrieb er gemeinsam mit Dr. Manfred Spitzer. Hirnforschung für  Neu(ro)gierige und Braintertainment sind gefragte und verständliche  Bücher in die Welt von Geist und Hirn.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Wieder mal vereinigt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/09/01/kolumne-wieder-mal-vereinigt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_02.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_02.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" /> An dieser Ver-laut-barung wäre im Grunde nichts<br />Bemerkenswertes gewesen, wäre dieser Antwort nicht eine<br />bestimmte Frage eines Journalisten vorausgegangen: „Wann<br />treten die neuen Ausreisebestimmungen der DDR in Kraft“?<br /><br />Ooouuuuhhhha! Kalter Schauer! Adrenalin! Feuchte Augen!<br /><br />So war’s eigentlich nicht gedacht! Oder doch? Bis heute<br />bleiben solche Fragen selbst in freundschaftlich verbundenen<br />Runden meistenteils unbeantwortet. Was sich da abspielte,<br />war vordergründig Kindergarten, aber hintergründig<br />Weltgeschichte – das spürte jeder!<br /><br />Im Schwarzwald und am Bodensee freute man sich in<br />den Folgejahren über die vielen Neugierigen und weltentdeckerisch<br />motivierten Touristen aus den „neuen<br />Bundesländern“, die, hätte es ebay schon gegeben,<br />wahrscheinlich dort als Versteigerungs-Schmankerl angeboten<br />worden wären. Jedenfalls waren die Menschen hier in Baden-<br />Württemberg keineswegs betrübt ob der vielen Gäste mit<br />zugegebenermaßen fremdartigem Axiom – aber: „Hauptsach’<br />die bringet Geld “! Und so war’s ja. Das befriedet die<br />schwäbische und badische Seele gleichermaßen –<br />auch heute noch.<br /><br />Nun, 20 Jahre später, kann man rein äußerlich eine solch<br />spezielle innerdeutsche Reisekultur nicht mehr feststellen.<br />Der Inlandstourismus insgesamt erfährt eine Renaissance<br />und in diesem Zusammenhang entdecken plötzlich auch<br />Süddeutsche den Thüringer Wald oder das<br />Elb-Sandsteingebirge – gut so!<br /><br />Eines aber ist geblieben, und das scheint sich derzeit eher<br />noch zu verstärken: die Grenzbauten in den Köpfen. Wir hier<br />im Bodenseeraum, so meint man immer, können mit solchen<br />Themen ganz souverän umgehen – gut,<br />wenn das die Leute glauben.<br /><br />Tatsächlich spielen sich die Kämpfe um Kontinente, Länder,<br />Gärten und Vorgärten, Egoismen und Selbstüberschätzungen<br />jeden Tag tausendfach ab – gerade hier in Baden-<br />Württemberg. ADS (Aufmerksamkeits-Defizit–Syndrom),<br />eine weit verbreitete Krankheit unter Erwachsenen der<br />Edelzielgruppe 50 plus beispielsweise, führt zu gewaltigen<br />Betonmauern und Grenzbefestigungen im limbischen<br />System. Besonders gerne anzutreffen sind die Phänomene<br />bei selbsternannten Kunst- und Kulturbeflissenen, die ganz<br />genau wissen, was „richtig“ und „falsch“ ist und was auf gar<br />keinen Fall geht. „Stabiles Wertesystem“ nennt man das in<br />entwickelten Gesellschaftsschichten.<br /><br />Wer eigene Grenzen überwinden will, muss Mauern einreißen<br />– vor allem im eigenen Kopf!<br />Unser Planet wird von Tag zu Tag kleiner. Abgrenzungen<br />und Abschottungen entsprechen einer Kultur aus früheren<br />Jahrhunderten. Es sind keine tauglichen<br />Verhaltens- und Denkmuster mehr.<br /><br />Für manche ist das bis heute eine Grenzerfahrung.<br /><br />Professor Alexander Doderer<br /><link fileadmin/PDFs/Alexander_Doderer_Kolumne_Nov2010.pdf _blank download><br />Kolumne herunterladen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Kanton BW</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/08/01/kolumne-kanton-bw.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_03.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Doderer" title="Prof. Doderer" />Prof. Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_03.