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<title>gruppedrei.com: Letzte Meldungen</title>
<link>http://www.standortmarketing.com/</link>
		<description>Letzte Meldungen von Gruppe Drei</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 15:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Baiersbronn befriedigt Sehnsüchte</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////baiersbronn-befriedigt-sehnsuechte.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baiersbronn_Markenrad.jpg" width="525" height="787" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baiersbronn_Markenrad.jpg" width="525" height="787" border="0" alt="" /> <b>Seit 2011 positioniert sich der international bekannte Feinschmeckerort Baiersbronn im Nordschwarzwald als „Genussraum für die Seele“. Was steckt hinter dem Slogan, und was steckt hinter dieser strategischen Markenführung?<br />Patrick Schreib:</b> Baiersbronn ist vor allem bekannt für seine Luxushotels und seine Sterneköche. Kaum irgendwo findet man beides in dieser Konzentration. Tatsächlich aber ist Baiersbronn mehr: einzigartige, offene Schwarzwaldlandschaft, unberührte, sehr abwechslungsreiche Natur mit einer bemerkenswert vielfältigen Flora und Fauna, zertifizierte Wanderwege, gemütliche Wanderhütten und kleine familiengeführte Hotels und Pensionen. Kurz: Es gibt alles, wonach sich der Tourist sehnt, wenn er von einem deutschen Mittelgebirge träumt.<br /><br /><b>Brauchen wir Genussräume für die Seele? Sind wir heutzutage alle so ausgebrannt?<br />Prof. Alexander Doderer: </b>Es wäre sicher vermessen, wenn man die gesamte deutsche Gesellschaft als ausgebrannt bezeichnen würde. Tatsache ist allerdings, dass wir noch niemals zuvor eine so hohe Anzahl an psychischen Krankheiten und Burnout-Erscheinungen sowie einen erhöhten Konsum von Psychopharmaka verzeichnen konnten. Man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass sich der heutige Anpassungsdruck an Globalisierung, Beschleunigung und Individualisierung kollektiv bemerkbar macht. Ja, wir brauchen Genussräume für die Seele, weil sich die Menschen danach sehnen.<br /><br /><b>Warum ist gerade Baiersbronn solch ein Genussraum?<br />Patrick Schreib:</b> Baiersbronn verfügt über sehr viele Aspekte, die diesem von Prof. Doderer beschriebenen Sehnsuchtsprofil entsprechen. Entschleunigung, Balance, durchatmen, zu sich finden usw. Baiersbronn steht seit Jahrhunderten für eine Tradition der Gästebetreuung, Umsorgung und Zuwendung. Hier, mitten im Murgtal, arbeiteten seit dem frühen 16. Jahrhundert zahlreiche Waldarbeiter und Flößer äußerst hart und konnten über viele Monate dieses unerschlossene Gebiet nicht verlassen – sie mussten versorgt werden und brauchten Übernachtungsmöglichkeiten. Viele der heutigen familiengeführten Hotels und Beherbergungsbetriebe können ihre Geschichte auf diese Zeit sowie auf das bäuerliche Erbe zurückführen.<br /><br /><b>Was sagen Sie als Marketing-Spezialist dazu, Herr Prof. Doderer – was leistet das Produkt Baiersbronn und für wen?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Der Hinweis von Patrick Schreib ist ein sehr wichtiger: Ohne diese gewachsene Kultur und Tradition in der Empathie gegenüber Gästen, wäre Baiersbronn heute in dieser Form nicht denkbar. Darauf lässt sich mit modernen Marketingmethoden selbstverständlich aufsetzen, besser gesagt, es wäre töricht, dies nicht zu tun! Das „Produkt“ Baiersbronn befriedigt heute eben jene Sehnsüchte, die unsere Epoche erzeugt, in hervorragender Weise. Menschen empfinden das als großen Wert und sind bereit, dafür auch entsprechend zu investieren. Sie spüren in Baiersbronn schon bei der Ankunft, dass sie in ihr Wohlbefinden investieren.<br /><br /><b>Können Sie diesen Positionierungsprozess kurz beschreiben?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Begriffe wie Marke, Marketing und Positionierung sind ja eher dem Sprachgebrauch großer Konsumartikler entlehnt. Der Tourismus im Allgemeinen tut sich damit leider immer noch etwas schwer. In Kommunen, Destinationen in Sonderheit, favorisiere ich daher immer die Einbeziehung der Leistungsträger sowie der Bürgerinnen und Bürger. Entsprechend verlief dieser Prozess über ein Jahr. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Hotels, der Pensionen, der Land- und Forstwirtschaft, der Einzelhändler und der Industrie etc. haben wir zunächst Schnittmengen emotionaler Werte definiert, die alle Zielgruppen verbinden. Immer stärker kristallisierte sich heraus, dass in Baiersbronn einerseits höchster Genuss, andererseits aber eben jene Balance für die Seele zu finden sind, die Gäste, Tagestouristen, Fachkräfte und Einwohner sich so sehr wünschen.<br /><br /><b>Eine Marke muss leben – das sieht man am Beispiel Baiersbronn. Wie gelingt das für andere Standorte?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Ja, richtig: Eine Marke muss leben! Dazu muss sie lebendig sein. Standortmarken sind nur dann lebendig, wenn ihre Bewohner erleben können, dass ihre kollektive Leistung gewürdigt und respektiert wird. Sie sind besonders zu motivieren, indem man ihre Leistungen inszeniert. Diese Inszenierung gelingt nur mit dem Vehikel der Marke. Dazu ist Informations- und Überzeugungsarbeit erforderlich – und Zeit. In Baiersbronn läuft dieser Prozess jetzt seit drei Jahren. Selbstverständlich ist das auf andere Standorte übertragbar.<br /><br /><b>Was wird in Baiersbronn umgesetzt, und was ist noch in der Planung?<br />Patrick Schreib:</b> Vieles, was in Workshops mit entwickelt wurde, ist bereits umgesetzt – zum Beispiel eine Mountainbikestrecke – oder befindet sich in der Umsetzung. Es gibt aber auch Projekte, die längerfristig angelegt sind oder gar in Förderprogramme einfließen werden. Zu diesen visionären Projekten halten wir uns aber momentan noch bedeckt.<br /><br /><b>Inwieweit ist die Ortsverwaltung in diesen Prozess involviert?<br />Patrick Schreib:</b> Das ist eine sehr wichtige Frage! Zwischen der Baiersbronn Touristik, die ein Eigenbetrieb der Gemeinde&nbsp; ist, und per se eng mit der Gemeindeverwaltung zusammenarbeitet, besteht eine ausgesprochen enge Verbindung. Auch der Gemeinderat wird regelmäßig informiert, gestaltet den Prozess mit und weiß immer, wo wir stehen. Mittelfristig werden wir in Baiersbronn das Thema Standortmarketing institutionalisieren. Aktuell hat der Gemeinderat dafür eine halbe Stelle bewilligt.<br /><br /><b>Wie gelingt professionelle Markenführung vor dem Hintergrund eines bürokratischen Verwaltungsapparats?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Grundsätzlich scheint das zunächst schwierig zu sein, jedoch können wir feststellen, dass gängige Vorstellungen von Bürokratie so nicht mehr stimmen. Gerade in Baiersbronn erlebe ich eine außerordentlich aufgeschlossene und dynamische Verwaltung, die auch aktiv an der Umsetzung interessiert ist und diese wirklich sehr motiviert unterstützt.<br /><br /><b>Wie wird Baiersbronn von GRUPPE DREI</b><b> unterstützt?<br />Patrick Schreib:</b> GRUPPE DREI<sup></sup> ist für uns, speziell für mich, in erster Linie ein Sparringspartner. Aus dem konstruktiven Dialog entstehen die wichtigsten Inhalte und Strategien. Betonen muss ich aber, dass GRUPPE DREI einfach auch sehr viel Erfahrung im Umgang mit Destinationen und den unterschiedlichen Interessensgruppen hat. Das macht vieles einfacher!<br /><br /><b>Von der Marke zur Kommunikation – wie gelingt das einer Kommune am besten?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Nun, die strategische Kommunikation einer Marke ist in erster Linie eine Angelegenheit für Profis. In unserer medialen Welt muss selektiv vorgegangen werden, sonst verzettelt man sich. Wir erstellen deshalb grundsätzlich Kommunikationsstrategien und Pläne für ein, zwei und drei Jahre. Nur so lassen sich diese Aktivitäten auch budgetieren.<br /><br /><b>Wie erleben Sie Baiersbronn als Eigenmarke unter dem Dach der Marke Schwarzwald?<br />Patrick Schreib:</b> Kräftig, als starker Impulsgeber und in der Vorreiterrolle.<br /><b>Prof. Alexander Doderer:</b> Dem habe ich nichts hinzuzufügen.<br /><br /><b>Sie pflegen eine zehnjährige Geschäftsbeziehung zu GRUPPE DREI</b><b> – inwieweit hat Sie die Agentur zudem gemacht, was Sie heute sind?<br />Patrick Schreib:</b> Wie gesagt, die profundesten Dinge entstehen aus dem konstruktiven Dialog. Die nachhaltige Impulskraft der GRUPPE DREI<sup></sup> ist dabei sicher ein entscheidender Faktor.<br /><br /><b>Wie empfinden Sie diese langjährige Zusammenarbeit?<br />Prof. Alexander Doderer:</b> Es macht einfach Freude und motiviert alle Beteiligten, mit so einem dynamischen Ort wie Baiersbronn zusammenarbeiten zu dürfen. Dafür sind wir auch dankbar.<br /><br /><b>Meine Herren, vielen Dank für das Gespräch.</b>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtung – freilaufende Bagger!</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////achtung-freilaufende-bagger.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baustelle_Gruppe_Drei_01.jpeg" width="425" height="851" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baustelle_Gruppe_Drei_01.jpeg" width="425" height="851" border="0" alt="" /> Bei GRUPPE DREI rollen die Bagger an! <br /><br />Ab Montag, <b>13. Mai 2013</b> finden auf dem Parkplatz der <b>GRUPPE DREI</b> Schwarzwald Bauarbeiten statt. <br /><br />Für Sie als Besucher der <b>GRUPPE DREI</b> in der Robert-Bosch-Straße 9<b> </b>stehen jedoch ausreichend Parkplätze zur Verfügung und der Haupteingang ist erreichbar.<br /><br />Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 07721 84210 oder per E-Mail <link info@gruppedrei.com - mail "Opens window for sending email">info@gruppedrei.com</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Tourismustag Nordschwarzwald</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////1-tourismustag-nordschwarzwald.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Tourismustag_Nordschwarzwald_Bad_Wildbad_web.JPG" width="1134" height="756" border="0" alt="" />1. Tourismustag Nordschwarzwald]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Tourismustag_Nordschwarzwald_Bad_Wildbad_web.JPG" width="1134" height="756" border="0" alt="" />1. Tourismustag Nordschwarzwald &quot;Wenn es nach der guten Resonanz des erstmals veranstalteten &quot;Tourismustag Nordschwarzwald&quot; bei Reiseveranstaltern und Reisevertriebs-Experten geht, scheint diese Region ein attraktives Urlaubsziel zu sein.Diese Zielgruppe hatte die Schwarzwaldregion Calw mit spezieller Unterstützung der Touristik Bad Wildbad in der Abwicklung zu der zweitägigen Veranstaltung unter dem Motto &quot;Hier findet jeder seinen Schwarzwald&quot; eingeladen. Gekommen sind mit über 100 Besuchern mehr Interessenten, als Bernhard Mosbacher als Geschäftsführer der Touristik Bad Wildbad erwartet hatte.<br /><br />Eröffnet wurde die Veranstaltung im Forum König- Karls-Bad gestern am frühen Nachmittag mit Grußworten des Touristik-Referenten René Skiba (Landratsamt Calw) und von Bürgermeister Klaus Mack. Dabei spannte das Stadtoberhaupt den zeitlichen Bogen vom Beginn der Badetradition im 14. Jahrhundert über die Gesundheitsreformen in den 1990-er Jahren bis zur heutigen Position der Gesundheitsregion Nordschwarzwald mit Angeboten von Privatpensionen bis zum Vier-Sterne-Hotelbereich. Dabei sei die historische Idee eines Kurortes als ganzheitlicher Ansatz für einen Heilungsprozess aktueller denn je. &quot;Medizinische Angebote, sich erholen, eine Auszeit nehmen, bereichert durch gutes regionales Essen, durch Spaziergänge in herrlicher Schwarzwald- Landschaft&quot; und &quot;Diese alte Idee ist im Zeitalter von Burn-Out und einer Überflutung der Menschen durch neue Medien so interessant wie nie&quot;, so Mack.<br /><br />Interessiert verfolgten die Fachbesucher die Impulsvorträge von Alexander Doderer &quot;Aufbruch zu neuen Horizonten - Tourismus im nördlichen Schwarzwald&quot; und von Sybille Wiedenmann &quot;Innovationen im Destinationsmanagement&quot;. Doderer beleuchtete zunächst den Tourismus als Wirtschaftsfaktor und kam sodann, unterlegt mit einer Beamer-Präsentation, auf die vielfältigen touristischen Angebote der &quot;Entdecker-Region Nordschwarzwald&quot; mit dem Landkreis und seinen 14 touristisch ausgerichteten Kommunen zu sprechen. Befriedigt werden könnten damit die Sehnsüchte der Gäste in den Bereichen Wandern, Gesundheit, Heilbäder, Wellness, Genuss, Sport, Radfahren, Natur und Kultur. Und das zu einem bezahlbaren Preis abseits der Klischeerouten....&quot; <br /><br />PDF als Download: <link fileadmin/PDFs/Standortmarketing/Bad_Wildbad_Tourismustag_Nordschwarzwald_Schwabo_2013_04_26.pdf - download "Initiates file download">Tourismustag Nordschwarzwald</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Imagebroschüre für die Stadt Mahlberg</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////neue-imagebroschuere-fuer-die-stadt-mahlberg.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Titel_Imagemagazin_Mahlberg.png" width="1150" height="812" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Titel_Imagemagazin_Mahlberg.png" width="1150" height="812" border="0" alt="" /> &quot;Lust, Mahlberg näher kennenzulernen? Darauf will die Stadt neuerdings mit einer Imagebroschüre Appetit machen. Das neue Heft, das die alte Broschüre aus dem Jahr 2002 ersetzt, stellten Bürgermeister Dietmar Benz, Hauptamtsleiter Rüdiger Santo und Alexander Doderer von der Gruppe Drei vor.<br /><br />Auf 16 Seiten im DIN A 4 Querformat wird Mahlberg unter dem Titel &quot;Die Stadt zum Wohlfühlen, Träumen, Entdecken&quot; vorgestellt, des weiteren ziert die Titelseite das neue Logo der Stadt samt dem Slogan &quot;Hier leb ich gern&quot;. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt inmitten in der Natur werden in Texten kurz vorgestellt.<br /><br />Laut Doderer, dessen Gruppe Drei mit der Stadtverwaltung für Entwurf, Konzept und Druck verantwortlich zeichnet, wurde naturraues Papier verwendet, damit sich zum einen die sinnliche Griffigkeit und zum anderen die matte Farbigkeit ergibt. Insgesamt habe man beim Entwurf das Stichwort &quot;Heimat&quot; im Hinterkopf gehabt, Menschen sollen sich in Mahlberg wohlfühlen und zuziehen, weshalb auch ein Verweis auf das Neubaugebiet Lachenfeld eingefügt ist.<br /><br />Mit der Gestaltung habe man die &quot;Romantik des Ortes&quot; betonen wollen, so Doderer weiter. Romantik braucht allerdings auch einen Verweis auf die Umgebung. Entlang der A 5 sind der Europa-Park, Freiburg und Baden-Baden als Ausflugsziele genannt, zudem gibt’s mit dem Würth-Museum in Erstein einen Verweis aufs Elsass. Den Schwarzwald haben die Macher mehr oder minder links liegen gelassen, weil der laut Doderer vor allem für Naturtourismus stehe, Mahlberg habe definitiv eine größere Bandbreite aufzuweisen.<br /><br />Um schöne Fotos mit Übersichten aus neuer Perspektive zu erhalten, wurden Luftaufnahmen von einem Minihelikopter gemacht, das hat 4000 Euro gekostet. Weitere Fotos schlugen laut Bürgermeister Dietmar Benz mit 500 Euro zu Buche, die Kosten für Konzeption und Gestaltung bezifferte er auf 2380 Euro, 2367 kostet der Druck der 3000 Exemplare. Modern zeigt sich die Broschüre nicht nur in der Art der Herstellung und der Aufmachung, auch im Text wurden einige Dinge überholt. So bleibt beim Lesen des Vorworts das Auge an der &quot;Luterquelle&quot; hängen, was aber kein Druckfehler ist. Nach Rücksprache mit Stadthistoriker Josef Naudascher wurde die bisherige Schreibweise mit Doppel-T gestrichen, weil sich das Wort Luter von lauter wie rein und sauber herleite. Die Imagebroschüre liegt ab sofort im Bürgerbüro aus.&quot;<br /><br />Badische Zeitung, 23. April 2013<br />Ulrike Hiller<br /><br />PDF als Download: <link fileadmin/PDFs/Standortmarketing/Mahlberg_Image_Internet.pdf - download "Initiates file download">Imagemagazin Stadt Mahlberg</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landkreis Calw gründet Tourismus GmbH für den Nördlichen Schwarzwald</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////landkreis-calw-gruendet-tourismus-gmbh-fur-den-noerdlichen-schwarzwald.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_75x20mm_CMYK_350dpi.jpg" width="1033" height="275" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_75x20mm_CMYK_350dpi.jpg" width="1033" height="275" border="0" alt="" /> In ihrer 20. Sitzung haben die Mitglieder des Calwer Kreistags am Montag, 18. März 2013, den Gesellschaftsvertrag der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald einstimmig beschlossen. Mit dieser Entscheidung befolgt der Kreistag die Beschlussempfehlung aus der Verwaltungsausschusssitzung vom 4. März diesen Jahres und ebnet so den Weg zur Gründung der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald.<br /><br />Politiker, Touristiker und Gastronomen im Landkreis sind sich einig, dass dies ein bedeutender Schritt in Richtung einer besseren Vermarktung der Region Calw ist. Ihrer Meinung nach kann im modernen Tourismusmarketing nur in der Gemeinschaft gepunktet werden. „Der Gast nimmt die Region als ein großes Ganzes wahr. Da müssen alle Faktoren von der ersten Kontaktauf- nahme, über die professionelle und freundliche Beratung, bis hin zum Gast- geber vor Ort, Wanderwege und Freizeitangebote reibungslos funktionieren, um unseren Gästen positive Urlaubserlebnisse zu bieten“, betonte der Calwer Landrat Helmut Riegger am Montag bei einer Pressekonferenz in Bad- Teinach-Zavelstein anlässlich der Gründung der kreiseigenen Tourismus GmbH.<br /><br />Damit zukünftig noch mehr Gäste als bisher in den nördlichen Schwarzwald kommen, hatte der Landkreis Calw mit allen 25 Gemeinden aus dem Land- kreis die Initiative vorbereitet. Mit der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarz- wald soll das Tourismusmarketing für die Region mit Blick über den Teller- rand hinaus gestaltet werden. Die neue Tourismus GmbH soll die Koordinie- rung der touristischen Akteure und ihrer Angebote übernehmen und der Tou- rismusregion damit ein klares und professionelles Profil geben. Einen beson- deren Schwerpunkt soll die Tourismus GmbH dabei auf die Zusammenarbeit mit den Gastgebern und touristischen Leistungsträgern der Region sowie auf die Qualität der Angebote legen. „Wir müssen aus der Sicht der Gäste den- ken. Die Qualität und das Erlebnis stehen hier im Mittelpunkt und wir müssen dafür sorgen, unsere sehr guten Angebote angemessen und besser zu prä- sentieren. Das geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen“, betonten Land- rat Riegger und der Tourismusbeauftragte des Landkreis Calw, René Skiba, bei der Pressekonferenz in Bad Teinach-Zavelstein.<br /><br /><b>Bestehende Zusammenarbeit soll eine breitere Basis bekommen</b><br /><br />Bereits in den vergangenen Jahren hatten sich die Gemeinden im Landkreis Calw gemeinsam mit dem Landkreis in der touristischen Vermarktung enga- giert. Zu den Themen Wandern, Radfahren, Camping und Gärten und Parks entstanden gemeinsame Broschüren für die gesamte Region. Seit 2012 gibt es ein gemeinsames Corporate Design für alle Publikationen, Anzeigen und Auftritte der Kooperation. Gemeinsam mit Gastgebern aus der Region wur- den im Januar und Februar 2013 acht touristische Messen, darunter auch in Luxemburg, Brüssel, Straßburg und Basel, besucht.<br /><br />Diese Kooperation und der Auftritt als Region mit den Schwerpunktthemen AKTIV, WELLNESS UND GESUNDHEIT, KULTUR und KULINARIK scheint sich auszuzahlen. Im Jahr 2012 konnten wieder Zuwächse bei den Übernach- tungszahlen in der Region verzeichnet werden. Mit 5,7 Prozent mehr Über- nachtungen und 6,7 Prozent mehr Ankünften als im Jahr 2011 liegt der Landkreis Calw sogar über dem landesweiten Durchschnitt. Ungefähr zehn Prozent der Übernachtungen werden von ausländischen Gästen generiert. Das sind mit 126.960 Übernachtungen im Jahr 2012 knapp 15 Prozent mehr ausländische Übernachtungen als im Vorjahr. Dieser Aufwärtstrend soll über eine zielgruppengerechte Ansprache der Gäste und ein klares touristi- sches Profil auch zukünftig fortgesetzt werden.<br /><br />Die Gründung der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald soll bis zum Juli 2013 erfolgen und von einem breiten Kommunikations- und Identifikati- onsprozess mit den touristischen Interessensgruppen (Gastgeber, Leistungs- träger, Touristiker, Partner, Verwaltung und Politik) begleitet werden. Dazu wird die Strategie und die operative Ausrichtung der Tourismus GmbH Nörd- licher Schwarzwald in drei Workshops mit den Touristikern und Vertretern der touristischen Leistungsträger aus der Region erarbeitet. So werden gemein- sam die Highlights und Attraktionen der Region für die touristische Vermark- tung definiert, die Zielgruppen und Gästegruppen analysiert und eine Kom- munikationsstrategie erarbeitet. „Am Ende dieses Prozesses steht eine fertige Strategie, wie wir unsere Region und unsere Angebote in den nächsten Jah- ren präsentieren wollen. Es ist höchst erfreulich, dass wir das Konzept ge- meinsam erarbeitet haben und die zukünftige Richtung von den Beteiligten mitgetragen wird“, freut sich Skiba.<br /><br /><b>Die Arbeit ist bereits in vollem Gange</b><br /><br />Die Planungen für das Touristikjahr 2013 laufen bereits auf Hochtouren. Gemeinsam präsentiert sich das Landratsamt Calw mit den Gemeinden des Landkreises mit Beiträgen und Anzeigen in regionalen und überregionalen Medien und auf Messen, so z.B. auf der „Slow Food“ im April in Stuttgart. Als Projekte planen die Touristiker eine Wanderkarte für die gesamte Region, einen Flyer zu den Winterangeboten und weitere themenbezogene Aktionen.<br /><br />Bereits für den April wurden rund 40 Reiseveranstalter aus Deutschland nach Bad Wildbad eingeladen, um die Region zu erkunden. Mit einem bunten Rahmenprogramm sollen die Vertriebsprofis den Nördlichen Schwarzwald kennen lernen und Angebote der Region – zum Beispiel Geocaching, E- Biketouren, Wandern mit den Schwarzwald Guides, Mountainbike-Touren und Gesundheitsangebote - erleben können. Mit dieser Fachveranstaltung soll die Bekanntheit der Region im touristischen Vertrieb über die Kreisgren- zen hinaus erhöht werden. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 07:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G3 Nachrichten Nr. 32</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////g3-nachrichten-nr-31.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Titel_G3_Nachrichten_32.jpg" width="547" height="276" border="0" alt="G3 Nachrichten Nr. 31" title="G3 Nachrichten Nr. 31" />G3 Nachrichten Nr. 32]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Titel_G3_Nachrichten_32.jpg" width="547" height="276" border="0" alt="G3 Nachrichten Nr. 31" title="G3 Nachrichten Nr. 31" />G3 Nachrichten Nr. 32 Es ist soweit, die neuen G3 Nachrichten sind da!<br /><br /><b>Schwerpunktthema in unserer 32. Ausgabe ist WERBUNG.</b><br />Was ist Werbung und wie funktioniert Werbung? <br />Sie ist in Verruf gekommen die letzten Jahre – allzu platt und scheinbar ineffizient sei sie geworden – viel zu teuer sei sie. Diese Story ist allerdings so alt wie die Werbung selbst.<br />Wir verstehen Werbung als elementaren Bereich unternehmerischen Denkens. Ohne sie funktionieren allenfalls reine Bedarfsgesellschaften, aber die gibt es höchstens im Tierreich.<br /><br />Tauchen Sie ein, wir wünschen erfahrungsreiche Lesemomente.<br /><br />Einfach das Kontaktformular ausfüllen und absenden!<br /><br /><b><link 223 - internal-link "Opens internal link in current window">Kontaktformular</link></b>]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 07:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Beschilderungskonzept für Baiersbronn</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////neues-beschilderungskonzept-fuer-baiersbronn.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Bahnhof.jpg" width="1378" height="743" border="0" alt="" />Fotomontage, Bahnhof Baiersbronn (beispielhaft)]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bahnhof.jpg" width="1378" height="743" border="0" alt="" />Fotomontage, Bahnhof Baiersbronn (beispielhaft) &quot;Eine einheitliche Beschilderung für Baiersbronn – dieser Wunsch ging aus dem Standortmarketingprozess Baiersbronn 2020 hervor. Eine Marketingagentur und die Verwaltung haben nun Vorschläge für ein neues Beschilderungskonzept erarbeitet. Nico Fieß von der Gruppe Drei stellte dem Gemeinderat das erarbeitete Konzept jetzt vor. Bei einer Enthaltung fand es mehrheitlich die Zustimmung im Rat&quot;<br />Monika Braun, Schwarzwälder Bote<br /><br />Gesamter Artikel als PDF-Download: <b><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn_Beschilderung_01.03.2013.pdf - download "Initiates file download">hier</link></b>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 07:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trends 2013 – Public Marketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////trends-2013-public-marketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_MG_6966_01.jpg" width="1181" height="663" border="0" alt="" />Carolin Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_MG_6966_01.jpg" width="1181" height="663" border="0" alt="" />Carolin Doderer &quot;Social Media, mobile Applikationen und QR-Codes sind Teil von Kommunikation und Marketing geworden. Was bringt die Zukunft? Sechs Experten aus der Agenturbranche geben Antworten.&quot; <br /><br />Download der Antworten von Carolin Doderer erhalten Sie <link fileadmin/PDFs/Standortmarketing/Public_Marketing_12_12_Trends2013.pdf - download "Initiates file download">hier</link>. (PDF)