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Doderer" title="Prof. Doderer" />Prof. Doderer Wer hätte das gedacht, dass sich der Globalisierungsdruck<br />einmal so auswirkt:<br /><br />48 % der Baden-Württemberger würden gerne der Schweiz beitreten – so jedenfalls ergab es eine Untersuchung der Schweizerischen SVP im Juli diesen Jahres. Angestoßen von dem Schweizer Parlamentarier Dominique Baettig, hat die<br />Sezessionsdebatte zu erstaunlichen Reaktionen in dem potenziellen neuen Kanton geführt. Manch strammer Badener und sein mindestens ebenso patriotischer württembergischer Kollege mag sich verwundert die Augen gerieben haben. Für<br />einen kurzen Moment aber nur. Dann nämlich trat bei beiden der bekanntermaßen gut ausgeprägte Geschäftssinn auf den Plan: Warum eigentlich nicht?<br />Machen wir doch einfach ein Angebot!<br /><br />So könnte Baden-Württemberg denn ganz und gar friedlich, wohl aber profitabel zum 27sten Schweizer Kanton werden, dem größten freilich, quasi so groß wie die bisherige Schweiz als Ganzes. Mit dem Unterschied allerdings, dass in dem<br />neuen Kanton die Kultur uneingeschränkter Bewegungsfreiheit beheimatet ist: Kein Tempolimit auf Autobahnen! Das wird teuer!<br /><br />Eben drum, wird so manch schlauer Baden-Württemberger gesagt haben. Allein schon diese unverwechselbare Produkteigenschaft würde den Kauf attraktiv machen. Und noch was: Die Zugehörigkeit zur EU wäre mit einem Mal erkauft.<br /><br />Man muss grundsätzlich denken, visionär und ungewöhnlich!<br />Was heißt denn schließlich „Weltmarkt“? Das freie Ziel der Kräfte! Staaten kaufen ihre Nachbarn oder verkaufen sie wieder. Selbst an Versteigerungen lässt sich denken. An Liquidität, so hört man immer wieder, mangele es nicht. Im<br />speziellen Fall schon gar nicht. Andersherum könnte man alle Weltmarken im neuen Kanton von heute auf morgen als Schweizer Marken deklarieren – Swissness total! Man stelle sich vor, da wäre plötzlich ein Schweizer Kreuz am Mercedes-Stern am Porsche-Wappen und an jeder Bohrmaschine von<br />Bosch...<br /><br />Die Brezel? Maultaschen oder das Schäufele? Urschweizer Traditionsgerichte! Andersherum das Fondue: Im Prinzip eine urbadische Erfindung, nicht wahr?<br /><br />Der 27. Kanton hätte sicher eine etwas andere Amtssprache, aber im Prinzip gäbe es keine allfälligen Verständigungsschwierigkeiten, odr? Cha si, me verstoht sich no besser as hüt!<br />Fluglärm, landwirtschaftliche Flächen, Kunst, Kultur – einfach alles eins! Vielleicht käme es sogar soweit, dass sich die baden-württembergische Unkultur des Sparens relativieren würde.<br />Denn wir sparen ja nicht nur am Geld, sondern auch am Geist.<br /><br />Prof. Alexander Doderer<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Alexander_Doderer_Kolumne_Sep_Okt_2010.pdf _blank download>Kolumne herunterladen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Database Publishing-Lösung – Von der Datenbank in den Katalog: optimierter Workflow mit G3-Webassistant</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/06/07/database-publishing-loesung-von-der-datenbank-in-den-katalog-optimierter-workflow-mit-g3-webass.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Der G3-Webassistant, eine Database  Publishing-Lösung, ist ein umfangreiches Ausgabewerkzeug, mit dem der  Kunde Printprojekte aus bestehenden Datensätzen mit hohem Anspruch an  Funktionalität über das Internet generieren kann. Dabei ist es möglich,  eine Vielzahl von Dateiformaten (z.B. PDF/X3) vollautomatisch, ohne  Nacharbeit, auszugeben. <br /><br />Anwendung! findet das Programm in erster  Linie bei der Herstellung von Gastgeberverzeichnissen und Katalogen.  Der G3-Webassistant sorgt dabei für optimierte Arbeitsabläufe. Die  Erstellung der Druckdaten erfolgt auf Knopfdruck. Das System übernimmt  den gesamten DTP-Bereich, so dass sich der Anwender ganz auf die Pflege  der Inhalte konzentrieren kann. Über ein intuitives Benutzerinterface  ist es einfach, alle Änderungen an Database-Publishing-Dokumenten  vorzunehmen. Durch eine umfangreiche Template-Engine können Layouts  schnell geändert oder neue Ausgabetemplates erstellt werden.<br /><br />Merkmale des Webassistant im Überblick: 