Public Marketing, <link http://www.publicmarketing.eu/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.publicmarketing.eu</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 20:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingelheim - eine prosperierende Stadt?</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ingelheim-eine-prosperierende-stadt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Beispielbild_Ingelheim_NM_1.jpg" width="1074" height="794" border="0" alt="" />Stadt Ingelheim]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Beispielbild_Ingelheim_NM_1.jpg" width="1074" height="794" border="0" alt="" />Stadt Ingelheim (wr) <b>„Zukunft, Stadt, Vergangenheit - was prägt prosperierende Städte?“</b> So lautete der Titel eines Vortrags, zu dem der Stadtmarketingverein Lebenswertes Ingelheim (L.I.) im Anschluss an seine Jahres-Mitgliederversammlung ins YELLOW eingeladen hatte. Oberbürgermeister Ralf Claus (und stellvertretender L.I.-Vorsitzender) konnte außer den L.I.-Mitgliedern zahlreiche Zuhörer aus Stadtverwaltung, Politik, Geschäftswelt sowie weitere interessierte Bürger begrüßen. Auf seine Frage an Professor Alexander Doderer, ob er denn Ingelheim für eine prosperierende Stadt halte, lautete die Antwort „sicher, sonst wäre ich doch nicht hier“. Diese optimistische Charakterisierung Ingelheims zog sich als roter Faden durch die fachlich anspruchsvolle und gleichzeitig kurzweilige Präsentation.<br /><br />In seinem <b>„Blick auf Ingelheim von außen“</b> mit der Brille eines erfahrenen Stadtmarketing-Experten zeigte Prof. &nbsp;Doderer in Wort und Bild Potentiale auf, die das PRODUKT INGELHEIM biete: die positiven Eigenschaften seiner Menschen, Landschaft und Klima, Wein- und Obstanbau, einzigartiges kulturelles Erbe, Wirtschaftskraft, in der Metropolregion Rhein-Main gelegen, die Neue Mitte. Einige Kennzahlen wie Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerungsstruktur, Kaufkraft, positiver Pendlersaldo u. a. ergänzten die Analyse des Standorts Ingelheim.<br /><br /><b>„Was machen wir aus diesen&nbsp; Potentialen?“</b> Prof. Doderer zeigte dazu konkrete Wege in die Zukunft auf und gab eine Reihe konkreter Maßnahmenempfehlungen, u. a.: Profilierung und Positionierung als Wohn-, Wirtschafts- und Tourismusstandort; aktives Innen- und Außenmarketing; Kommunikation verbessern; hohe Angebots- und Aufenthaltsqualität schaffen; Kundenorientierung entwickeln; hochwertige Veranstaltungsangebote (u. a. Nutzung der künftigen Kulturhalle); Innenstadtbelebung etc. In den anschließenden Gesprächen mit dem Referenten und unter den Besuchern wurde eine Idee wiederholt diskutiert und als besonders interessant gesehen, nämlich bestehende Spannungsbögen aufgreifen und nutzen: zwischen Historie und Moderne, Tradition und Innovation, Land und Metropole, Gemütlichkeit und Lebendigkeit.<br /><br />Professor Doderers <b>Fazit</b> lautete: „Ingelheim ist in vielfacher Hinsicht einzigartig“&nbsp; und „Ingelheim hat sehr gute Zukunftschancen“. Aus Sicht vieler Teilnehmer sollten diese Chancen genutzt werden, um Ingelheim als prosperierende Stadt weiterzuentwickeln; der Referent lieferte dazu wertvolle Impulse. Ein Hinweis am Ende wurde vom Veranstalter Lebenswertes Ingelheim e.V. mit Interesse zur Kenntnis genommen - ein ehrenamtlich tätiger Stadtmarketingverein könne bei der Umsetzung von Maßnahmen eine aktive Rolle spielen, und weitere Mitglieder wären dabei durchaus hilfreich.<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Stadt zum Wohlfühlen, Träumen und Entdecken</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////eine-stadt-zum-wohlfuehlen-traeumen-und-entdecken.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Imagebroschuere_Mahlberg_Titel.png" width="1536" height="1039" border="0" alt="" />Titel, Imagebroschüre Stadt Mahlberg]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Imagebroschuere_Mahlberg_Titel.png" width="1536" height="1039" border="0" alt="" />Titel, Imagebroschüre Stadt Mahlberg Mahlberg, Vorstellung der Imagebroschüre<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Imagebroschuere_Mahlberg_Badische_Zeitung.pdf - download "Initiates file download">Pressebericht Badische Zeitung, 28. Januar 2013</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schätze erkunden im Geroldsecker Land </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////schaetze-erkunden-im-geroldsecker-land.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Geroldsecker_Land_Screenshot_web.jpg" width="984" height="753" border="0" alt="" />Screenshot der Webseite]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Geroldsecker_Land_Screenshot_web.jpg" width="984" height="753" border="0" alt="" />Screenshot der Webseite Zu Beginn des Jahres 2013 haben die Gemeinden Seelbach, Schuttertal und Biberach nun erste Maßnahmen aus der im Jahr 2011 entwickelten Konzeption „Schwarzwald elementar erleben“ verwirklicht. Gäste der drei Gemeinden können ab sofort mit Hilfe einer Schatzkarte die Highlights im „Geroldsecker Land“ erkunden.<br /><br />Das 2011 begonnene LEADER-Projekt zeigt damit erste visuell erlebbare Momente. Die Idee zu einer Schatzkarte tauchte schon in der Konzeption von „Schwarzwald elementar erleben“ auf, diese wurde nun erfolgreich realisiert.<br /><br />Hierzu wurden die jeweiligen Highlights der drei Gemeinden nachgezeichnet und den Elementen Wasser, Feuer, Erde und Luft, die die Kernelemente der Konzeption darstellen, zugewiesen. In kurzen, griffigen Formulierungen erhalten Besucher erste Informationen über die Attraktionen.<br /><br />„Die Darstellung unserer Schätze in Form einer Schatzkarte passt hervorragend in die Region mit seinen Burgen und verwunschenen Plätzen“, sagt Bürgermeister Hans Peter Heizmann aus Biberach in Baden. „Speziell unsere kleinen Gäste werden hierbei angesprochen und zur Entdeckungsreise durch das Geroldsecker Land ermuntert“, ergänzt Bürgermeister Carsten Gabbert aus Schuttertal.<br /><br />Komplettiert wird die in Papierform vorliegende Schatzkarte durch eine eigene Webseite, auf der die Gäste ebenfalls einen spielerischen Einstieg erleben können und zudem noch weiterführende Informationen erhalten. „Ein rund um stimmiges Paket für unsere Gäste“, freut sich Seelbachs Bürgermeister Thomas Schäfer.<br /><br />Die Schatzkarte ist in den Tourist-Informationen der drei Gemeinden erhältlich. Ein Link zur speziell gestalteten und programmierten Webseite ist auf jeder Homepage der Gemeinden integriert. Sie ist aber auch unter <b><link http://www.schwarzwald-elementar.de / - external-link-new-window>www.schwarzwald-elementar.de </link></b>direkt erreichbar und gibt den Besuchern weiterführende Informationen zu den einzelnen Attraktionen. <br /><br />Link: <b><link http://﻿http//www.badische-zeitung.de/schuttertal/schaetze-um-die-geroldseck--68515031.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressebericht der Badischen Zeitung, 25. Januar 2013</link></b>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carolin Doderer wurde Stimmenkönigin bei der IHK-Vollversammlung</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////carolin-doderer-wurde-stimmenkoenigin-bei-der-ihk-vollversammlung.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_Gruppe_Drei.jpg" width="1181" height="787" border="0" alt="" />Carolin Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_Gruppe_Drei.jpg" width="1181" height="787" border="0" alt="" />Carolin Doderer <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>-Gesellschafterin und strategische Beraterin Carolin Doderer ist in die IHK-Vollversammlung Schwarzwald-Baar-Heuberg gewählt worden. Sie erreichte unter allen 56 Kandidaten die meisten Stimmen. Gestärkt durch dieses Spitzenergebnis trägt sie dazu bei die Wirtschaftsregion in der Industrie- und Handelskammer dynamisch weiterzuentwickeln.<br /><br />„Ich bin sehr stolz und ehrlich gesagt auch ein bisschen überrascht, dass ich gleich bei meiner ersten Kandidatur für die IHK-Vollversammlung solch ein überragendes Ergebnis erreichen konnte“, gesteht die 30-Jährige. „Aber das bestätigt mir, dass meine Ideen und Ansätze offensichtlich willkommen sind.“ Carolin Doderer will die Region für kommende Generationen nachhaltig stärken. Darunter fallen vor allem Themen wie Fachkräftemangel, Ausbildung und Unternehmensnachfolge.<br /><br />Die IHK-Vollversammlung definiert wesentliche Empfehlungen und Richtlinien in Bezug auf die Wirtschaft in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Insgesamt haben sich 56 Kandidaten für die 48 zu vergebenden Sitze beworben. Doderer wurde durch die Briefwahl der IHK-Mitgliedsunternehmen mit 688 Stimmen zur absoluten Stimmenkönigin, wie sie der Schwarzwälder Bote bezeichnete. Die Amtsperiode für das höchste ehrenamtliche Gremium der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg erstreckt sich von 2013 bis 2017.<br /><br />Carolin Doderer hat vor rund einem Jahr 30 Prozent der Gesellschafteranteile ihres Vaters Prof. Alexander Doderer, dem Gründer von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>, übernommen. In der Agentur für strategische Kommunikation in Villingen-Schwenningen berät sie unter anderem viele Unternehmen aus der Region. Durch ihre jetzige Arbeit als Dienstleister und ihre Berufserfahrung im Tourismus kann sie mit Kompetenz und Branchen-Knowhow zielgerichtet die IHK-Arbeit mitbestimmen. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Strategie</category>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkaufen durch Belohnen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////verkaufen-durch-belohnen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Titel_Buch_kl.jpg" width="413" height="571" border="0" alt="SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft" title="SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft" />SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Titel_Buch_kl.jpg" width="413" height="571" border="0" alt="SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft" title="SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft" />SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft <br />In sieben Schritten beschreibt Doderer, wie der Leser es schafft, seine Kunden zu begeistern und Produkte entsprechend ihres Wertes zu verkaufen. „Zwei Dinge sind dabei grundlegend wichtig: Das eigene Verkaufgespräch selbst reflektieren zu können und den Kunden emotional für sich zu gewinnen“, erklärt Doderer. Der 58-Jährige selbst führt seit 20 Jahren die <b>GRUPPE DREI</b>, eines der erfolgreichsten Unternehmen für strategische Kommunikation in Süddeutschland mit 25 Mitarbeitern. In seinem neuen Buch gibt er seine jahrelange Erfahrung als Verkäufer wieder –&nbsp;oder anders gesagt, er verrät, wie er seine Kunden belohnt. <br /><br />Mit seinem neuen Buch „SALE? – oder wie man sich nicht ins Aus verkauft“, startet der Agenturchef eine ganze Buchreihe. Im selben Umfang und Format sollen jeweils in neuen Farben Praxisratgeber entstehen. „Das erste Buch ist rot, eine Signalfarbe, was das proaktive Verkaufen betont“, so Prof. Alexander Doderer. Zwei weitere Bücher seien schon in Planung –&nbsp;eines davon habe den Tourismus im Fokus.<br /><br />Ansporn für die Buchreihe war die große Nachfrage nach Doderers vorherigem Buch „Die Psychologie erfolgreichen Standortmarketings“. Dieses kann über den klassischen Buchhandel bezogen werden. <br /><b>Seine neue Buchreihe gibt Doderer nur an seine Kunden und Workshopteilnehmer weiter. </b>]]></content:encoded>
			<category>Strategie</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carolin Doderer (30) kandidiert für die IHK-Vollversammlung</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////carolin-doderer-30-kandidiert-fuer-die-ihk-vollversammlung.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_IHK.jpg" width="1181" height="1026" border="0" alt="Carolin Doderer" title="Carolin Doderer" />Carolin Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Carolin_Doderer_IHK.jpg" width="1181" height="1026" border="0" alt="Carolin Doderer" title="Carolin Doderer" />Carolin Doderer <br />Nächste Woche beginnt die Wahl für die nächste IHK-Vollversammlung, die wesentliche Empfehlungen und Richtlinien in Bezug auf die Wirtschaft in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg definiert. Die Unternehmerin Carolin Doderer ist eine der wenigen Frauen und eine der jüngsten Kandidaten, die sich zur Wahl aufgestellt haben. Die 30-Jährige möchte die Wirtschaft in der Region für kommende Generationen nachhaltig stärken.<br /><br />„Ich möchte erreichen, dass die Region eine Vorreiterrolle einnimmt“, schildert Carolin Doderer. „Hier sind sehr viele Marktführer angesiedelt, noch dazu weisen viele Unternehmen eine hohe Kreativität und Innovationskraft auf –&nbsp;das hat Potenzial, das bereits genutzt, aber auch noch verstärkt werden kann.“ Die Wahl zum höchsten ehrenamtlichen Gremium der IHK findet vom 26. November bis zum 10. Dezember 2012 statt. Rund 30.000 IHK-Mitgliedsunternehmen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg können per Briefwahl ihre Stimme für die Wahlperiode 2013 bis 2017 abgeben.<br /><br />Wenn Carolin Doderer es schafft in die IHK-Vollversammlung gewählt zu werden, möchte sie nicht nur die Richtlinien der IHK-Arbeit mitgestalten, sondern auch aktuelle Themen positiv vorantreiben: „Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolge und Ausbildung sind ein paar der Bereiche, die mir am Herzen liegen.“ Die stellvertretende Geschäftsführerin hat selbst erst vor einem Jahr 30 Prozent der Gesellschafteranteile ihres Vaters Prof. Alexander Doderer, dem Gründer von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>, übernommen. „Das ist gleichzeitig eine große Verantwortung, aber auch eine tolle Chance, als Wirtschaftsakteur Dinge zu bewegen“, erklärt die 30-Jährige. „Denn unternehmerisch tätig zu sein, heißt für mich, sich auch für die Region zu engagieren.“<br /><br />Ihre berufliche Laufbahn startete Carolin Doderer zunächst in der Tourismusbranche und absolvierte unter anderem eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, ehe sie mit der Weiterbildung zum Fachwirt Marketing in die elterliche Agentur einstieg. „Ich bin Dienstleister durch und durch. Meine Einblicke sowohl in den Tourismus, das Standortmarketing als auch in die freie Wirtschaft möchte ich bei einer erfolgreichen Wahl in meine IHK-Tätigkeit einbringen“, betont Carolin Doderer. <br />Die junge Unternehmerin tritt in der Wahlgruppe „Dienstleistungen“ an. Insgesamt haben sich 57 Kandidaten für die 48 zu vergebenden Sitze beworben. Carolin Doderer ist vor allem eine hohe Wahlbeteiligung wichtig: „Jeder sollte seine Stimme nutzen, um zu zeigen, dass er hinter einer positiven Wirtschaftsentwicklung steht.“ Die Wahlergebnisse werden im Dezember durch die IHK bekanntgegeben. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Strategie</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Tourismustag der Region Ulm</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////1-tourismustag-der-region-ulm.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_17.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_17.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer &quot;Nein, nicht das Münster ist für den Marketingberater Professor Alexander Doderer das alles entscheidende und herausragende Merkmal der Stadt Ulm, das sie als touristisches Ziel - im Fachjargon Destination genannt - auszeichnet. Es ist die &quot;phänomenale Durchmischung von Architektur, das haben sich nicht viele Städte getraut&quot;. Doderer sprach während des ersten &quot;Tourismustages für die Region Ulm&quot;, den die beiden Industrie- und Handelskammern Ulm und Schwaben mit der städtischen Ulm/Neu-Ulm Touristik (UNT) veranstalteten.<br /><br />Ulm ist also eine Destination. Das sehen auch immer mehr Touristen so. Die Zahl der Übernachtungen in den Städten Ulm und Neu-Ulm nimmt zu, die Zahl der Tourismusbetriebe auch, in der Doppelstadt gibt es inzwischen 63. Gleichwohl sei die Auslastung gut, berichtet UNT-Geschäftsführer Wolfgang Dieterich. Die Bettenauslastung stieg sogar um ein paar Prozentpunkte auf über 40 Prozent. Stark zugenommen haben Touristen aus asiatischen Ländern (China, Hongkong) und aus Osteuropa (Rumänien, Polen, Russland).
<br />Der Erfolg der Tourismusbranche einer Region hängt sehr mit dem Verständnis von Tourismus zusammen. Doderer: &quot;Tourismus ist die Begegnung von Menschen und nicht die Bereitstellung von Betten.&quot; Und wenn der Mensch bei so einer Begegnung nicht im Belohnungssystem des Gehirns, also im Nucleus accumbens, getroffen werde, komme er nicht wieder. Anders ausgedrückt: Der Wirt versus Hoteliers ist gut beraten, sich zu überlegen, wie er dem Gast etwas Gutes tut. Belohnungen würden immer wichtiger in einer verrückt gewordenen Welt, betont Doderer. &quot;Der Mensch sucht in seiner Freizeit nach Kompensation.&quot; Es gelte, Geborgenheit zu verkaufen. Stichwort: Cocooning.<br /><br />Trends gibt es viele. Aber in jedem Fall gilt: Gefragt sind authentische Angebote. Wer mit Natur wirbt, muss auch unberührte Natur zu bieten haben. So wie die Schwäbische Alb.<br /><br />Dort schlossen sich Hoteliers und Restaurant-Besitzer zusammen, um ihre Verbundenheit mit dieser einzigartigen Kulturlandschaft zu unterstreichen. Sie sind offizielle Partner des Biosphärengebiets Schwäbische Alb (das für ein modellhaftes Miteinander von Ökonomie, Ökologie und Sozialem steht) und nennen sich &quot;Die Biosphärengastgeber&quot;. Sie leben die Idee der Nachhaltigkeit und sind überzeugt: Das spürt der Gast.<br /><br />Um noch einmal auf das Prädikat &quot;Destination&quot; für Ulm zurückzukommen: Dort sind laut Doderer zwei Dinge eigentlich tabu: &quot;In einer Destination gibt es keine Plastikmöbel.&quot; Und: &quot;In einer Destination gibt es keine Heizpilze.&quot;&quot;<br /><br />Autor: Regina Frank, 17.11.2012<br />Link zum Artikel: <link http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ulm-ist-eine-Destination;art4329,1726365 - external-link-new-window>hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Print at it's best</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////print-at-its-best.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baiersbronn_Uebergabe_Magazin_2013.jpg" width="1294" height="935" border="0" alt="" />Baiersbronn Urlaubsmagazin 2013]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baiersbronn_Uebergabe_Magazin_2013.jpg" width="1294" height="935" border="0" alt="" />Baiersbronn Urlaubsmagazin 2013 Zielgruppenkonforme Konzeption, Redaktion, Bildsprache, Text...<br /><b>GRUPPE DREI</b> STANDORTMARKETING führt den Markenmythos BAIERSBRONN als &quot;Genussraum für die Seele®&quot; mit emotionalen Themen.<br /><br />Bild (v.l.n r.): Prof. Alexander Doderer, Anja Meyer, Verena Braun und<br />Tourismusdirektor Patrick Schreib.]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortmarketingprozess Mahlberg</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////standortmarketingprozess-mahlberg.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/MAHL_Disk_WS_11.jpg" width="503" height="283" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/MAHL_Disk_WS_11.jpg" width="503" height="283" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg &quot;Bürgerfreundlicher, verkehrssicherer, attraktiver soll die Stadt Mahlberg werden. Mit dieser Aufgabenstellung waren rund drei Dutzend Mahlbergerinnen und Mahlberger unter Moderation des Büros &quot;Gruppe drei&quot; aus Villingen-Schwenningen angetreten, Ideen zu sammeln und Modelle zu entwickeln, die in ein neues Standortmarketing für die Stauferstadt einfließen sollen. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen wurden am Samstag in der Stadthalle von Nico Fieß vom Büro &quot;Gruppe drei&quot; der Öffentlichkeit vorgestellt.<br /><br /> <b>Arbeitsgruppe Familie/Generationen:</b> Zentraler Vorschlag ist die Nutzung der Fabrikantenvilla in der Kirchbergstraße als Bürger- und Generationenhaus. Generell sollte man auf Barrierefreiheit in allen Räumen achten und ein Spielzimmer für Kinder einrichten. Angedacht sind dort ein Seniorencafé, eine Tauschbörse, des Weiteren könnten Spielelabende, ein Tanztee und Kochkurse dort stattfinden. Zusätzlich könne die Villa für Veranstaltungen wie zum Beispiel Puppentheater, Buchpräsentationen, Vorträge, Diskussionsrunden, kleine Konzerte, Kinovorführungen und einem &quot;Kamingespräch&quot; mit dem Bürgermeister genutzt werden. Ein weiterer Vorschlag: ein Spielhaus für Kinder in der Stadt und eine Broschüre für Neubürger.<br /><br />Ein Bürgerhaus für die Kultur und ein Spielhaus für Kinder
<div class="ngZwiti"></div>
<b>Arbeitsgruppe Ambiente/Lebensqualität:</b> Die Gruppe plädiert für die Ausschilderung eines zehn Kilometer langen Rundwegs um Mahlberg und Orschweier, der die bestehenden Feldwege miteinander verknüpft. Eine Anbindung vom Pflegecentrum in Richtung Edeka Lebensmittelmarkt müsse kommen. Der Bolzplatz zwischen den beiden Stadtteilen sei ein &quot;geglückten Anfang&quot; für ein grünes Band zwischen Mahlberg und Orschweier mit Streuobstwiesen Bolzplatz und Minigolfanlage. Eine Orientierungstafel am Bahnhof Orschweier mit Infos für Touristen zu beiden Stadtteilen wäre gut. Zudem sollen Stockbrunnenplatz in Mahlberg, Rathausplatz und die Lutterquelle optisch aufgehübscht werden.<br /><br />Ein Seifenkistenrennen als neue Attraktion in der Stadt<br /><br /><b>Arbeitsgruppe Identität/Integration:</b> Die Gruppe schlägt mehr Infos zu Mahlberg an den Autobahnraststätten vor. Eine Art Handarbeitscafé könnte in der Fabrikantenvilla installiert werden. Die Stadt brauche zudem neue Attraktionen wie etwa ein Seifenkistenrennen. Außerdem soll der Trimm-Dich-Pfad neu gestaltet werden. Wünschenswert sei überdies die Einrichtung einer Mediathek und die Schaffung eines Festplatzes sowie einer Parkanlage.<br /> <b>Arbeitsgruppe Natur/Tourismus:</b> Schaffung von Attraktionen für Radtouristen wie eine Rundtour zum Motto &quot;Straße der Erinnerung&quot;. Ausgehend von Mahlberg soll der Kurs über Kippenheim, Schmieheim, Wallburg, Münchweier, Ettenheim und Orschweier an markanten Plätzen und Gebäuden vorbeiführen.<br /><br />Die Vorschläge werden nun in eine Mediathek aufgenommen und dienen in den kommenden fünf bis zehn Jahren als Arbeitsgrundlage für die Arbeit in Verwaltung und Gemeinderat.&quot;<br /><br />Badische Zeitung, 26. September 2012<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg_Badische_Zeitung_26_09_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus-GmbH auf gutem Weg</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////tourismus-gmbh-auf-gutem-weg.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/_MG_9602.jpg" width="850" height="567" border="0" alt="" />Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops zur erarbeiteten der Eckdaten für die bevorstehende Gründung der Tourismus-GmbH für das Kreisgebiet.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_MG_9602.jpg" width="850" height="567" border="0" alt="" />Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops zur erarbeiteten der Eckdaten für die bevorstehende Gründung der Tourismus-GmbH für das Kreisgebiet. &quot;Kreis Calw - Noch vor Monaten gab es heftige Querelen um die Gründung der Tourismus GmbH im Landkreis Calw. Nun melden das Landratsamt und der zuständige Tourismusbeauftragte René Skiba, dass man sich doch auf gutem Weg befinde und die Gründung kurz bevorstehe.Mit der gemeinsamen Organisation sollen das Tourismusangebot und die Attraktivität des Kreises Calw als eine Einheit gestärkt werden. Im Landratsamt Calw tagten 20 Touristiker aus dem ganzen Landkreis. Sie erarbeiteten die Eckdaten für die bevorstehende Gründung der Tourismus-GmbH.<br /><br />Eingeladen hatte René Skiba, Tourismusbeauftragter des Landratsamtes Calw. Er erläuterte den Teilnehmern erneut die Sinnhaftigkeit der neuen GmbH. Insbesondere für die Positionierung und das überregionale Marketing stelle die neue GmbH einen großen Vorteil dar. &quot;Wir werden in der Außenwahrnehmung als Tourismusregion mit unseren Stärken einfach besser wahrgenommen, wenn wir gemeinsam auftreten können&quot;, betonte Skiba. Insbesondere für Messeauftritte, überregionale Werbung und Öffentlichkeitsarbeit biete sich die Gründung der GmbH an, so Skiba weiter.<br /><br />Im Laufe des Workshops, der unter Federführung der Strategieagentur Gruppe Drei aus Villingen-Schwenningen stattfand, erarbeiteten die Teilnehmer Kernthemen für die neue GmbH wie beispielsweise die Positionierung des Tourismus in der Raumschaft, die Erarbeitung übergeordneter Alleinstellungsmerkmale, die Anpassung der Angebote an die potenziellen Zielgruppen, Innenmarketing, oder den Aufbau einer zentralen Media-Datenbank.<br /><br />In seinem Einführungsvortrag zum Thema &quot;Gemeinsam handeln macht uns stärker&quot; zeigte Moderator Alexander Doderer, welche Herausforderungen in den kommenden Jahren auf Tourismusregionen zukommen und wie sich die Gästepsychologie verändern wird. &quot;Es ist ganz entscheidend, dass Ihre Angebote wirklich auch den Nerv der Gäste treffen.&quot;. Folglich definierten die Tourismusspezialisten die Besonderheiten des Landkreises Calw und deren touristische Attraktivität.<br /><br />Klar arbeiteten die Gruppen aber auch die Defizite der touristischen Angebote heraus und wiesen darauf hin, dass hier Handlungsbedarf besteht: Dabei war vor allem die Servicequalität und Freundlichkeit ein Thema, aber auch der Pflegezustand mancher Angebote oder der erkennbare Investitionsstau. Einstimmig sehen die Touristiker mit der neu zu gründenden Tourismus-GmbH den Landkreis auf einem guten und richtigen Weg, auch in Zukunft die Wertschöpfung aus dem Tourismus zu sichern und diese Branche so aktiv zu unterstützen.<br /><br />Bei dem Auftaktworkshop soll es nicht bleiben&quot;, betonte René Skiba. In Zukunft sollen vermehrt solche Veranstaltungen für die am Tourismus Beteiligten ausgerichtet werden. &quot;Das sind beinahe alle&quot;, sagte Skiba. &quot;Und im Übrigen ist eine Region, die touristisch attraktiv ist, schließlich auch für Unternehmen und Fachkräfte attraktiv.&quot; Bis Mitte November wird es ein Positionspapier zur neuen GmbH geben. Noch vor dem Jahreswechsel soll die Gesellschaft dann offiziell gegründet werden.&quot;<br />(Quelle: Schwarzwälder-Bote)<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kreis_Calw__Tourismus_GmbH_auf_dem_Weg_-_Calw_-_Schwarzw%C3%A4lder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreativität und Struktur sind kein Widerspruch</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////kreativitaet-und-struktur-sind-kein-widerspruch.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Rezertifizierung_Gruppe_Drei_2012_MG_2243_sRGB.jpg" width="850" height="660" border="0" alt="Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung." title="Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung." />Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Rezertifizierung_Gruppe_Drei_2012_MG_2243_sRGB.jpg" width="850" height="660" border="0" alt="Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung." title="Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung." />Auditor Hans-Peter Bernhardt (Mitte) von der Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH gratuliert Franziska und Prof. Alexander Doderer von der GRUPPE DREI-Geschäftsführung zur erfolgreichen Rezertifizierung. <b>Als eine der ganz wenigen Agenturen in Deutschland hat GRUPPE DREI<sup>®</sup>, Agentur für strategische Kommunikation, mit Sitz in Villingen und in Singen erneut eine </b><b>Rezertifizierung für sein Qualitätsmanagement erhalten. Die</b><b> DIN EN ISO 9001:2008 bescheinigt beste Noten für die Abläufe und Prozesse bei GRUPPE DREI<sup>®</sup>. Davon profitieren sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter.</b><br /><br />In diesen Tagen erhielt <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> bereits zum fünften Mal ohne Beanstandung die DIN-Norm anerkannt und ist damit seit 15 Jahren zertifizierter Dienstleister. „Uns ist es dabei ganz besonders wichtig, dass unsere Abläufe nicht nur der Norm entsprechen, sondern Qualitätsmanagement bei uns gelebt wird und nicht in Büchern verstaubt“, so Franziska Doderer, Verantwortliche für Qualitäts- und Personalmanagement bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>. Für die Rezertifizierung wurden reale Arbeitsabläufe auf Konformität überprüft, von alltäglichen Tätigkeiten bis zu aktuellen Themen wie z.B. der Datensicherheit.<br /><br />Zwischen der Kreativität in einer Agentur und den klaren Strukturen und Prozessabläufen des Qualitätsmanagements sieht Franzisika Doderer keinen Widerspruch: „Die Vergleichbarkeit der Abläufe sorgt für Transparenz und die strukturierten Vorgänge geben uns Raum, um quer zu denken und Freiräume für neue Ideen zu haben.“ Der Kunde profitiert so von einer hohen Qualität, da dessen Projekte mit überdurchschnittlicher Kreativität, aber auch geregelt und übersichtlich abgewickelt werden. Die DIN EN ISO 9001:2008 zeigt, dass<br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> ein verlässlicher Partner ist: Die Qualität der Prozesse und Ergebnisse sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die rund 30-köpfige Agentur.<br /><br />„Jede Rezertifizierung ist auch eine Bestätigung der Leistungsfähigkeit des gesamten Teams“, betont Franziska Doderer. „Grundsätzlich gibt hier jeder täglich sein Bestes –&nbsp;die Rezertifizierung ist immer wieder Anlass zu überprüfen, was im Alltag noch weiter verbessert werden kann.“ Diese konstante Optimierung sorgt neben der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit auch für eine hohe Produktqualität sowie für eine stetig steigende Marktposition in den Bereichen strategische Kommunikation und Standortmarketing.<br /><br />Das neue DIN EN ISO 9001:2008-Zertifikat ist drei Jahre gültig und wird im Rahmen der nächsten Rezertifizierung im Jahr 2015 erneuert. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnispräsentation des Standortmarketingprozesses in Mahlberg</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ergebnispraesentation-des-standortmarketingprozesses-in-mahlberg.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/MAHL_Disk_WS_6.jpg" width="592" height="283" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/MAHL_Disk_WS_6.jpg" width="592" height="283" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg &quot;30 Frauen und Männer haben sich seit diesem Frühjahr intensiv in Workshops damit beschäftigt, wie Mahlberg und Orschweier attraktiver werden können. Ideen für ein Standortmarketing sollten entwickelt, ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt werden. Das Ergebnis wurde am Samstag in der Aula der Schule vorgestellt. Überraschend war vor allem, wie weit die Ideen zur Nutzung der Fabrikantenvilla in der Kirchbergstraße und zur Weiterentwicklung des Tabakmuseums schon gediehen sind.&quot; (Badische Zeitung, Irene Bär) <br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg_Gemeinderat_22_09_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Portrait zum 20-jährigen Jubiläum der GRUPPE DREIPublic Marketing 12.2012</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////portrait-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-der-gruppe-dreipublic-marketing-122012.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/G3_Gesellschafter_2011_kl.jpg" width="787" height="843" border="0" alt="" />Gesellschafter der GRUPPE DREI (v.l.n.r.): Daniel Dietrich, Prof. Alexander Doderer und Carolin Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/G3_Gesellschafter_2011_kl.jpg" width="787" height="843" border="0" alt="" />Gesellschafter der GRUPPE DREI (v.l.n.r.): Daniel Dietrich, Prof. Alexander Doderer und Carolin Doderer &quot;Wer an Agenturen mit dem Schwerpunkt Public Marketing denkt, dem fallen als erstes Media Consulta, Zum goldenen Hirschen und Scholz &amp; Friends für größere Kunden ein – und Gruppe Drei für die kleineren. Tatsächlich gibt es keine Agen- tur, die sich im Bereich Standortmarketing kleiner und mittel-
großer Städte ein vergleichbares Standing erarbeitet hat wie der Dienstleister aus Villingen, der in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert.&quot; (Public Marketing) 
Artikel &quot;Nachwuchs an Ruder&quot; aus der Public Marketing 12.2012 zum <b><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Public_Marketing_09-2012_Leseprobe-1.pdf - download>Download (PDF)</link></b>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Gästezahlen in den Hassbergen steigen um 20%</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////die-gaestezahlen-in-den-hassbergen-steigen-um-20.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/_MG_1295_DeutscherBurgenwinkel.jpg" width="591" height="394" border="0" alt="" />Deutscher Burgenwinkel® – Burgen und Schlösser begeistern Gäste]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_MG_1295_DeutscherBurgenwinkel.jpg" width="591" height="394" border="0" alt="" />Deutscher Burgenwinkel® – Burgen und Schlösser begeistern Gäste &quot;Städte, Schlösser, Berge und Seen locken die Touristen nach Bayern - nach den bis Ende Juni vorliegenden Tourismus-Zahlen wird der Freistaat als Reiseziel immer beliebter. Rund 37,5 Millionen Übernachtungen zählt die Statistik fürs erste Halbjahr 2012. Die Haßberge scheinen dazu einen wesentlichen Teil beigetragen zu haben: Hier verbuchten die Hoteliers und Vermieter in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 100 610 Übernachtungen. Damit können sie satte 20 Prozent mehr Übernachtungen zählen als im selben Vorjahreszeitraum.&quot; (Neue Presse Coburg, 21.08.2012)<br /><br />
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Neue_Presse_Coburg___20_Prozent_mehr_G%C3%A4ste_in_den_Ha%C3%9Fbergen.pdf - download><b>PDF als Download</b></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingelheim – Die Rotweinstadt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ingelheim-die-rotweinstadt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/ingelheim.png" width="342" height="130" border="0" alt="" />Stadt Ingelheim]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/ingelheim.png" width="342" height="130" border="0" alt="" />Stadt Ingelheim Stadt Ingelheim, Rheinland-Pfalz<br />Allgemeine Zeitung, 25. Februar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Allgemeine_Zeitung_-_Stadt_Ingelheim_Alexander_Doderer.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stehen die Stadtfeste vor dem Aus?</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////stehen-die-stadtfeste-vor-dem-aus.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/logo_bcsd.png" width="231" height="61" border="0" alt="" />bcsd Logo]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/logo_bcsd.png" width="231" height="61" border="0" alt="" />bcsd Logo Schon seit 2011 beschäftigt die Verwertungsgesellschaft GEMA mit ihrer veränderten Festlegung, die Vergütung für Musikveranstaltungen nach der Größe einer gesamten Veranstaltungsfläche zu berechnen, viele Organisatoren und Ausrichter, die für die Durchführung von Veranstaltungen in deutschen Städten verantwortlich sind. Wurden bislang bei Stadtfesten lediglich die Nettofläche und der tatsächlich beschallte Raum als Grundlage der Berechnung der Gebühren genommen, so galt plötzlich die Bruttofläche in der gesamten Ausdehnung der Veranstaltung als Grundlage – egal ob dort überhaupt Musik zu hören ist oder nicht. Da sich Stadtfeste oft über ganze Straßenzüge und Stadteile erstrecken – auch wenn dazwischen große „Bespielungslücken“ sind – drohte eine Vervielfachung der Gebührensätze. Die dramatischen Auswirkungen wurden aber bisher kaum wahrgenommen, da es vielen Städten gelang, mit den GEMA Verantwortlichen vor Ort die Höhe der tatsächlichen Gebühren im gemeinsamen Interesse auszuhandeln. Die unterschiedliche Anwendung der GEMA-Tarife führt allerdings auch zur einer gravierenden Ungleichbehandlung der Städte.<br /> Ab 2013 kommt es jetzt zusätzlich zu einer unverhältnismäßigen Erhöhung der Tarife, die – so die Behauptung der GEMA – zu einer Vereinfachung der Gebührenstrukturen von 13 auf 2 Tarife führen soll. Die Gebühren erhöhen sich allerdings noch einmal erheblich, wenn die musikalischen Darbietungen länger als fünf Stunden dauern, was bei den meisten Stadtfesten häufig der Fall ist. <br /><br /> Besonders hart trifft es Veranstaltungen wie Stadtstrände oder Eislaufbahnen. Diese Veranstaltungen haben bei vergleichsweise geringer Besucherzahl einen hohen Flächenbedarf – und finden darüber hinaus oft über mehrere Wochen statt. Gebührensteigerungen um bis zu 4.000 Prozent des bisherigen Betrags sind die Folge. Da ist es absehbar, dass an manchem Stadtstrand anstelle des neuesten Sommerhits künftig nur noch Wellenrauschen und rechtefreies Gedudel aus dem Musikcomputer zu hören sein wird.<br /><br /> Zwar stellt die GEMA sogenannte „Härtefallnachlassregelungen“ in Aussicht, bei denen anstelle der Flächenregelungen die tatsächliche Anzahl der Gäste der Veranstaltung zugrunde gelegt werden. Dabei ist aber der Veranstalter in der Nachweispflicht, und neben der zwingend erforderlichen Offenlegung der gesamten wirtschaftlichen Kalkulation lässt sich gerade bei Stadtfesten die genaue Besucherzahl nur mit großem Aufwand ermitteln.&nbsp; <br /><br /> „Stadt- und Bürgerfeste sowie viele andere innerstädtische Veranstaltungen sind in der Regel kostenlos und von den Städten kaum oder nur noch mit der Unterstützung zahlungskräftiger Sponsoren kostendeckend zu betreiben“, stellt Michael Gerber, Bundesvorsitzender der bcsd fest. „Für die Qualität der Veranstaltungen kommt dem Kulturprogramm eine zentrale Bedeutung zu. Wenn sich jetzt die GEMA in der angekündigten Form den großen Schluck aus der Flasche erlaubt, fehlt es an dem erforderlichen Budget für ein ausreichend dimensioniertes Kulturprogramm und wird viele Städte vor die Frage stellen, ob sie sich solche Veranstaltungen überhaupt noch erlauben können, wie das Beispiel Kappeln zeigt.“<br /> Auch die Härtefallnachlassregelung würde das Problem nicht lösen: „Damit wird einer neuen Festsetzungswillkür der GEMA Tür und Tor geöffnet“, kritisiert der Bundesvorsitzende, „schon jetzt sind viele Stadtmarketingeinrichtungen von subjektiven Freundlichkeiten des jeweiligen Sachbearbeiters abhängig. Durch die Härtefallnachlässe liefert sich dann der Veranstalter vollends der Willkür seines Sachbearbeiters aus.“<br /><br /> Dabei sieht Gerber als wesentliche Leidtragende die lokalen Kulturträger: „Viele lokale Künstler sammeln auf den öffentlichen Veranstaltungen in der eigenen Stadt Auftrittserfahrungen und verdienen sich erste Lorbeeren. Wenn bei Stadtfesten gespart werden muss, dann geht das nur am Programm. Darunter leidet vor allem die kulturelle Vielfalt.“ <br /><br /> Dabei gehe es der bcsd nicht darum, den Künstlern und Urhebern das Recht an ihrem Werk abzusprechen und die Wertschöpfung daraus in Frage zu stellen, stellt Gerber richtig: „Aber die GEMA beschädigt mit dieser Reform vor allem die eigenen Mitglieder. Es ist vor dem Hintergrund der desolaten finanziellen Situation der Kommunen und der Stadtmarketingeinrichtungen nicht möglich, höhere Gebühren zu entrichten, jeder weiß das. Entsprechend gibt es nur den Ausweg zum Verzicht auf Programme und Veranstaltungen oder zum Wechsel auf GEMA-freie Angebote. Es wird das Gegenteil von dem erreicht, was man will. Die GEMA benimmt sich sprichwörtlich wie jemand, der die Kuh schlachtet, die er melken will.“ <br /> Die bcsd erwartet von der GEMA, dass sie den besonderen Anforderungen kostenfreier publikumswirksamer Veranstaltungen im öffentlichen Raum bei der geplanten Änderung ihrer Tarifstruktur in angemessener Weise Rechnung trägt. Hierzu wird die bcsd stellvertretend für ihre rd. 250 Mitgliedsstädte und -organisationen auch den direkten Dialog mit der GEMA suchen. „Unser Ziel ist es, die GEMA noch einmal für ihre Verantwortung für Veranstaltungen im öffentlichen Raum und öffentlichen Interesse zu sensibilisieren. Es muss auch im Interesse der GEMA sein, sich mit uns über reduzierte Tarife zu verständigen, um die Vielfalt unserer lebendigen Stadt- und Eventkultur sicherzustellen. Für uns als Bundesvereinigung gibt es darüber hinaus natürlich das Interesse, für unsere Mitglieder besondere Konditionen zu erreichen. Um unsere Position gegenüber der GEMA zu stärken, streben wir in den nächsten Wochen im Rahmen entsprechende Gespräche strategische Partnerschaften an, die zugleich eine Grundlage für weitere Maßnahmen in der Zukunft bieten“, sagt Gerber.<br />&nbsp; <br /> Geschäftsstelle bcsd<br /> <br /> Telefon: (0 30) 28 04 26 71<br /> Telefax: (0 30) 28 04 26 73<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Trends</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturerlebnis :: wichtiger Faktor im Tourismus des Nordschwarzwald</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////naturerlebnis-wichtiger-faktor-im-tourismus-des-nordschwarzwald.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Naturtourismus_Alexander_Doderer_Baiersbronn.jpg" width="1094" height="695" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Naturtourismus_Alexander_Doderer_Baiersbronn.jpg" width="1094" height="695" border="0" alt="" /> Viele tausend Gäste kommen jährlich in den Nordschwarzwald, um sich hier in der<br /> Natur zu erholen. Dazu stehen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord über 5.000<br /> km Mountainbike-Strecken zur Verfügung, wer mag, kann auf über 1.500 km Nordic walken und selbstverständlich auf unzähligen Wanderwegen in die herrliche Natur des Nordschwarzwalds eintauchen. Schwarzwaldguides und Wanderführer stehen bereit, den Gästen die Schönheit der Natur näher zu bringen und die gute Gastronomie und Hotellerie bietet dem Gast Genuß und Wohlbefinden. <br />Das Angebot ist gut, die Gäste sind zufrieden.<br /> <br /> Reicht das aus, um auch in Zukunft im Tourismus des Nordschwarzwalds gut<br /> aufgestellt zu sein? Was erwarten, was wünschen die Gäste? Was die Touristikexperten? Was die Hotellerie und Gastronomie?<br /> Welche Anforderungen werden an Naturschutz- und Forstverwaltung gestellt?<br /> Wie ist das Verlangen nach Naturerlebnis mit den Zielen des Naturschutzes und der Aufgabe der Forstwirtschaft in Einklang zu bringen?<br /> <br /><br /><b>GRUPPE DREI</b> referierte im Zuge dieser Veranstaltung zum Thema &quot;Trends im Naturtourismus&quot;. <br /><br />Vortrag als Download: <link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Naturtourismus_AD_27.6.2012_kl.pdf - download>hier</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unser Jubiläumsfest in Bildern</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////unser-jubilaeumsfest-in-bildern.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Jubilaeum_Gruppe_Drei_2012_6_MG_5969_01.jpg" width="935" height="624" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Jubilaeum_Gruppe_Drei_2012_6_MG_5969_01.jpg" width="935" height="624" border="0" alt="" /> <br /><link 120 - internal-link>Die Bildergalerie finden Sie HIER</link>]]></content:encoded>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>20 Jahre GRUPPE DREI – mit Mut zum Erfolg </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////20-jahre-gruppe-drei-mit-mut-zum-erfolg.