<ul><li>einfache Erstellung von Layouts, Objekten und Templates</li><li>einfache Anbindung an bestehende Datenquellen</li><li>Ausgabe als PDF/X3, Office-Anwendungen, HTML, XML oder in gängige </li></ul>
Desktop Publishing Programme auf Mac und PC 

Sie haben Interesse an unserem G3-Webassistant? Gerne stehe wir Ihnen unter Tel: 07721 / 8421 - 0 oder per E-Mail unter: <link info@gruppedrei.com - mail>info@gruppedrei.com</link> für Fragen zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinnütziges Engagement</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum/2010/04/21/gemeinnuetziges-engagement.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Alexander_Doderer_Ehrennade.jpg" width="600" height="306" border="0" alt="Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg." title="Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg." />Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Alexander_Doderer_Ehrennade.jpg" width="600" height="306" border="0" alt="Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg." title="Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg." />Klaus Geisen übergibt Prof. Alexander Doderer die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg.  Prof. Alexander Doderer, Gründer und Inhaber von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>, Agentur für strategische Kommunikation in Villingen-Schwenningen und Singen, wurde am vergangenen Montag mit der Silbernen Ehrennadel der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Landesverkehrswacht würdigt damit die besonderen Verdienste Doderers um die Verkehrswacht und deren gemeinnützige Bestrebungen.<br /><br />Bereits seit vielen Jahren unterstützt <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> die Aktivitäten der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg zur Prävention und Sicherheit im Straßenverkehr. Als Anerkennung dafür überreichte Klaus Geisen, der Leiter des Religionspädagogischen Instituts Rottweil und Vertreter der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg, am Montag die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht an Prof. Alexander Doderer. Die feierliche Übergabe fand bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> in Villingen statt.<br /><br />Besonders die Fertigstellung der Hinweistafeln an den Bundesstraßen 27 Richtung Dunningen, Rottweil, Balingen und Schwenningen mahnen die Autofahrer zu defensivem Fahren. „An diesen besonders unfallträchtigen Streckenabschnitten ist eine Erinnerung, aufmerksam und sicherheitsorientiert zu fahren, besonders hilfreich“, so Doderer.<br /><br />Die Kommunikationsstrategen der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> haben sich zum Ziel gesetzt, neben dem alltäglichen, verkaufsorientierten Geschäft immer wieder auch soziale und gesellschaftlich relevante Themen zu unterstützen. „Wir haben uns sehr über die Hinweistafeln, die von GRUPPE DREI® entwickelt wurden, gefreut“, so Klaus Geisen. „Um umfassend gute Arbeit leisten zu können, ist die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg auf Unterstützung wie die von GRUPPE DREI® angewiesen. Dafür bedanken wir uns recht herzlich bei Prof. Doderer und seinem Team.“<br /><br />Über <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup><br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> ist eine international ausgerichtete Agentur für strategische Kommunikation mit Sitz im Schwarzwald und am Bodensee. Das Leistungsportfolio der Inhaber geführten Agentur umfasst strategische Planung, klassische Werbung, Beratung, Kreation und PR. Zu ihren Kunden zählen internationale Unternehmen wie ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH, uma Schreibgeräte GmbH, allsafe JUNGFALK GmbH &amp; Co. KG und Grässlin GmbH. Im Bereich Standortmarketing betreut <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> unter anderem die Stadt Oberursel, die Stadt Engen und die Gemeinde Baiersbronn. GRUPPE DREI® beschäftigt 32 Mitarbeiter.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