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Teambild_Gruppe_Drei_2012.jpg" width="1157" height="643" border="0" alt="Team der GRUPPE DREI" title="Team der GRUPPE DREI" />Team der GRUPPE DREI]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Teambild_Gruppe_Drei_2012.jpg" width="1157" height="643" border="0" alt="Team der GRUPPE DREI" title="Team der GRUPPE DREI" />Team der GRUPPE DREI <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> feiert in diesem Jahr 20-jähriges Agenturjubiläum und blickt mit personellen Veränderungen an der Unternehmensspitze und einem neu ins Leben gerufenen Förderpreis für junge Künstler weiterhin positiv in die Zukunft. Einst noch ein kleiner Drei-Mann-Betrieb, ist <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> heute eine der größten strategischen Kommunikationsagenturen im Süden Deutschlands.<br /><br />Innovationskraft, Kreativität und Qualität sind seit 20 Jahren die Erfolgsfaktoren für die Kommunikationsarbeit der 1992 in Villingen gegründeten Agentur für strategische Kommunikation. „Kontinuierliche Weiterentwicklung und der Mut, immer wieder neue Wege zu gehen, haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind: eine international ausgerichtete Agentur für strategische Planung, klassische Werbung, Beratung, Kreation und PR in den Bereichen Industrie, Standort- und Tourismuswerbung, Dienstleistung und Handel“, resümiert Agenturgründer Prof. Alexander Doderer. „Weitere wichtige Säulen für den Erfolg von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> sind erstklassig ausgebildete Mitarbeiter und Kunden, die uns über lange Jahre ihr Vertrauen schenken. Nur so war es möglich, die Agentur im Laufe der vergangenen 20 Jahre als eine der größten in Süddeutschland zu etablieren.“<br /><br />Begonnen hat die Geschichte der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> mit Prof. Alexander Doderers Entscheidung zur Selbstständigkeit. Mit Erfolg: Bereits 1993 hatte die Agentur des ehemaligen Kunstlehrers zehn Angestellte. Seit damals ist <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> kontinuierlich gewachsen. 2005 findet sich <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> unter den Top-40 der deutschen inhabergeführten Werbeagenturen auf Rang 34 mit zwei Standorten – im Schwarzwald und am Bodensee.<br /><br />Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum hat Alexander Doderer nun die Weichen für eine Nachfolgeregelung gestellt: Mit 30% der Gesellschafteranteile ist jetzt seine Tochter Carolin Doderer (30) in das Unternehmen eingestiegen. Zusammen mit Daniel Dietrich (35) bildet sie neben Alexander Doderer die junge Gesellschaftergeneration. Die Zukunft und ihre Rolle bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> hat sie dabei klar vor Augen: „Mein Vater ist ein bemerkenswerter Mann – ich habe viel von ihm gelernt und tue das auch weiterhin. Trotzdem werde ich meinen eigenen Weg gehen.“ Carolin Doderer wird neben ganzheitlichen Kommunikationsstrategien und Designlösungen weiter auf Standortmarketing setzen. Auch soziale Ziele sind ihr wichtig: „Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, Partnern und der Gesellschaft bewusst.“ Gleichzeitig verabschiedet sich <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>-Geschäftsführer Hans-Dieter Schwarz (63) Ende Juni nach fast 20 Jahren Agenturtätigkeit in den Ruhestand. „Hans-Dieter Schwarz war ein Pionier bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>, der die erfolgreiche Entwicklung der Agentur maßgeblich geprägt hat“, erklärt Alexander Doderer.<br /><br />Zeichen für die neue Ära bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> sind der nationale Auftritt, eine erhöhte Präsenz nach außen sowie der Vorstoß in die strategische Unternehmensberatung. Außerdem wird im Rahmen des Jubiläums ein Kunstpreis ins Leben gerufen, der jungen Künstlern an Gymnasien und Berufschulen im Schwarzwald-Baar-Kreis zukünftig jedes Jahr von einer unabhängigen Jury – darunter die Mögginger Galeristin Helena Vaihinger, die Rektorin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Kuratoriumsmitglied der Kunststiftung Baden-Württemberg, Petra von Olschowski, ein renommierter, lokaler Künstler sowie Vertreter aus Wirtschaft und Industrie – verliehen wird. „Als studierter Kunstpädagoge und Kunstliebhaber ist es meinem Vater ein persönliches Anliegen, junge Kunsttalente zu fördern“, sagt Carolin Doderer, „für <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> bedeutet der Förderpreis einmal mehr neue Wege zu beschreiten, um nicht stehen zu bleiben.“ ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G3 Nachrichten jetzt bestellen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////g3-nachrichten-jetzt-bestellen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Berichtsheft_Gruppe_Drei_we.jpg" width="425" height="220" border="0" alt="G3 Berichtsheft" title="G3 Berichtsheft" />G3 Berichtsheft]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Berichtsheft_Gruppe_Drei_we.jpg" width="425" height="220" border="0" alt="G3 Berichtsheft" title="G3 Berichtsheft" />G3 Berichtsheft <p class="bodytext">Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums haben wir eine Sonderausgabe der G3 Nachrichten erstellt. Das G3 BERICHTSHEFT.<br />Interessante Hintergünde und spannende Geschichten aus 20 Jahren Unternehmensgeschichte – wir wünschen schöne Lesemomente.<br /><br />Einfach das Kontaktformular ausfüllen und absenden!<br /><br /><link 223 - internal-link "Opens internal link in current window">Kontaktformular</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Mahlberg mit neuem Logo</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////stadt-mahlberg-mit-neuem-logo.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Mahlberg_Logo.jpg" width="591" height="417" border="0" alt="" />Logo der Stadt Mahlberg]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Mahlberg_Logo.jpg" width="591" height="417" border="0" alt="" />Logo der Stadt Mahlberg Auzug: Badische Zeitung, 14. Juni 2012<br /><br />Zwei Mal haben die Stadträte in Sitzungen darüber beraten, wie das<br />neue Logo der Stadt Mahlberg auszusehen hat, irgendwie waren ihnen die Dächer<br />des Mahlberger Schlosses zu rund. Die Anregungen haben sich die Mitarbeiter von<br />der Gruppe Drei zu Herzen genommen. Am Montag stimmten die Stadträte einem<br />Entwurf in den Farben gelb und blau zu, vor allem wurden die Umrisslinien der<br />Dächer eckiger gezeichnet und die Dächer mit Farbe gefüllt. Der Umriss des Turms<br />bleibt rund, um eine Verwechslung mit dem Kirchturm auszuschließen.<br /><br />Drei Varianten lagen auf dem Tisch, die Räte entschieden sich nach kurzer<br />Diskussion. In der Variante zwei sind die Umrisslinien des Wahrzeichens Mahlbergs in gelb gezeichnet und sind oberhalb des Schriftzugs &quot;Stadt Mahlberg&quot; angeordnet. Der Schriftzug ist blau, ebenso wie der Bogen, der den Mahlberger Buck symbolisiert.<br />Künftig wird der Schriftzug auf Werbetafeln, Visitenkarten und offiziellen Anschreiben der Stadt verwendet.<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/2012_06_14_Mahlberg__Die_D%C3%A4cher_sind_eckiger_-_badische-zeitung.de.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauschen in 2012</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////rauschen-in-2012.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_KESO.jpg" width="359" height="231" border="0" alt="Logo KESO" title="Logo KESO" />Logo KESO]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_KESO.jpg" width="359" height="231" border="0" alt="Logo KESO" title="Logo KESO" />Logo KESO Selten zuvor in der 20-jährigen Firmengeschichte kamen in einem Quartal so viele neue Kunden auf uns zu und durften wir bisher so viele Aufträge in unsere Bücher schreiben wie in diesem Jahr 2012. Gezielt werden wir aus der gesamten Bundesrepublik nach strategischen Marketing- und Kommunikationslösungen gefragt. Moderation und Motivation der Vertriebsaktivitäten ist dabei quer durch alle Branchen ein besonderer Schwerpunkt. Das wundert auch nicht, schließlich möchte man jetzt schon eventuellen zukünftigen Marktberuhigungen vorbauen – man hat ja gelernt! <br /><br />Bereits im Januar konnten wir in Hamburg KESO-Deutschland begeistern. Weitere Seminare folgen, ein Vortrag auf der Interkey in Hamburg und spezielle Vertriebsseminare, wie sie sonst eben kaum zu finden sind. Ähnlich verhält es sich mit einem der wichtigsten Einkaufsverbände des deutschen Bettenfachhandels: ABK. Die Vision FUTURE STORE haben wir von <b>GRUPPE DREI</b> nicht nur mit geboren, wir treiben sie auch weiter voran! Nächste Station: ABK-Open in Gütersloh. <br /><br />Ebenfalls in diesem Frühjahr, gerade auch wegen der anstehenden Landesgartenschau in Nagold, erhielt <b>GRUPPE DREI</b> den Zuschlag für die strategische Ausrichtung des Nagoldtales und dessen Positionierung als touristische Destination. Besonders gerne haben wir diese Aufgabe übernommen, kennt <b>GRUPPE DREI</b> doch recht genau die Verhältnisse im Nordschwarzwald – einer unglaublich chancenreichen Region. Dies behaupten wir auch vor dem Hintergrund, dass lange Jahre der Nordschwarzwald unter Wert gehandelt wurde, was ihm überhaupt nicht zusteht. <br /><br />Allsafe JUNGFALK ist seit Jahren der Inbegriff professioneller Ladegutsicherung auf dem LKW oder in der Transporterklasse. Schon seit mehreren Jahren ist <b>GRUPPE DREI</b> für das Unternehmen tätig. Im Jahr 2012 allerdings wurde G3 zum strategischen Partner, der auch heiße Eisen anpackt und diese in ganz coole Umsetzungen einfließen lässt. Kein Unternehmen in dieser Branche hat sich in den vergangenen sieben Jahren derart rasant entwickelt wie allsafe JUNGFALK. Das ist auf der ganzen Linie ein Beweis für „Sicherheit made in Germany“ und für einen guten, strategisch ausgerichteten Partner. <br /><br />Rotary-Distrikt 1930 vertraut die komplette PR- und Öffentlichkeitsarbeit der <b>GRUPPE DREI</b> an. Für einen Bezirk, der insgesamt 56 Rotary-Clubs umfasst und von Heidelberg über die Schweizer Grenze bis Ulm reicht, hat jetzt <b>GRUPPE DREI</b> die gesamte Öffentlichkeitsarbeit aufgetragen bekommen. Das ist nicht nur ein enormer Vertrauensbeweis, das ist auch eine äußerst verantwortungsvolle Herausforderung. Immerhin lassen sich die Themen der Rotary-Clubs nicht mal eben so abhandeln. Da gehört sehr viel Kompetenz und Fingerspitzengefühl dazu, genau so wie erfahrene Strategen das vorweisen können. Zu der Aufgaben-Übertragung gehören selbstverständlich auch Seminare, Workshops und Vorträge. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rotary Transalp – das Charity Projekt des Rotary Clubs Villingen-Schwenningen Mitte</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////rotary-transalp-das-charity-projekt-des-rotary-clubs-villingen-schwenningen-mitte.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Gruppe_Drei_Sponsoring_Rotary_Transalp_2012.jpg" width="850" height="564" border="0" alt="Rotary Transalp Charity Tour 2012" title="Rotary Transalp Charity Tour 2012" />Rotary Transalp Charity Tour 2012]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Gruppe_Drei_Sponsoring_Rotary_Transalp_2012.jpg" width="850" height="564" border="0" alt="Rotary Transalp Charity Tour 2012" title="Rotary Transalp Charity Tour 2012" />Rotary Transalp Charity Tour 2012  Die Transalp Tour 2012 ist ein Charity-Projekt des Rotary Clubs Villingen-Schwenningen Mitte. Am Sonntag, den 3. Juni startete eine internationale Gruppe von Rennradfahrern in Villingen und fährt in den kommenden sechs Tagen über einige der schönsten Alpenpässe zu dem Partnerclub Bergamo Citta Alta - direkt auf die Piazza Vecchia!<br /><br />Erfahren Sie mehr unter:&nbsp;<link http://www.rotary-transalp.org/ - external-link-new-window>www.rotary-transalp.org</link>
<p class="align-right"><br />Der Erlös dieser &quot;Genuss-Tour&quot; geht an die Stiftung Dianino, die Familien mit Diabetes-kranken Kindern unterstützt. <link http://www.dianino.de/ - external-link-new-window>www.dianino.de</link><br /><b><br />GRUPPE DREI</b> unterstützt das sportlich-soziale Engagement und stattet die Begleitfahrzeuge mit der notwendigen Beschriftung aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baiersbronner Beziehungskischtle</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////baiersbronner-beziehungskischtle.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baiersbronner_Beziehungskis.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="" />Baiersbronner Beziehungskischtle]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baiersbronner_Beziehungskis.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="" />Baiersbronner Beziehungskischtle Baiersbronn versendet im Jahr 2012 das &quot;Baiersbronner Beziehungskischtle&quot;. Das darin enthaltene Stück Buchenholzkohle aus dem Baiersbronner Meiler steht beispielsweise für ein Fünkchen Hoffnung oder die wärmenden Momente.<br /><br />Das &quot;Baiersbronner Beziehungskischtle&quot; wurde gemeinsam mit einem liebevollen Begleitflyer an Freunde der Tourismusdestination Baiersbronn versendet. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Baiersbronn – jetzt mit eingetragener Europa-Marke</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////baiersbronn-jetzt-mit-eingetragener-europa-marke.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/_MG_7622_Urkunde_Uebergabe_web.jpg" width="595" height="850" border="0" alt="" />Tourismusdirektor Patrick Schreib (re.) nimmt von Prof. Alexander Doderer den europaweit eingetragenen Markenslogan „Genussraum für die Seele®“ entgegen.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_MG_7622_Urkunde_Uebergabe_web.jpg" width="595" height="850" border="0" alt="" />Tourismusdirektor Patrick Schreib (re.) nimmt von Prof. Alexander Doderer den europaweit eingetragenen Markenslogan „Genussraum für die Seele®“ entgegen. Die Markenpositionierung der Gemeinde Baiersbronn wird sukzessive professionalisiert: jetzt erhielt die Gemeinde den europaweiten Markenschutz ihres Slogans „Genussraum für die Seele<sup>®</sup>“. In 27 EU-Staaten ist damit eine wichtige schützenswerte Position für Baierbronn gesichert.<br /><br />„Markenrechte sind heute wichtiger denn je“ erläuterte Prof. Alexander Doderer in der jüngsten Gemeinderatssitzung und überreichte gleichzeitig die offizielle Markenurkunde des Europäischen Patentamtes in Alikante an Bürgermeister Michael Ruf und Tourismusdirektor Patrick Schreib.<br /><br />Der Slogan „Genussraum für die Seele<sup>®</sup>“ benennt die besondere Qualität Baiersbronns als unverwechselbarer Tourismus- und Rekreationsort, gleichzeitig aber auch als umfassenden Standort für Balance und Erholung im besten Wortsinn. „Gäste und Einwohner sollen die Einzigartigkeit Baiersbronns im Sinne eines programmatischen Anspruchs kennen lernen. Wir wollen alle gemeinsam daran mitwirken, dass unsere Gemeinde nachhaltig als Genussraum erlebbar wird“, sagt Patrick Schreib. Der Impuls, den Slogan markenrechtlich schützen zu lassen und entsprechend gegen Wettbewerber verteidigen zu können, kam auch aus den Workshops zum Standortmarketing.<br /><br />Als eine der wenigen Destinationen im Schwarzwald kann die Gemeinde Baiersbronn für sich in Anspruch nehmen, dass mittlerweile eine durchgängige Markenstrategie mit entsprechender Ausstrahlung erarbeitet wurde.<br /><br />„Für eine Gemeinde wie Baiersbronn ist die Systematik der Marke und des Marketings von elementarer Bedeutung. Nur dadurch erzeugen wir nationale, respektive internationale Aufmerksamkeit und erwirken entsprechende Multiplikationen“, sagt Alexander Doderer. „Davon profitieren alle, die an diesem Standort leben, wohnen oder arbeiten“, so Doderer weiter.<br /><br />Die nunmehr erfolgte Eintragung des Biersbronn-Slogans hat rechtlich für zehn Jahre bestand. Anschließend kann sie gegen eine geringe Gebühr für weitere zehn Jahre verlängert werden. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>20-Jahre GRUPPE DREI</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////20-jahre-gruppe-drei.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/GRUPPE_DREI_jubilaeumslogo_01.jpg" width="591" height="591" border="0" alt="20 Jahre GRUPPE DREI" title="20 Jahre GRUPPE DREI" />20 Jahre GRUPPE DREI]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/GRUPPE_DREI_jubilaeumslogo_01.jpg" width="591" height="591" border="0" alt="20 Jahre GRUPPE DREI" title="20 Jahre GRUPPE DREI" />20 Jahre GRUPPE DREI Jubiläum klingt nach „alt“. Aber wer will schon „alt“ sein – in Zeiten des demografischen Wandels? Wir finden: Mit 20 Jahren sind wir mitten drin im Leben. Also auf geht’s!<br /><br />Und da unser Fokus schon immer auf Kontinuität liegt, und wir zu unseren traditionellen Werten stehen, stehen wir auch zu dem Begriff „Jubiläum“.<br /><br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> geht nach 20 Jahren in die nächste Runde. Ein junges, motiviertes und professionelles Team ist herangewachsen und übernimmt Stück für Stück Verantwortung in der Agentur. Ein weiteres Stück Kontinuität!<br /><br />An sich begann die Geschichte der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> vor mehr als 20 Jahren, doch 1992 gründete Prof. Alexander Doderer die <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> GmbH. Mittlerweile sind daraus knapp 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworden, die an zwei Standorten den Mittelstand, Dienstleister und Standorte in strategischen Fragen des Marketing und der Kommunikation partnerschaftlich beraten.<br /><br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> möchte das Jahr 2012 dazu nutzen, zurück zu blicken auf die Geschichte, vor allem aber nach vorne schauen. Hierzu gibt es in regelmäßigen Abständen Informatives auf unserer Website und auf <link http://www.facebook.com/GruppeDrei _blank external-link-new-window>Facebook</link>. <br />Bleiben Sie also neugierig!]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>20 Jahre GRUPPE DREI</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pünktlich zur Landesgartenschau – neue Imagebroschüre für das Nagoldtal</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////puenktlich-zur-landesgartenschau-neue-imagebroschuere-fuer-das-nagoldtal.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_Nagoldtal.jpg" width="920" height="285" border="0" alt="" />Logo Nagoldtal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_Nagoldtal.jpg" width="920" height="285" border="0" alt="" />Logo Nagoldtal Rechtzeitig zum Start der Landesgartenschau demonstrieren acht <br />Tourismuskommunen Einigkeit. Mit der neuen Tourismusregion Nagoldtal und der <br />aufwendigen Imagebroschüre gehen sie den ersten Schritt zu einer gemeinsamen <br />Vermarktung der ganzen Region.<br /><br />Schwarzwälder Bote, 27. April 2012<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Nagold__Kommunen_demonstrieren_Einigkeit_-_Nagold_-_Schwarzw%C3%A4lder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Werbung</category>
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			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markenpositionierung in Willstätt vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////markenpositionierung-in-willstaett-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Grossworkshop_Willstaett_Oktober_2011.jpg" width="920" height="595" border="0" alt="" />Großworkshop im Oktober 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Grossworkshop_Willstaett_Oktober_2011.jpg" width="920" height="595" border="0" alt="" />Großworkshop im Oktober 2011 Als Ergebnisbericht der Bürgerworkshops wurde jetzt im Gemeinderat das Markenleitbild für die kommenden 10 Jahre vorgestellt. Darin enthalten sind nicht nur wichtige Werte der Marke Willstätt, sondern jede Menge Handlungsempfehlungen und ganz konkrete Verbesserungsvorschläge. Aus den Reihen des Standortmarketingprozesses „PERSPEKTIVE ZUKUNFT“ kommt aber auch das Signal, dass die Gemeinde Willstätt bislang schon auf einem sehr guten Weg ist.<br /><br />Seit Oktober 2011 fanden in Willstätt unter der Leitung der externen Beratungsfirma Gruppe Drei aus Villingen Workshops zu fünf Themenkreisen statt: „Familie, Generationen, Bildung“, „Lebensqualität“, „Wirtschaft“, „Natur, Landwirtschaft“ und „Sport, Freizeit, Kultur“. Insgesamt über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickelten im Bürgersaal in der Alten Schule sukzessive die konkrete Ausformulierung der Ergebnisse des Großworkshop im Oktober 2011.<br /><br />Willstätts Qualität und Attraktivität als Wohn- und Lebensort mit Flair und Gemeinschaftssinn steht im Mittelpunkt der Markenpositionierung. Damit verbunden ist Willstätts Vorteil als Wirtschaftsstandort, der zahlreiche attraktive Arbeitsplätze zu bieten hat. Nicht zuletzt das von Fachwerk geprägte Ortsbild und dessen sorgsame Erhaltung stellen einen Schwerpunkt in dem Ergebnisbericht dar.<br /><br />Baden Online, 25. April 2012<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett_Gemeinderat_Markenpositionierung_baden_online.pdf - download "Initiates file download">PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baiersbronn – Genussraum für die Seele</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////baiersbronn-genussraum-fuer-die-seele.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Baiersbronn_Familienferien-.jpg" width="992" height="661" border="0" alt="" />Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Baiersbronn_Familienferien-.jpg" width="992" height="661" border="0" alt="" />Familienferien auf Bauernhof in Baiersbronn im Schwarzwald &quot;Genießen – darauf beruht das Gesamtkonzept. Die Menschen im Alltag abholen, ihre Wünsche vorausahnend. An all dem wird in der Baiersbronn Touristik beständig gefeilt. Die nächsten Projekte: Kräuterpfad und Optimierung des Seensteigs. Baiersbronn als Genussraum für die Seele, für Gäste wie für Einheimische, das ist <br />auch ins Standortmarketing Baiersbronn 2020 eingeflossen. &quot;Was wir tun, tun wir für alle&quot;, stellt Tourismusdirektor Patrick Schreib denn auch fest.&quot;<br /><br />Schwarzwälder Bote, 23. März 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn__Auch_die_Seele_soll_genie%C3%9Fen_koennen_-_Baiersbronn_-_Schwarzwaelder_Bote.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Werbung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Alexander Doderer referiert beim Leitbildworkshop der Stadt Ingelheim</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////prof-alexander-doderer-referiert-beim-leitbildworkshop-der-stadt-ingelheim.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Leitbildwerkstatt_17.03.2012_3.jpg" width="640" height="427" border="0" alt="" />Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim, Foto: Heinz Peter Kissel]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Leitbildwerkstatt_17.03.2012_3.jpg" width="640" height="427" border="0" alt="" />Workshop zur Leitbildentwicklung in der Stadt Ingelheim, Foto: Heinz Peter Kissel Anlässlich des Leitbildworkshops der Stadt Ingelheim am Rhein, Sitz des berühmten Unternehmens Boehringer Ingelheim, wurde Prof. Alexander Doderer eingeladen, um vor 130 Bürgerinnen und Bürgern das Auftaktreferat zur zukünftigen Entwicklung<br /> Ingelheims zu halten. Wie immer in seinen Referaten, trug Doderer auf charmante Weise kritische Betrachtungen eines Außenstehenden vor, die unterhaltsam dargeboten doch auch den ein oder anderen nachdenklich machten. 

Presseartikel aus der &quot;Allgemeine Zeitung&quot;:<br />http://www.allgemeine-zeitung.de/region/ingelheim/ingelheim/11790777.htm]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engen – Standortmarketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////engen-standortmarketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/_1030733_kl.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="" />Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V.]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_1030733_kl.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="" />Gründungsversammlung des Marketing Engen e.V. Stadt Engen, Baden-Württemberg<br />Südkurier, 01. März 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Standort-Marketing_Stadt_Engen_Suedkurier_01_03_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Conscious Communication</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////conscious-communication.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/G3_ConCo_2012_01.png" width="591" height="583" border="0" alt="Conscious Communication" title="Conscious Communication" />Conscious Communication]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/G3_ConCo_2012_01.png" width="591" height="583" border="0" alt="Conscious Communication" title="Conscious Communication" />Conscious Communication Die Welt wandelt sich in einer nie dagewesenen Dimension und Geschwindigkeit.<br /><br />Die Menschheit rückt immer enger zusammen – zumindest scheint das so.<br /><br />Die Informationsflut nimmt ständig zu und erfordert immer umfassendere Kompetenz:
<ul><li>Strukturierung</li><li>Selektion nach Relevanz</li><li>kontextuale Zuordnung</li><li>Einbettung in Zusammenhänge</li><li>sachliche Priorisierung</li></ul>
Vor  diesem Hintergrund muss man festhalten, dass in den Lehrplänen  Deutschlands das Thema „Medienkompetenz“ in den 1990er Jahren wieder  gestrichen wurde.<br /><br />Nachhaltige und verantwortungsbewusste  Kommunikation ist die Grundlage einer demokratischen und freiheitlichen  Gesellschaft. Soziale Gerechtigkeit basiert auch auf Bildung und  Kommunikation. <b>GRUPPE DREI</b> steht seit über zwei Jahrzehnten für nachhaltiges, faires und verantwortungsbewusstes Denken und Kommunizieren.<br /><br />Unsere  Marketing- und Kommunikationsstrategien sind Strategien für eine  lebenswerte Zukunft. Deshalb stehen wir für folgende Kernziele ein:  
<ol><li>Kommunikation soll eindeutig und verständlich sein.</li><li>Jeder soll professionelle Kommunikation verstehen und interpretieren können.  </li><li>Marketing-  und Kommunikationsstrategien sollen transparent sein. Jeder soll  erkennen können, welche Absicht die Kommunikation verfolgt.  </li><li>Unsere Kommunikation soll einerseits authentisch und ehrlich, andererseits unterhaltsam und sympathisch sein.  </li><li>Grundlage  unserer Marketing- und Kommunikationsstrategien sind werthaltige  Hintergrundgeschichten, die dem Rezipienten Informationsgewinn und  emotionale Anregung bieten.  </li><li>Austausch und Vernetzung stellen den Schwerpunkt unserer Strategien dar. </li><li>In  einer komplexen Welt wie dieser, stehen wir für Struktur und Ordnung in  der Kommunikation. Nur dies macht Information vielen Menschen  zugänglich. </li><li>Nachhaltigkeit und strukturelle Stabilität bilden  die Grundlage unseres Denkens. Entsprechend führen wir Marken ebenso  nachhaltig und konsequent. </li><li>Die Würde des Menschen und der  Respekt vor den Eigenschaften aller Zielgruppen stehen für uns im  Mittelpunkt. Die Berücksichtigung anthropologischer, soziodemografischer  und psychologischer Aspekte sind für uns selbstverständliche Grundlagen  unserer Verantwortung in der täglichen Arbeit.  </li><li>Unsere  tägliche Arbeit dient auch dem Konsum. „Konsum“ ist für uns keineswegs  nur Kompensation für verlorene Werte. Konsum verstehen wir im besten  Sinne als Bereicherung des eigenen Selbst. Nicht aber hedonistisch,  banal – vielmehr sinnlich, emotional. Im besten Sinne erkennen wir darin  Belohnungssysteme. </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Trends</category>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Hassloch</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gemeinde-hassloch.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Rheinpfalz_Hassloch.png" width="915" height="499" border="0" alt="" />Rheinpfalz, Hassloch]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Rheinpfalz_Hassloch.png" width="915" height="499" border="0" alt="" />Rheinpfalz, Hassloch Gemeinde Hassloch, Rheinland-Pfalz<br />Rheinpfalz, 20. Februar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/RP_vom_20.02.2012.pdf - download>PDF als Download</link><i><br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Mahlberg startet Standortmarketingprozess mit Großworkshop</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////in-mahlberg-startet-standortmarketingprozess-mit-grossworkshop.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Mahlberg_Disk_Workshop_Standortmarketing_32-AD.jpg" width="850" height="298" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Mahlberg_Disk_Workshop_Standortmarketing_32-AD.jpg" width="850" height="298" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Mahlberg, Großworkshop <br /><b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> hat für die Stadt Mahlberg einen Bürger-Großworkshop durchgeführt, um mit Hilfe der Einwohner den positiven Fortbestand Mahlbergs zu sichern. Zu fünf verschiedenen Themen erarbeiten die 45 Teilnehmer ganz konkrete Ideen wie eine Taschengeldbörse, eine Informationsmappe für Neubürger oder eine Neukonzeption der Vermarktung des Tabakmuseums. GRUPPE DREI<sup>®</sup> leitete den Workshop moderativ und gab zielgerichtet Impulse an die einzelnen Gruppen. „Es ist beeindruckend, wie viel Potential und Engagement in Mahlberg und seinen knapp 5000 Einwohnern steckt“, resümiert <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>-Projektmanager Nico Fieß, der zusammen mit Geschäftsführer Prof. Alexander Doderer den auf zunächst drei Jahre angelegten Standortmarketingprozess begleitet.<br /><br />Die Stadt Mahlberg geht damit konsequent ihren zukunftsgerichteten Weg weiter. Mit dem Standortmarketingprozess sollen Image und Bekanntheit der Stadt gesteigert, die konstant hohe Geburtenrate weiter ausgebaut und weiterhin junge Familien in die großzügig angelegten Neubaugebiete angeworben werden. „Kurz gesagt wollen wir Mahlberg als attraktiven Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandort präsentierten“, fasst Fieß zusammen. Die Ideen aus dem Großworkshop werden zeitnah dem Gemeinderat vorgestellt und dann in Einzel-Workshops innerhalb der Arbeitsgruppen weiter ausgearbeitet.<br /><br /> Stadt Mahlberg, Baden-Württemberg<br /><br />Badische Zeitung, 17. Januar 2012<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg__Sich_stark_machen_f%C3%BCr_Mahlberg_-_badische-zeitung.de.pdf - download "Initiates file download"><br />PDF als Download</link>
]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positives Geschäftsjahr: Umsatz- und Mitarbeitersteigerung</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////positives-geschaeftsjahr-umsatz-und-mitarbeitersteigerung.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Daniel_Dietrich_Gruppe_Drei.jpg" width="441" height="413" border="0" alt="Daniel Dietrich, Geschäftsführer" title="Daniel Dietrich, Geschäftsführer" />Daniel Dietrich, Geschäftsführer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Daniel_Dietrich_Gruppe_Drei.jpg" width="441" height="413" border="0" alt="Daniel Dietrich, Geschäftsführer" title="Daniel Dietrich, Geschäftsführer" />Daniel Dietrich, Geschäftsführer <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> GmbH Bodensee konnte ihre starke Marktposition im Bereich des strategischen Marketings und der strategischen Kommunikation im vergangenen Jahr weiter ausbauen. Der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> Standort Singen verzeichnet ein Umsatzplus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<br /><br />&quot;Dieses Ergebnis bestätigt unsere Entscheidung Ende 2008 nach Singen in den Hegau Tower gezogen zu sein“, resümiert <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>-Geschäftsführer Daniel Dietrich. „Der Hegau Tower ist ein prominentes Gebäude und bietet uns dank seiner exponierten Lage optimale Standortbedingungen.“ Vor allem die Spezifikation der Agentur als strategischer Kommunikationsberater trägt maßgeblich dazu bei, dass viele Unternehmen <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> als Dienstleister in Anspruch nehmen.<br /><br />Die positive Umsatzsteigerung von 12 Prozent entstand letztlich durch die Gewinnung vieler Neukunden und dem Ausbau der Bestandskunden. Daniel Dietrich und sein Team in Singen konnten unter anderem B. Braun Melsungen AG Standort Tuttlingen, DCT DELTA GmbH (Bodman-Ludwigshafen), Hotmobil International GmbH (Frankfurt a.M.), Schnabel GmbH &amp; Co. KG (Mosbach) und die Paul Kauth KG (Denkingen) als Neukunden gewinnen.<br /><br />Mit dem Umsatz nahm im vergangenen Jahr auch die Mitarbeiterzahl bei <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> Bodensee zu. „Da ich auch für dieses Jahr mit einem Wachstum von rund 10 Prozent rechne, plane ich zeitnah weitere neue Mitarbeiter einzustellen“, blickt der 34-jährige Geschäftsführer und Gesellschafter zuversichtlich in das laufende Jahr.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willstätt – Perspektive Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////willstaett-perspektive-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Stecken_12.jpg" width="1663" height="935" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Willstätt]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Stecken_12.jpg" width="1663" height="935" border="0" alt="" />Standortmarketingprozess Willstätt Gemeinde Willstätt – Standortmarketing, Baden-Württemberg<br />Kehler Zeitung/Baden online, 12. Januar 2012<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baden_Online_Willstaett_12_1_2012_Gruppe_Drei.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Glottertal wehten 2011 recht steife Brisen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////im-glottertal-wehten-2011-recht-steife-brisen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Glottertal_Gruppe_Dreibadis.jpg" width="580" height="790" border="0" alt="" />Badische Zeitung, Glottertal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Glottertal_Gruppe_Dreibadis.jpg" width="580" height="790" border="0" alt="" />Badische Zeitung, Glottertal Gemeinde Glottertal, Baden-Württemberg<br />Badische Zeitung, 7. Januar 2012<br /><br /><b>Auszug:</b><br /><i>Dauerthema ist auch das neue Leitbild Glottertals, in dem der Tourismus eine<br />bedeutende Rolle ausfüllen soll. &quot;Anspruchsvolle Gäste&quot; sollten als Besucher ins<br />Glottertal gelockt werden, so lautet ein Ergebnis. Der Ort solle künftig als Synonym<br />für &quot;Wein, Wald und Wärme&quot; dienen, was die &quot;Gruppe drei&quot; aus Villingen mit<br />Professor Alexander Doderer erarbeitet hat.<br /><br /></i><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Glottertal_Gruppe_Dreibadische-zeitung_7_1_2012.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus im Wandel</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////tourismus-im-wandel.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_AlexanderDoderer_S.jpg" width="566" height="344" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_AlexanderDoderer_S.jpg" width="566" height="344" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer <br />IHK Freizeitbarometer 2011<br /><link fileadmin/PDFs/AD/IHK_Freizeitbarometer.zip - download><br />JPG als Download (zip)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAHLBERG: Großworkshop am Samstag, 14. Januar 2012</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////mahlberg-grossworkshop-am-samstag-14-januar-2012.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Wappen-Mahlberg_01.jpg" width="709" height="721" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wappen-Mahlberg_01.jpg" width="709" height="721" border="0" alt="" /> Unter dem Motto ZUKUNFT – WILLKOMMEN IN MAHLBERG wird am Samstag, den 14. Januar 2012 mit einem Großworkshop der Startschuss zum öffentlichen Standortmarketingprozess der Stadt Mahlberg gegeben. Ab 9:00 Uhr sind alle Bürgerinnen und Bürger, die die Zukunft ihrer Heimat mitbestimmen wollen, in die Mehrzweckhalle in Orschweier eingeladen. Dabei sollen Entwicklungspotentiale in den Bereichen Familie/Generationen; Ambiente/Lebensqualität; Natur/Tourismus; Identität/Integration und Wirtschaft/Handel/Gastronomie diskutiert werden.<br /><br />Bürgerinnen und Bürger, die aktiv mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte per E-Mail (<link http://anmeldung@mahlberg.de/ - external-link-new-window>anmeldung@mahlberg.de</link>) oder telefonisch (07721 – 84 21-82) bei Herrn Nico Fieß von der begleitenden Agentur GRUPPE DREI an.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel® startet Marketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////deutscher-burgenwinkelR-startet-marketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/DeutscherBurgenwinkel_7_web.jpg" width="394" height="263" border="0" alt="" />Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/DeutscherBurgenwinkel_7_web.jpg" width="394" height="263" border="0" alt="" />Pressekonferenz des Deutschen Burgenwinkels. Herr Gerhard Schmidt (Geschäftsführer <br />Das touristische Produkt „Deutscher Burgenwinkel®“ erfreut sich einer dynamischen und kontinuierlichen Entwicklung. Bereits im Juli 2011 wurde das Burgeninformationszentrum in Altenstein teileröffnet. Nun startet die neue touristische Destination und eingetragene Marke ihre Vermarktung.<br /><br />Messen, Internetauftritte, Pressekonferenzen, Prospekte und Flyer – der Deutsche Burgenwinkel im Landkreis Haßberge in Unterfranken drängt jetzt an den Tourismusmarkt. Anlässlich einer Pressekonferenz im neu erstellten Burgeninformationszentrum Altenstein in Unterfranken stellte der Vorsitzende des Zweckverbandes Deutscher Burgenwinkel, Bürgermeister Wilhelm Schneider das<br />Projekt selbst und die neuen Kommunikationsmittel vor. „Wir können schon jetzt ein starkes Interesse am Deutschen Burgenwinkel fest stellen“, betonte Schneider, der auf das Investitionsvolumen von 1,2 Millionen Euro verweist. Diese Summe setzt sich aus Beiträgen der acht teilnehmenden Gemeinden, des Landkreises, den Fördermitteln aus dem LEADER-Programm und von privaten Geldgebern zusammen.<br /><br />Im Städtedreieck Schweinfurt – Coburg – Bamberg trifft man auf eine der höchsten Burgen- und Schlösserdichten Europas. Vor zwei Jahren wurde diese einzigartige Vielfalt gewissermaßen „wachgeküsst“. Der Deutsche Burgenwinkel wurde vom Landkreis und acht Gemeinden auf der Basis eines Zweckverbandes aus der Taufe gehoben. Beratend und konzeptionell wird das Projekt von der GRUPPE DREI GmbH aus Villingen-Schwenningen begleitet.<br /><br />Die didaktische Aufbereitung der Objektpräsentationen sowie der Erlebnisinseln übernahm Herr Thomas Adamer vom Kufsteiner Büro „entertaining architecture“ in Zusammenarbeit mit Burgenforscher Dr. Joachim Zeune.<br />Der Landkreis Haßberge verfügt über eine vergleichsweise hohe Wirtschaftskraft, gleichwohl wird auch hier der demografische Wandel besonders in den kleinen Gemeinden des nordöstlichen Teiles des Landkreises mehr als deutlich. Landrat Rudolf Handwerker hat diese Entwicklung bereits vor zehn Jahren erkannt und im Zuge des ILEK-Prozesses konkrete Handlungsansätze eingefordert. Einer<br />dieser Ansätze war, zunächst zu prüfen, inwieweit der Landkreis Haßberge sich verstärkt der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuwenden könne. Bereits Ende der 90er Jahre entstand aus dem Naturerlebnispotenzial des Landkreises der Naturpark Haßberge, der sich als äußerst erfolgreiches Projekt herausstellte.<br /><br />Aus der Arbeit der lokalen Aktionsgruppe ergab sich schließlich der Verweis auf die zahlreichen Burgruinen, Burgen und Schlösser im Landkreis Haßberge. Eingehende Potenzialanalysen und Machbarkeitsstudien führten schließlich zu dem Ergebnis, dass dieses Potenzial an Sehenswürdigkeiten in der Tat die Basis für ein umfassendes Tourismuskonzept darstellen könnte.<br /><br />Angesichts der positiven Untersuchungsergebnisse wurde schließlich ein LEADER-Projekt ins Leben gerufen. Mit Hilfe des externen Fachbüros GRUPPE DREI GmbH aus Villingen-Schwenningen konnte eine veritable Tourismusmarke entwickelt und zur Markeneintragung beim Deutschen Patentamt in München gebracht werden: der Deutsche Burgenwinkel.<br /><br />Auf Basis interkommunaler Zusammenarbeit wurde vom Landkreis und acht Gemeinden der Zweckverband Deutscher Burgenwinkel gegründet und damit die organisatorische Plattform geschaffen. All dies geschah bereits in den Jahren 2007 bis 2009. Der Antrag für das Leader-Projekt wurde im Jahre 2009 gestellt und positiv beschieden. Seither wird die Tourismusmarke Deutscher Burgenwinkel sukzessive aufbereitet.<br /><br />Dies geschieht im Wesentlichen an drei Stellen:<br />1. strategisch<br />2. produktseitig<br />3. marketing- und kommunikationstechnisch<br /><br />Nach der Definition der besonders sehenswerten Objekte, stand schon früh fest, in einer ehemaligen Schule in direkter Nähe zur spätgotischen Burgruine, gleichsam als Herzstück der Destination, in Altenstein ein Burgeninformationszentrum einzurichten. Gemeinsam mit dem Burgenforscher Dr. Joachim Zeune, dem Tourismusentwickler Thomas Adamer und unter wissenschaftlicher Begleitung<br />von apl. Prof. Dr. G. Ulrich Großmann vom Germanischen Nationalmuseum Nürnberg ist mittlerweile ein erlebnisorientiertes Gesamtkonzept entstanden. Zwei Orte außerhalb des Gebietes, Sesslach und Bad Colberg-Heldburg konnten als Kooperationspartner gewonnen werden, eine Zusammenarbeit mit dem im Aufbau befindlichen Deutschen Burgenmuseum auf der Heldburg und der Beitritt zur<br />Deutschen Burgenstraße runden mittlerweile das Projekt so ab, dass es 2012 in die aktive Vermarktung gehen wird. Bereits nach der Teileröffnung des Burgeninformationszentrums im Juli 2011 wurden erfreulich viele Besucher auch aus dem weiteren Umkreis registriert.<br /><br />Noch im November 2011 sind sämtliche Marketingvoraussetzungen und Kommunikationsmittel für die Erstvermarktung fertig gestellt und der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Projektkoordination liegt beim Vorsitzenden des Zweckverbandes, Bürgermeister Wilhelm Schneider vom Markt Maroldsweisach sowie dessen Projektmanagerin Inga Karina Masemann. Mit Frau Masemann,<br />Diplom-Geographin, konnte eine Fachkraft gewonnen werden, die im Tourismusmanagement bereits Erfahrung mitbringt und sich im Jahr 2012 besonders dem Außenmarketing zuwenden wird.<br />Parallel konzentriert man sich auf Innenmarketing-Themen, die besonders auf die Produktqualität abzielen: Unterkünfte, Hotellerie und Gastronomie, aber auch der Einzelhandel – alle sollen verstehen, wie der Deutsche Burgenwinkel „funktioniert“ und wie die Betriebe vor Ort zu seiner Qualität für die Gäste beitragen können. Spezielle Angebote über die Volkshochschulen, aber auch in Einzelseminaren werden demnächst stattfinden. „Das ist eine große Herausforderung“, sagt Inga<br />Karina Masemann. Tatsächlich ist der Landkreis Haßberge schon einige Jahre sehr erfolgreich mit der Vermarktung des Naturparks Haßberge. Mit ihm konnten zahlreiche Wander- und Fahrradtouristen gewonnen werden. „Dennoch sehen wir in Sachen Tourismus steten Entwicklungs- und Verbesserungsbedarf“, so Landrat Rudolf Handwerker. Seiner Einschätzung nach ist nachhaltiger Tourismus im Landkreis Haßberge nur über Qualität zu erzielen. „Dafür wollen und werden wir alles tun“, betont er. Die Zahlen sprechen indes für sich: 2004 besuchten den Landkreis 71 702 Gäste, 2009 waren es bereits 77 037. „Die Entwicklung gibt uns Recht und zeigt, dass wir hier mehr zu bieten haben, als wir bislang selber glaubten“, sagt der Landrat. So darf man davon ausgehen, dass der<br />ursprüngliche Ansatz über die Belebung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auch die entsprechende Wertschöpfungskette für den Landkreis in Unterfranken erreicht wird. In den kommenden Jahren wird der Landkreis Haßberge also noch von sich positiv Reden machen – davon sind jedenfalls alle Beteiligten überzeugt.<br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Presseinformation_DeutscherBurgenwinkel_14.12.2011_Marketing.pdf - download><br />Presseartikel als Download (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel® lockt Kurzurlauber</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////deutscher-burgenwinkelR-lockt-kurzurlauber.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Main_Post_Deutscher_Burgenwinkel_08_12_2011.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="" />Deutscher Burgenwinkel®]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Main_Post_Deutscher_Burgenwinkel_08_12_2011.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="" />Deutscher Burgenwinkel® Deutscher Burgenwinkel®, Franken (Bayern)
Deutscher Burgenwinkel startet in die Aktivphase und lockt Kurzurlauber mit Burgen, Schlössern und Ruinen.<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Werbung_um_Kurzurlauber___Nachrichten_f%C3%BCr_Franken__Bayern_und_die_Welt_-_mainpost.de.pdf - download>Main Post, 8. Dezember 2011</link>
]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortmarketingprozess in Gerlingen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////standortmarketingprozess-in-gerlingen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2.jpg" width="567" height="772" border="0" alt="" />Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2.jpg" width="567" height="772" border="0" alt="" />Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011 Stadt Gerlingen, Baden-Württemberg
Möglicher Standortmarketingprozess für die Stadt Gerlingen im Gemeinderat vorgestellt.<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Stuttgarter_Zeitung_29_11_2011_Gerlingen.pdf - download>Stuttgarter Zeitung, 29. November 2011</link>
]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klausurtagung Baulandentwicklung in Willstätt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////klausurtagung-baulandentwicklung-in-willstaett.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/WILLSTAETT_WS_Bau_2_web.jpg" width="567" height="307" border="0" alt="" />Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/WILLSTAETT_WS_Bau_2_web.jpg" width="567" height="307" border="0" alt="" />Klausurtagung Baulandentwicklung Gemeinde Willstätt Gemeinde Willstätt, Baden-Württemberg<br /><br />Klausurtagung Gemeinderat zum Thema Baulandentwicklung<br /><br />Kehler Zeitung, 18. November 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Klausurtagung_Baulandentwicklung_Willstaett.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rothauser Land – Ferienmagazin 2012 vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////rothauser-land-ferienmagazin-2012-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Rothauser_Land_Titel_2012.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="" />Ferienmagazin 2012, Rothauser Land]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Rothauser_Land_Titel_2012.jpg" width="558" height="567" border="0" alt="" />Ferienmagazin 2012, Rothauser Land Touristinformationen Birkendorf und Grafenhausen, Baden-Württemberg
 Neues Ferienmagazin 2012 vorgestellt<br /><br />PDF als Download:<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Rothauser_Land_badische_zeitung_17_11_2011.pdf - download>Badische Zeitung, 17. November 2011</link>
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Rothauser_Land_17_11_2011.pdf - download>Südkurier, 17. November 2011</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Unternehmertag der Standortinitiative SüdWestPfalz</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////1-unternehmertag-der-standortinitiative-suedwestpfalz.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/1.Unternehmertag_SWP.png" width="591" height="596" border="0" alt="" />Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/1.Unternehmertag_SWP.png" width="591" height="596" border="0" alt="" />Bericht Pfälzischer Merkur zum 1. Unternehmertag der Standortinitiative SüWestPfalz Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br />Pfälzischer Merkur, 28. Oktober 2011<br /><br /><link http://www.pfaelzischer-merkur.de/ - external-link-new-window><cite>www.pfaelzischer-merkur.de</cite></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortmarketing: „Das überraschend Positivste überhaupt“</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////standortmarketing-das-ueberraschend-positivste-ueberhaupt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Bernd_Gerber_2009_rdax_170x235_90.jpg" width="170" height="235" border="0" alt="" />Bernd Gerber, Bürgermeister; Bild: Stadt Markdorf]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bernd_Gerber_2009_rdax_170x235_90.jpg" width="170" height="235" border="0" alt="" />Bernd Gerber, Bürgermeister; Bild: Stadt Markdorf SZ: Kommen wir nochmal zurück auf das SZ-Interview vor einem Jahr: Auf die Frage, welche Schlagzeile sie gerne in der SZ lesen würden, haben Sie geantwortet: „Erfolgreiches Standortmarketing zahlt sich aus.“ Wie zufrieden sind Sie denn mit der bisherigen Entwicklung des Standortmarketings?<br /><br />Bernd Gerber: Für mich ist die Entwicklung im Standortmarketing das überraschend Positivste in diesem Jahr überhaupt gewesen. Es war ein mutiger Start, 100 000 Euro dafür in die Hand zu nehmen. Dafür haben wir auch einiges an Kritik eingesteckt. Das, was entstanden ist, sind nicht nur Konzeptüberlegungen von Professor Doderer. Doch ganz entscheidend vorangekommen sind wir sowohl in Außendarstellung wie in Innenmarketing. Wir haben wesentlich verbessert, wie wir uns präsentieren, zudem ist die Zusammenarbeit und Bündelung aller Kräfte wirklich gelungen. Dadurch ist Großartiges entstanden. Ich erinnere an die Bildungswoche, die gemeinsame Veranstaltung von Turnverein und Musikschule, den Weihnachtsmarkt, der bislang schon gut, aber dieses Jahr noch mal eine ganze Liga besser war. Und als krönender Abschluss der Markdorf Gutschein mit mehr als 20 000 Euro Umsatz. Das kann sich sehen lassen. Bei den Einzelhändlern gab es 17 Zugänge in den Verein, für mich eine wirklich tolle Geschichte.<br /><br />Das gesamte Interview finden Sie <link http://www.schwaebische.de/region/bodensee/markdorf/stadtnachrichten-markdorf_artikel,-Standortmarketing-%E2%80%9EDas-ueberraschend-Positivste-ueberhaupt%E2%80%9C-_arid,5006829.html - external-link-new-window>hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Perspektive Zukunft&quot; – Großworkshop der Gemeinde Willstätt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////perspektive-zukunft-grossworkshop-der-gemeinde-willstaett.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Diskussion_Willstaett_Workshop.jpg" width="850" height="341" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Diskussion_Willstaett_Workshop.jpg" width="850" height="341" border="0" alt="" /> Standortmarketing Willstätt, Perspektive Zukunft<br /><br />Kehler Zeitung, 10. Oktober 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Willstaett_WS_Kehler_Zeitung_2011_10_09.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategen auf Zukunftskurs</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////strategen-auf-zukunftskurs.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/GruppeDrei_Gesellschafter.jpg" width="822" height="881" border="0" alt="Gesellschafter GRUPPE DREI" title="Gesellschafter GRUPPE DREI" />Die Gesellschafter der GRUPPE DREI – Daniel Dietrich, Prof. Alexander Doderer und Carolin Doderer (v.l.n.r.)]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/GruppeDrei_Gesellschafter.jpg" width="822" height="881" border="0" alt="Gesellschafter GRUPPE DREI" title="Gesellschafter GRUPPE DREI" />Die Gesellschafter der GRUPPE DREI – Daniel Dietrich, Prof. Alexander Doderer und Carolin Doderer (v.l.n.r.) <br />Die 1990 von Alexander Doderer ins Leben gerufene Gruppe Drei GmbH geht als Familienunternehmen den Weg in die nächste Generation. Tochter Carolin Doderer, Marketingfachwirtin, hat ihre Ausbildung in Frankfurt a. Main und Neuseeland absolviert. Bereits seit sechs Jahren arbeitet sie im elterlichen Betrieb in Villingen. „Für mich ist jetzt der Schritt, auch als Gesellschafterin Verantwortung zu übernehmen, die logische Konsequenz aus meinem bisherigen Engagement“, sagt Carolin Doderer. Neben Daniel Dietrich wurde somit die Gesellschafterstruktur der Gruppe Drei durch eine weitere junge Beteiligung ergänzt.<br /><br />Für Alexander Doderer ist es heute wichtiger denn je, frühzeitig der jungen Generation Chancen zu eröffnen: „Stagnation oder gar Verharren in Strukturen und Positionen passt nicht mehr in unser heutiges Tempo. Als strategische Marketing- und Kommunikationsberater sind wir stark gefordert, uns im Interesse unserer Kunden ständig neuen Herausforderungen zu stellen“, betont Doderer.<br /><br />Ursprünglich als Werbeagentur gegründet, gilt Gruppe Drei heute als national und international agierendes 30-köpfiges Strategieberatungsunternehmen in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Dabei hat sich die Agentur auf drei Bereiche spezialisiert: Industrie-, Handels- und Standortmarketing. Der Kundenkreis reicht von Konzernen wie Daimler AG (Mercedes-Benz G-Klasse), Mainova über Verbände wie das Siedlungswerk Baden e.V. oder der ABK Einkaufsverband GmbH &amp; Co. KG (Deutscher Bettenfachhandel) bis zu Standorten wie dem Ostseebad Boltenhagen, Unterfranken oder der Region Südwestpfalz. Regional steht Gruppe Drei für das Marketing zahlreicher mittelständischer Industrie-Unternehmen wie z. B. uma Schreibgeräte Ullmann GmbH, MES Electronic Connect GmbH &amp; Co. KG, The Spice Shop, Emil Frei GmbH &amp; Co. KG aber auch für Kommunen im Schwarzwald und am Bodensee wie z.B. Baiersbronn, Teinachtal, Wasserburg, Hagnau, Engen oder Markdorf. ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZUKUNFT WINDENERGIE?</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////zukunft-windenergie.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_web.jpg" width="591" height="322" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_web.jpg" width="591" height="322" border="0" alt="" />Prof. Alexander Doderer PD:<br />Herr Professor Doderer, Sie gelten als ein national erfahrener Experte in den Bereichen Standort- und Tourismusmarketing. Sind Windkraftanlagen tatsächlich so bedenklich für touristisch relevante Gebiete?<br /><br />AD:<br />Bedenklich ist alles! Bedenklich heißt ja nur, dass man darüber nachdenkt und da würde ich doch sagen, denken ist zunächst einmal immer gut! Im Falle der Windkraftanlagen haben wir in Deutschland ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, d. h. an den Küsten wurden schon 1978 ernst zu nehmende Windkraftanlagen aufgestellt. Seinerzeit haben wir uns im Süden der Republik allerhöchstens zu Dekorationszwecken kleine Windrädchen gebastelt und in den Garten gestellt, um zu zeigen, wie fortschrittlich wir sind. Zwischen Dekoration und Wirtschaftlichkeit ist aber erfahrungsgemäß ein großer Unterschied. Heute sieht es so aus, als müssten wir im Süden der Republik jetzt einfach einen aufholenden Lernprozess durchmachen. Wir sind die Semiotik von Großwindkrafträdern einfach nicht gewohnt und sagen ja auch: „Das passt nicht hierher“. Ein Atomkraftwerk passt aber auch nicht, das haben wir hier ja schon 1976 am Kaiserstuhl erkannt und verhindert. Mit Kerzenlicht können wir andererseits eine Wirtschaftskraft unseres Zuschnitts auch nicht aufrechterhalten. Und wenn wir auch kein Pumpspeicher-Kraftwerk wollen, dann wird es höchste Zeit, zu sagen, was wir wollen. Energie auf jeden Fall – das ist wahrscheinlich unstrittig.<br /><br /> PD:<br />Gut, aber es geht ja um touristisch relevante Gebiete. Ist Ihrer Meinung nach dort die Aufstellung von Windparks so ohne Weiteres möglich?<br /><br />AD:<br />Ja, leider.<br /><br />PD:<br />Was heißt das?<br /><br />AD:<br />Die Zeit der Romantik ist endgültig vorbei. Wir glauben im Tourismus immer noch an die idealen Landschaften des 19. Jahrhunderts: Arkadien. Wer aber einen auf Arkadien macht, wird früher oder später zu Griechenland. So leid es mir tut: Das hat halt keine Zukunft. Ich finde es auch wunderschön, im Appenzeller Land die putzigen kleinen Streusiedlungen anzuschauen – von Weitem. Bei näherem Hinschauen hängen da aber überall Verkaufsschilder dran. Plötzlich wird aus dem Putzigen etwas Beängstigendes. Wir können die Zeit nicht aufhalten. Wir können vor allem uns selbst nicht aufhalten. Wir alle wollen ins Internet, wollen Strom aus der Steckdose, wollen easy living, wollen aber eben kein Atomrisiko – also! <br /><br />PD:<br />Stört Ihrer Meinung nach der Anblick von Windkrafträdern den Touristen also nicht?<br /><br />AD:<br />Doch, es stört ihn!<br /><br />Aber der Tourist ist heute bestens informiert und reflektiert – er weiß, dass er seinem Energiehunger Tribut zollen muss. Folglich stört es ihn nicht so sehr, dass es zu einer Abwendung käme. Hier findet einfach eine Abwägung statt. Schauen Sie: Eine Seilbahn auf einen hohen Berg stellt auch einen Eingriff in die Landschaft dar. Das nimmt man aber gerne in Kauf, weil man andererseits eine Steigerung der Erlebnisqualität erfahren kann. Bei Windkraftanlagen ist es ähnlich: Im Anblick eines Atomkraftwerkes würde ich jetzt nicht unbedingt Urlaub machen wollen, im Anblick von ein paar Windrädern fiele mir das wahrscheinlich nicht so schwer. Untersuchungen belegen das übrigens: Bei Umfragen unter Touristen im Bayerischen Wald äußerten sich nur etwa 45 % gegen den Anblick von Windrädern, die anderen störte das nicht.<br /><br />PD:<br />Ich habe Sie allerdings auch schon einmal kritisch darüber referieren hören, dass auf den Dächern von Schwarzwaldhöfen Solarzellen installiert werden.<br /><br />AD:<br />Ja, das stimmt. Ich halte es nach wie vor für ästhetisch verfehlt, auf ein Krüppelwalmdach im Schwarzwald Solarzellen zu installieren. Aber vor dem Hintergrund unserer kollektiven Prioritätenliste ist auch das O.K. Wie gesagt: Ich muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass der Energiehunger unser aller Priorität ist und dann kann ich die Romantik des Schwarzwaldes oder auch des Bodensees so eben nicht aufrechterhalten.<br /><br />Nach dem baden-württembergischen Windatlas ist ja beispielsweise das Gebiet um Markdorf, der Gehrenberg, ein ausgewiesenes Windgebiet. Kenner der Lage bezweifeln dies zwar, aber der Windatlas sagt eben, es sei so. Auf dem Bodanrück verhält es sich ähnlich: Auch hier soll genügend Wind vorhanden sein, um die Installation von Windkraftanlagen zu rechtfertigen. Auch auf den Höhenzügen rund um Glottertal oder Baiersbronn ist das so.<br /><br />Im Schwarzwald ragen dann aus den Waldgebieten ca. 150 Meter hohe Anlagen empor, am Bodensee wird das nicht soviel anders sein, weil der Rotor eine gewisse Höhe über den Baumwipfeln benötigt, um überhaupt Strom erzeugen zu können.<br /><br />Für alle Bewohner des Bodensee-Nordufers bedeutet dies, dass sie zukünftig im Prachtpanorama der Alpenkette dreigliedrige weiße Störenfriede vorfinden. Das ist freilich ärgerlich, noch ärgerlicher ist allerdings, wenn ich keinen Handy-Empfang mehr habe oder nicht schnell genug ins Internet komme. Die Prioritäten stecken das Feld ab.<br /><br />PD:<br />Professor Doderer, wo liegen Ihrer Meinung nach die Prioritäten der Gäste wirklich?<br /><br />AD:<br />An erster Stelle steht die Destination selbst, ihr Selbstverständnis, ihre Authentizität und was man dann an kommunikativen Elementen daraus machen kann. Wichtig ist in erster Linie, dass die Destination weiß, warum sie eine Destination sein will. Man muss erkennen können, dass es sich lohnt, dorthin eine Reise zu machen. Das ist ein sehr hoher Anspruch. Gerade auch vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gästepsychologie.<br /><br />PD:<br />Und da passen Ihrer Meinung nach Windräder in die Landschaft?<br /><br />AD:<br />Ich fordere sie ja nicht! Ich sage nur: Wir alle, egal ob in der Rolle des Gastes oder in der Rolle des Anbieters, wir alle lernen ja mittlerweile täglich, dass wir uns in kürzester Zeit an neue Situationen anpassen müssen. Dieser so genannte Anpassungsdruck ist für menschliche Verhältnisse viel zu groß, das ändert aber nichts an der Tatsache. Dieser Anpassungsdruck sagt uns jedenfalls: Auf Energie können wir nicht verzichten und aus Atomkraft wollen wir sie nicht, also rascher Wechsel.<br /><br />Man wird ganz sicher abzuwägen haben, wo welche Themen im Vordergrund stehen und ich denke, niemand wird eine touristisch relevante Region einfach leichtfertig durch den Bau von Windkraftanlagen aufs Spiel setzen. Wir werden aber recht schnell in eine Diskussion um die Relevanz und die Qualität des jeweiligen touristischen Gebietes kommen. Da muss ich dann sagen: gut so! <br /><br />PD:<br />Meinen Sie damit eine Qualitätsdiskussion? Unsere Tourismusgebiete sind doch alle auf höchstem Niveau.<br /><br />AD:<br />Das haben Sie gesagt und ich will dem jetzt auch nicht widersprechen. Ich wundere mich nur immer, warum landauf, landab von Südtirol die Rede ist und wie toll dort der Tourismus funktioniert. Das geht ja mittlerweile soweit, dass wir beispielsweise für Kommunikation des&nbsp; Baden-Württemberg-Tourismus sogar Teile des Logos von Südtirol abkupfern – einfach skuril!<br /><br />Aber zurück zu Ihrer Frage: Zu den Tourismusorten auf wirklich höchstem Niveau gehört in Baden-Württemberg beispielsweise Baiersbronn. Selbstverständlich wird dort jetzt schon intensiv abgewogen, ob Windräder aufgestellt werden und wenn ja wo. Das wird aber vor dem Hintergrund eines professionellen strategischen Tourismusmarketings gemacht, das hat System! Tourismusorte, die nur sagen werden, uns passt das nicht in die Landschaft, werden sicher kein großes Gehör finden.<br /><br />Da kommt ja noch ein ganz anderes Thema ins Spiel: Für Landwirte, die ihre Flächen mit Windrädern bestücken, ist das wirtschaftlich allemal attraktiver als diese mühsame Weidewirtschaft zu betreiben. Damit geht die Offenhaltung der Landschaft verloren und wir erleben eine Verlagerung der Wertschöpfungskette, ähnlich der Biogas-Anlagen.<br /><br />PD:<br />Wirft der Tourismus langfristig also zu wenig ab?<br /><br />AD:<br />Nein, so würde ich das nicht sehen. Im Gegenteil! Für ländliche Gebiete in Deutschland ist die Tourismus- und Freizeitwirtschaft bisweilen eine unverzichtbare Zukunftssicherung. Aber im ländlichen Raum gibt es in Zukunft auf jeden Fall mehr Interessenskonflikte – das zeichnet sich ab!<br /><br />PD:<br />Professor Doderer, vielen Dank für dieses Gespräch!]]></content:encoded>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf motivierte Südwestpfälzer gewinnen Testimonial-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////fuenf-motivierte-suedwestpfaelzer-gewinnen-testimonial-wettbewerb.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Bild_Jurysitzung_Suedwestpfalz_23_09_2011.jpg" width="1063" height="708" border="0" alt="" />Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bild_Jurysitzung_Suedwestpfalz_23_09_2011.jpg" width="1063" height="708" border="0" alt="" />Jurysitzung Testimonialwettbewerb Standortinitiative SüdWestPfalz Stefanie Grundacker aus Heltersberg ist eine der Gewinnerinnen, die von der Jury aus rund 30 Bewerbungen ausgewählt wurde. Die zweifache Mutter lebt seit ihrer Geburt in der Südwestpfalz. In ihrer Freizeit treibt die 37-Jährige gerne Sport –&nbsp;unter anderem Sommerbiathlon. „Im April habe ich mich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert“, freut sich Grundacker. Sie stehe repräsentativ für viele Südwestpfälzer, da sie es jeden Tag auf’s Neue schaffe, Familie, Job und Freizeit unter einen Hut zu bringen.

Auch Jonas Springer ist stolz Südwestpfälzer zu sein. Der Gymnasiast aus Geiselberg überzeugte die Jury durch seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es um soziales Engagement geht. Musiker und Ausschussmitglied bei der Moosalbtaler Blasmusik, Organisator der Straußjugend Geiselberg sowie Schreiber der „Kerweredd“ sind Beispiele für Schreibers Engagement. Mit seiner Beteiligung an der Standortinitiative SüdWestPfalz möchte er das Leben in der Region noch schöner und lebenswerter machen. 

Für außerschulische Bildung und Aktivitäten setzt sich auch die Schüler-Firma ed.venture ein. Vier junge Damen des Otfried-von-Weißenburg-Gymnasiums Dahn erstellten für ihre Schulkameraden ein Hausaufgabenheft sowie ein Schul-T-Shirt. Außerdem bieten sie für öffentliche Veranstaltungen Catering- und Cocktail-Dienste an, schreibt Alexandra Köhler aus Busenberg stellvertretend für ihre Gruppe. 

Mit Dietmar Henschke aus Lemberg kürte die Jury der Standortinitiative eine begeisterte Mountainbiker-Gruppe, das bike-psteam. Der 54-jährige und sein Team unterstützen mit Hilfe von Sponsoren soziale Einrichtungen für Kinder. Für die Gruppe ist die Südwestpfalz das beste Bikerevier Deutschlands. 

Jüngste Gewinnerin des Testimonial-Wettbewerbs der Standortinitiative SüdWestPfalz ist Ahcy Nicole Santos aus Münchweiler an der Rodalb. Die Zehnjährige wurde auf den Philippinen geboren und mag an der Südwestpfalz, dass es hier nicht ganz so heiß ist. „Man kann viel mehr unternehmen. Ich liebe die Pfalz“, sagt die Viertklässlerin.

Ab dem 25. Oktober sind bereits Testimonials auf Plakaten in der Südwestpfalz zu sehen, die von der Arbeitsgruppe ausgewählt wurden. Währenddessen werden die Gewinner des Testimonial-Wettbewerbs fotografiert, die dann anschließend mit ihrem Gesicht die Südwestpfalz repräsentieren. Die Standortinitiative möchte mit dieser Kampagne das Wir-Gefühl in der Region stärken und die Südwestpfalz damit insgesamt positiv in die Zukunft entwickeln. Als weitere Maßnahme veranstaltet die Initiative am 27. Oktober einen Unternehmertag.]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_26_09_2011.jpg" width="224" height="200" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_26_09_2011.jpg" width="224" height="200" border="0" alt="" /> Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br />Pirmasenser Zeitung, 24. September 2011<br /><br /><link http://www.pirmasenser-zeitung.de/ - external-link-new-window><cite>www.pirmasenser-zeitung.de</cite></link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest-1.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/RP_24_09_2011_Gesichter_fuers-Plakat.jpg" width="305" height="200" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/RP_24_09_2011_Gesichter_fuers-Plakat.jpg" width="305" height="200" border="0" alt="" /> Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br /><br />Rheinpfalz, 24. September 2011<br /><br /><link http://www.rheinpfalz.de/ - external-link-new-window>www.rheinpfalz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gemeinde Willstätt – Perspektive Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gemeinde-willstaett-perspektive-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gemeinde Willstätt, Baden-Württemberg<br /><br />Baden Online, 27. September 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Wie_sich_Willst%C3%A4tt_entwickeln_soll_-_Baden_Online.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Testimonialwettbewerbs stehen fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gewinner-des-testimonialwettbewerbs-stehen-fest-2.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pfaelzischer_Merkur_Suedwestpfalz_24_09_2011.jpg" width="173" height="200" border="0" alt="" />Pfälzischer Merkur, Standortinitiative Südwestpfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pfaelzischer_Merkur_Suedwestpfalz_24_09_2011.jpg" width="173" height="200" border="0" alt="" />Pfälzischer Merkur, Standortinitiative Südwestpfalz <p class="bodytext">Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz<br /><br />Pfälzischer Merkur, 24. September 2011 </p>
<p class="bodytext"><link http://www.pfaelzischer-merkur.de/ - external-link-new-window>www.pfaelzischer-merkur.de</link></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experte im Gespräch :: Prof. Alexander Doderer</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////experte-im-gespraech-prof-alexander-doderer.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_sw_350dpi.jpg" width="346" height="189" border="0" alt="" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Portrait_Alexander_Doderer_sw_350dpi.jpg" width="346" height="189" border="0" alt="" /> Eben erst haben die statistischen Landesämter neue Zahlen zu den Themen Geburtenrate, Demografie und Binnenwanderung veröffentlicht. Alles in allem bestätigen diese Zahlen erneut den Trend der vergangenen Jahre für Deutschland:<br /><br />
<ol><li>Wir sind das geburtenschwächste Land in Europa<br /><br /></li><li>Junge Menschen mit guter Ausbildung wandern aus den ländlichen Räumen in die Metropolregionen, dort speziell in die suburbanen Räume<br /><br /></li><li>Wir Deutsche werden immer älter</li></ol>
<br />Alle drei Faktoren können bundesweit festgestellt werden, prägen sich allerdings nicht in allen Regionen gleich stark aus. Woran liegt das? Selbstverständlich sind gewisse Unterschiede vollkommen normal und allein deshalb nicht unbedingt erklärungsbedürftig. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang ja immer auch die Frage, ob diesen Generaltrends insbesondere in den ländlichen Räumen überhaupt entgegengewirkt werden kann und wenn ja wie?<br /><br />Zahlreiche Institute (Bertelsmann-Stiftung, Berlin-Institut, INSM usw.) geben seit Jahren Handlungsempfehlungen heraus. Allein diese basieren auf der Erkenntnis, dass gegengesteuert werden kann. Allerdings kommen dabei sehr selten emotionale Aspekte zur Sprache, die, zumindest für die so genannte Bildungswanderung, ausschlaggebend sind. Unzählige Gespräche mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ich im Laufe der zurückliegenden fünf Jahre führen konnte, weisen, wenn es um die Frage der Anziehungskraft von Metropolregionen geht, bestechende Gemeinsamkeiten auf:
<ol><li>Dort ist das Leben.<br /><br /></li><li>Dort sind die Menschen viel offener.<br /><br /></li><li>Dort bin ich nicht alleine. <br /><br /></li><li>Dort bin ich dabei.<br /><br /></li><li>Dort bekomme ich viel schneller Kontakt und lerne neue Menschen kennen.<br /><br /></li><li>Dort habe ich viel mehr Privatsphäre – im Dorf kennt doch jeder jeden.<br /><br /></li><li>Dort ist es viel angenehmer zu leben. Cafés, Restaurants...<br /><br /></li><li>Überhaupt ist man dort viel eher bereit, für ein gutes Leben auch Geld auszugeben.<br /><br /></li><li>Auf dem Land ist es allerdings für kleine Kinder besser.</li></ol>
<br />Dies sind nur einige Zitate, die aber zeigen, wie sehr emotionale, teils unterbewusste Beweggründe wirken, den ländlichen Raum, „Das Dorf“ zu verlassen. Im Vordergrund steht ganz eindeutig ein Gefühl von Einsamkeit. Dabei reden wir weniger von realer Einsamkeit denn von gefühlter Einsamkeit. Das ist ein bemerkenswerter Sachverhalt, erhebt doch „Das Dorf“ immer wieder den Anspruch, dass alle zusammenhelfen usw. Diese Selbsteinschätzung, so scheint es, trifft bei Jugendlichen aber überhaupt nicht zu. Vielmehr fühlen sie sich offensichtlich im Dorf gewissermaßen „von allen guten Geistern verlassen“. In der Selbstwahrnehmung unserer Epoche muss dies für Jugendliche bedeuten: Hier hängen sie ab: Sie hängen ab vom Weltgeschehen, vom Puls der Zeit, von dort „wo was abgeht“.&nbsp; Damit verlieren sie die Identifikation mit dem „Paradies ihrer Kindheit“ auf radikale und wahrscheinlich dauerhafte Weise.<br /><br />Es geht hier nicht darum, Dörfern die Eigenschaften von Metropolregionen aufzupfropfen – das wäre ja Unsinn – vielmehr geht es darum zu erkennen, dass die Frage, wie man jungen Menschen im ländlichen Raum Identifikationsmuster schaffen kann, zukünftig mehr sein muss als die Antwort „Jugendfeuerwehr“. Das ist im Zuge des demografischen Wandels, wie ihn Deutschland erlebt, gar nicht so einfach. Immerhin wird ja gerade die Bevölkerung des ländlichen Raumes immer älter und kann somit auch immer weniger nachvollziehen, was junge Menschen tatsächlich bewegt.
Die Aussagen der Jugendlichen, dass sie sich in ihren Heimatdörfern immer einsamer fühlen, muss aufhorchen lassen. Einerseits ist sie rein quantitativ betrachtet einigermaßen logisch. Andererseits signalisiert diese Aussage, dass offensichtlich in der scheinbar intakten dörflichen Weltordnung zwei ganz wesentliche Elemente attraktiver Orte schleichend verloren gehen: Geborgenheit und Zukunftsperspektive.<br /><br />„Zukunftsperspektive“ lässt sich ja noch in gewisser Weise nachvollziehen. Geborgenheit aber muss nachdenklich stimmen, denn es widerspricht ja genau dem Ideal vom Leben auf dem Lande. Was also ist hier passiert? Ich möchte versuchen, diese Situation aus meiner Wahrnehmung und Begegnung aus der Praxis langjähriger Beratungstätigkeit für Kommunen und Regionen zu erläutern. Dabei erhebe ich keinen wissenschaftlichen Anspruch.<br /><br />Die über Jahrhunderte gewachsene dörfliche Gemeinschaft bezog ihre besondere Stärke aus ihrer geschlossenen Struktur. Man kennt sich und Gäste sind Fremde, die bestenfalls Fremdenverkehr verursachen.<br /><br />Beherrschende Werte sind das Bewahrende, Konservative. Mit Innovationen tut man sich schwer. Die Welt soll so bleiben wie sie ist: Kirche, Dorfplatz, Gasthof, Metzger, Bäcker, die Vereine, das Rathaus, usw.<br /><br />Feste Strukturen, Stabilität, Sicherheit, Geborgenheit – eine berechenbare Welt. Von Beschleunigung konnte man nur in Ansätzen reden. Und dann kommt das Radio, das Fernsehen, die Handys und schließlich das Internet: Der Fremde sitzt am Küchentisch! Einfach so. Immer schneller folgt eine Neuheit auf die andere. Der Traktor pflügt mittlerweile via GPS im Alleingang den Acker, in der Kirche sitzen sonntags höchsten noch zehn Leute, alle über 70, zum Einkaufen fährt man in das Einkaufszentrum der nahe gelegenen Stadt oder bestellt übers Internet. Praktisch jeder der zwischen 17 und 25 Jahre alt, ist hat ein Auto und ist somit immer mobil. Selbstverständlich verfügt auch jeder in dieser Altersgruppe über ein Smartphone, wenngleich der Empfang hier nicht sonderlich gut ist. Die Vereine plagen große Nachwuchssorgen und Kinder gibt es kaum noch. Binnen 30 Jahren hat sich die Welt radikal verändert und genau das konnte man sich hier nicht vorstellen. Jetzt passt diese Lebenswelt nicht mehr mit „der das draußen“ zusammen.<br /><br />Öffnung und Innovationsbereitschaft, verlassen angestammter Haltungen und mentale Modernisierung hieße das erforderliche Programm, aber das gibt es nicht von Brüssel, da muss jeder selber ran. Das macht die Sache wirklich schwer! 

<link fileadmin/PDFs/AD/Text_Alexander_Doderer_Standortmarketing.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Trends</category>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Lesenswert</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willstätt auf dem Weg in die Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////willstaett-auf-dem-weg-in-die-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Standortmarketing Willstätt, Perspektive Zukunft<br /><br />Kehler Zeitung, 20. September 2011<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Willstaett_20_09_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Marke ICH  – Marketing der Persönlichkeit</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////die-marke-ich-marketing-der-persoenlichkeit.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_07.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Alexander Doderer" title="Alexander Doderer" />Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_07.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Alexander Doderer" title="Alexander Doderer" />Alexander Doderer Vortragsreihe &quot;Horizonte erweitern&quot; des Management Zentrum in Villingen<br /><link http://www.management-hwk.de/ - external-link-new-window>www.management-hwk.de<br /><br /></link>
<b>Die Marke ICH&nbsp; – Marketing der Persönlichkeit</b><br />Donnerstag, 20. Oktober 2011, 19.00 Uhr<br /><br /><b>Referent:</b><br />Prof. Alexander Doderer]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jury für Testimonial-Wettbewerb steht fest</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////jury-fuer-testimonial-wettbewerb-steht-fest.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Logo_39_4c.jpg" width="539" height="539" border="0" alt="" />Label der Standortinitiative SüdWestPfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_39_4c.jpg" width="539" height="539" border="0" alt="" />Label der Standortinitiative SüdWestPfalz Die Jurymitglieder werden nach dem Bewerbungsschluss alle eingereichten Fotos und individuellen Geschichten der Bewerber ausführlich sichten. „Am 23. September treffen wir uns dann, um unsere Meinungen intensiv auszudiskutieren und am Ende eine Entscheidung zu treffen“, erklärt SüdWestPfalz-Projektmanagerin und Jurymitglied Michaela Wrobel. 

Neben ihr wird Carolin Doderer von der beratenden Agentur GRUPPE DREI<sup>®</sup> den Bereich des Marketing-Fachwissens innerhalb der Jury abdecken. Als Fotoexperten sitzen Manfred Kröher (Fotograf und u.a. Leiter der Fototage Pirmasens) und Manfred Marx (Fotokünstler aus Zweibrücken) in der Jury. Den künstlerischen Aspekt im Blick behalten der Kunstlehrer Matthias Jann vom Hugo-Ball-Gymnasium Pirmasens, Maximilian Van de Sand und Matthias Strugalla vom Verein Kunst &amp; Kultur Pirmasens sowie der Zweibrücker Bildhauer Peter Hudlet. Nicht zuletzt ergänzen Winfried Krämer, Verbandsgemeindebürgermeister von Waldfischbach-Burgalben, und Alexander Dauenhauer, Leiter des Kreisverbands mittelständische Wirtschaft Westpfalz, die Jury durch ihre regionale Kompetenz.

Die zehn Jurymitglieder dürfen insgesamt fünf Gewinner küren. „Besonders ausschlaggebend für die Entscheidung werden die individuellen Geschichten sein. Wir wollen von den Bewerbern wissen, was hinter ihnen steckt und warum sie gerne in der SüdWestPfalz leben“, erklärt Jurymitglied Michaela Wrobel. „Bisher ist eine Vielzahl an Bewerbungen eingegangen und wir sind neugierig, was noch so alles kommt.“

Die Gewinner des Testimonial-Wettbewerbs der Standortinitiative SüdWestPfalz bekommen ein professionelles Fotoshooting inklusive Styling mit dem Zweibrücker Fotograf Martin Höhne, eine Foto-CD mit ihren Bildern und werden auf Plakaten, Anzeigen und Flyern in der ganzen SüdWestPfalz zu sehen sein. „Altersbeschränkungen gibt es keine. Auch Zweier-Bewerbungen sind möglich –&nbsp;zum Beispiel eine Mutter oder ein Vater mit ihrem Kind“, so Wrobel. 
Mit dem Testimonial-Wettbewerb möchte die Standortinitiative Südwestpfalz innerhalb und außerhalb der Region Aufmerksamkeit erzielen. Die Geschichten der SüdWestPfälzer sollen dazu beitragen, ein positives Bild der Region zu zeichnen und ihre Stärken herauszustellen.
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.standortinitiative-swp.de.]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium für Wirtschaftsförderer und Touristiker</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////symposium-fuer-wirtschaftsfoerderer-und-touristiker.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Eine Veranstaltung des Wirtschaftsforums Donnersberger Land
9./10. November 2011<br />Kircheimbolanden/Donnersbergkreis

Mehr unter: <link http://www.donnersberg-touristik.de/ - external-link-new-window>www.donnersberg-touristik.de</link>

<b>Referenten:</b>
Manuel Andrack<br /><link http://www.professordoderer.de/ - external-link-new-window>Prof. Alexander Doderer</link><br />Michael Faber]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesicht der SüdWestPfalz gesucht</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gesicht-der-suedwestpfalz-gesucht.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg_01.png" width="562" height="430" border="0" alt="" />Pirmasenser Zeitung]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg_01.png" width="562" height="430" border="0" alt="" />Pirmasenser Zeitung Standortinitiative SüdWestPfalz, Rheinland Pfalz
Pirmasenser Zeitung, 8. August 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Pirmasenser_Zeitung_08_08_2011.jpg.png - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortinitiative SüdWestPfalz startet Testimonial-Kampagne</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////standortinitiative-suedwestpfalz-startet-testimonial-kampagne.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/D_Holzdeppe_web_klein.jpg" width="567" height="401" border="0" alt="Standortinitiative Südwestpfalz" title="Standortinitiative Südwestpfalz" />Standortinitiative Südwestpfalz]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/D_Holzdeppe_web_klein.jpg" width="567" height="401" border="0" alt="Standortinitiative Südwestpfalz" title="Standortinitiative Südwestpfalz" />Standortinitiative Südwestpfalz „Die Gewinner des Wettbewerbs bekommen ein hochwertiges Fotoshooting inklusive Styling und sind dann auf professionell gestalteten Werbeträgern in der ganzen Region zu sehen. Natürlich bekommen Sie ihre Fotos auch auf CD“, verrät Projektmanagerin Michaela Wrobel von der Standortinitiative SüdWestPfalz.

Die Idee hinter der Kampagne ist, Bürgerinnen und Bürger über die Vorteile, Besonderheiten und Chancen der Region SüdWestPfalz sprechen zu lassen. So sollen Teilnehmer bei ihrer Bewerbung neben einem aktuellen Foto auch einen kurzen, überzeugenden Bewerbungstext einreichen der aussagt, warum gerade sie das Gesicht der SüdWestPfaz sind. Aus diesen Informationen wählt eine fachkundige Jury nach Ablauf des Wettbewerbs fünf Gewinner aus. 

„Die SüdWestPfalz hat viele tolle Themen, Menschen und Geschichten zu bieten –&nbsp;es wird Zeit dies positiv zu präsentieren“, erklärt Prof. Alexander Doderer von der zuständigen Agentur GRUPPE DREI<sup>®</sup>. „Die Bevölkerung kann sich aktiv beteiligen und als Testimonial, was soviel wie Fürsprecher bedeutet, fungieren.“ Dynamische, engagierte und zukunftsorientierte Südwestpfälzer können sich bis zum 09. September 2011 bewerben – Alterseinschränkungen gibt es keine.

Die Bilder der Gewinner werden dann auf Plakaten, in Anzeigen, im Internet und an weiteren Stellen zu sehen sein. 
Bei der Gestaltung wird auf ein einheitliches Erscheinungsbild geachtet. So wird neben einer gleichbleibenden Grundoptik für jeden Gewinner ein passender Slogan konzipiert. „Wir lieben Manager. Familienmanager“ oder „Ich bin Freak. Technikfreak“ sind zwei denkbare Beispiele“, sagt Doderer. 

„Die Idee des Testimonial-Wettbewerbs ist eine weitere Maßnahme, um die SüdWestPfalz innerhalb der Standortinitative positiv in die Zukunft zu entwickeln“, erklärt Wrobel. „Wir rechnen damit, dass viele die Aktion und damit auch die Region unterstützen und sich bewerben!“

<link http://www.standortinitiative-swp.de/ - external-link-new-window>www.standortinitiative-swp.de</link>
<link http://www.facebook.de/StandortinitiativeSuedwestpfalz - external-link-new-window>www.facebook.de/StandortinitiativeSuedwestpfalz</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Ideen für Zukunftsprojekte</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////viele-ideen-fuer-zukunftsprojekte.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 29. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Baiersbronn_Schwabo_29_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Verein kurbelt Standortmarketing an</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////neuer-verein-kurbelt-standortmarketing-an.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Engen, Baden Württemberg
Südkurier, 20. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Engen_20_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Ideen für Gailingen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////viele-ideen-fuer-gailingen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gailingen, Baden Württemberg
Südkurier, 20. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Suedkurier_Gailingen_20_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tal öffnet sich neuen Trends</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////tal-oeffnet-sich-neuen-trends.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Renchtal, Baden Württemberg
Kehler Zeitung, 7. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Renchtal_07_07_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Renchtal bietet »Frühling fürs Gemüt«</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////das-renchtal-bietet-fruehling-fuers-gemuet.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Renchtal, Baden Württemberg
Kehler Zeitung, 7. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kehler_Zeitung_Renchtal_07_07_2011_2.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt will ihr Image aufpäppeln</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////stadt-will-ihr-image-aufpaeppeln.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Mahlberg, Baden Württemberg
Badische Zeitung, 1. Juli 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Mahlberg_Badische_Zeitung_1_Juli_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger dürfen Visionen haben</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////buerger-duerfen-visionen-haben.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Gailingen, Baden Württemberg
Südkurier, 25. Juni 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Gailingen_Suedkurier_25_Juni_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standortinitiative am Start!</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////standortinitiative-am-start.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/SWP_Vorstellung_Standortinitiative_web.jpg" width="1151" height="624" border="0" alt="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." title="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." />Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.).]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/SWP_Vorstellung_Standortinitiative_web.jpg" width="1151" height="624" border="0" alt="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." title="Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.)." />Alle ziehen an einem Strang! Mitglieder der Standortinitiative Südwestpfalz gruppieren sich um: Landrat Dupré (7. v. l.), Prof. Dr. Reichling, Oberbürgermeister Zweibrücken (4. v. l.)) und Dr. Matheis, Oberbürgermeister Pirmasens (5. v. l.). Die Standortinitiative Südwestpfalz wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises, in der alle Verbandsgemeinden und der Landkreis Südwestpfalz Gesellschafter sind, gemeinsam mit den Städten Zweibrücken und Pirmasens getragen. Gemeinsames Ziel ist es, das Bild der Region nachhaltig positiv zu prägen. Insbesondere die Menschen und die Wirtschaft in der Region stehen dabei zunächst im Mittelpunkt.

Genauso wichtig wie die breite kommunale Trägerschaft ist die Beteiligung wichtiger Unternehmen aus der Region. 

Von Anfang an wurde das Konzept gemeinsam mit Unternehmensvertretern entwickelt. „Es war nicht schwierig, mich von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen“ so der Vorstand des Unternehmens PTI General Planung AG Andreas Albert. „Der bereits eingesetzte Fachkräftemangel und der harte Wettkampf unter den Regionen machen eine gemeinsame Initiative unumgänglich“ ist er überzeugt.

Die ersten Ideen und das Konzept entstanden im Rahmen des ILE-Prozesses in einem Teil der Region. In Unternehmerrunden, beim Unternehmertag und in mehreren Arbeitsgruppensitzungen entstand das Konzept der Initiative. 

„Es ist an der Zeit, dass wir die Global Player für die südwestpfälzischen Interessen nutzen und sie als Botschafter der Region in unsere Entwicklung integrieren!“ umreißt Kurt Pirmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken Land die Grundintension der Initiatoren. 
Die Initiative soll zunächst die Stärken der Region Südwestpfalz offensiv nach Innen kommunizieren und darin viele aktive Botschafter der Region gewinnen und einbinden. 
Die Unternehmen sollen durch das gemeinsame Vorgehen darin unterstützt werden, Fachkräfte in der region zu halten, für die Region zu begeistern und zu binden. 

Zu Menschen, die ursprünglich aus der Region stammen, soll auf sympathische Art und Weise der Kontakt gesucht werden, um diese zu halten bzw. zurück zu gewinnen. Insbesondere Schüler und Studenten sollen die Vorzüge der Region nahe gebracht werden. Sind doch hier häufig Aussagen zu hören, nach denen eine berufliche Zukunft in der Region eher als nicht aussichtsreich gesehen wird. Anderseits gibt es eine Reihe sehr erfolgreicher Unternehmen, die interessante Stellen oft nur schwer besetzen können. „Ich hab mich ja ganz bewusst für diese Region entschieden. Selbstverständlich müssen wir als Arbeitgeber aber gerade hier mit besonderen Aktivitäten aufwarten, um qualitative Bewerbungen auf Arbeits- und Ausbildungsplätze zu bekommen“ so Dr. Dieter Holzdeppe vom Unternehmen TLT Turbo bereits im Vorfeld der Pressekonferenz. „Umso hilfreicher ist es für uns, wenn hier alle an einem Strang ziehen, damit die Unternehmen in der Südwestpfalz langfristig konkurrenzfähig bleiben können“.

Um die ambitionierten Ziele der Initiative zu erreichen, wurde ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich 12 Agenturen beteiligten. Neben regionalen Agenturen bewarben sich auch spezialisierte Standortmarketing-Agenturen aus ganz Deutschland. 
Als Sieger durchsetzen konnte sich dabei GRUPPE DREI<sup>® </sup>aus Villingen Schwenningen. Die spezialisierte Standortmarketing-Agentur um Prof. Alexander Doderer überzeugte die Jury mit ihrem strategischen Konzept und kreativen Ansatz. 
Aufbauend auf den Wettbewerbsbeitrag wurde die Agentur mit der Konzeption der Kampagne beauftragt, deren Kernelemente nun vorgestellt wurden. 
Im kreativen Bereich ist eine humorvoll angelegte Kampagne, die sich zuerst nach innen richtet, angedacht. „Zu viel wollen wir hier noch nicht verraten“, sagt der Geschäftsführer der GRUPPE DREI, Prof. Alexander Doderer.
„In einer ersten Phase betonen wir die Innenmarketing-Maßnahmen“. Darunter versteht der Marketingstratege, die positiven Elemente der Region in den Vordergrund zu stellen und diese auf sympathische Weise authentisch zu kommunizieren. 
&nbsp;„So genannte Testimonials sollen zunächst den Menschen hier in der Region signalisieren, dass das Leben in der Südwestpfalz besser und interessanter ist, als man das landläufig so denkt“, so Doderer. „Dazu werden wir Menschen aus der Region etwas authentisch Positives auf pfiffige Art und Weise zur Qualität der Region sagen lassen“ erläutert der Marketing-Mann. 

Mittelfristig sollen zu den Schwerpunktthemen „Arbeitskräfte und Wirtschaft“ sowie „Bildung und Ausbildung“ so genannte Keimzellen entwickelt werden, um den Austausch unter den jeweiligen Interessensgruppen zu verstärken, innovative Konzepte gemeinsam zu entwickeln und Menschen für die Region zu begeistern. „Das Bildungsangebot beispielsweise. Bildung ist ein zentrales Thema unserer Zeit und wir haben ganz hervorragende Bildungsangebote hier. Wir wollen aber, dass die Vernetzung zu den regionalen Wirtschafts-Unternehmen noch besser wird und man erkennt, welches Potenzial hier vorhanden ist“, erläutert Alexander Doderer das Vorhaben. 

In der Umsetzung der Initiative sollen sich viele Unternehmen und Menschen in der Region aktiv einbringen und beteiligen.&nbsp; 
Gesteuert und aktiv getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern von Kommunen und Unternehmen. 
 Das Projektmanagement hat das Regionalmanagement-Büro „entra“ aus Winnweiler übernommen, das auch den ILE-Prozess betreut. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern von Landkreis und Städten werden die zahlreichen Maßnahmen der&nbsp; Standortmarketingstrategie sukzessive umgesetzt, für die ein jährliches Budget von ca. 250.000 € zur Verfügung steht. 
]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gailingen hat Visionen für Marketing</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gailingen-hat-visionen-fuer-marketing.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png" width="708" height="717" border="0" alt="" />Gailingen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png" width="708" height="717" border="0" alt="" />Gailingen Gailingen, Baden Württemberg
Hegauer-Wochenblatt, 22. Juni 2011
<link http://standortmarketing.com/fileadmin/PDFs/Presseberichte/Gailingen_Wochenblatt_22_06_2011.png - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessentag 2011 – GRUPPE DREI ist für Corporate Design verantwortlich</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////hessentag-2011-gruppe-drei-ist-fuer-corporate-design-verantwortlich.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Hessentag_2011_1.jpg" width="588" height="677" border="0" alt="Hessentag 2011 in Oberursel" title="Hessentag 2011 in Oberursel" />Hessentag 2011 in Oberursel]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Hessentag_2011_1.jpg" width="588" height="677" border="0" alt="Hessentag 2011 in Oberursel" title="Hessentag 2011 in Oberursel" />Hessentag 2011 in Oberursel Oberursel ist in den vergangenen und kommenden Tagen die Hauptstadt Hessens. Auf dem diesjährigen Hessentag werden mehr als 1,5 Millionen Besucher an 10 Tagen erwartet. Rock- und Popkonzerte weltweit bekannter Bands, Landesausstellungen und buntes Treiben in den historischen Gassen der Altstadt nahe Frankfurt wirken wie ein Magnet.
Seit mehreren Jahren betreut und berät <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> STANDORTMARKETING die Taunusstadt in Sachen Standortmarketing. Dazu gehört auch das Erscheinungsbild zum diesjährigen Hessentag.]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Genussraum für die Seele</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ein-genussraum-fuer-die-seele.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 13. Mai 2011
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Mythen verblassen  </title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////wenn-mythen-verblassen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Die Schwarzwaldklinik als Inbegriff deutscher Fernseh-Serienromantik prägte über drei Jahrzehnte das Image der Urlaubsgemeinde Glottertal nahe Freiburg. Zwischen 1984 und 1988 produzierte dort das ZDF eine der erfolgreichsten deutschen Fernsehserien. Große Namen standen hinter der Schwarzwaldklinik: Allein die Titelmelodie komponierte der aus zahlreichen Karl-May-Filmen bekannte Martin Böttcher. Kein geringerer als der Traumschiff-Erfinder Wolfgang Rademann produzierte die Serie. Besonders die Figur Professor Brinkmann, die von Klausjürgen Wussow gespielt wurde, blieb bis heute unvergessen. In Erinnerung sind aber auch noch Sascha Hehn, Gabi Dohm oder Eva Maria Bauer als Oberschwester Hildegard prägten den Mythos Schwarzwaldklinik und brachten ein Millionenpublikum vor den Fernsehapparat.

Im Sommer 1984 zog das Fernsehteam in Glottertal ein. Als Außenkulisse für das Gebäude der fiktiven Schwarzwaldklinik diente der in den Jahren 1913 und 1914 erbaute Carlsbau im Glottertal. Die als Sanatorium genutzte Klinik Glotterbad wurde 1960 von der <link http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Rentenversicherung_Baden-W%C3%BCrttemberg>Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg</link> übernommen, ab 1987 diente sie als Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und zuletzt zur Kinder- und Familienrehabilitation. Dort wurden allerdings nur die Außenaufnahmen der Serie gedreht, alle Innenaufnahmen fanden in einem Hamburger Studio statt.

Für die Urlaubsgemeinde Glottertal entpuppte sich die Irritation der Fernseh-Zuschauer über viele Jahre als Segen, kamen sie doch scharenweise in den Ort, um die „Klinik“ und möglichst noch „ihren Professor Brinkmann“ life zu erleben.

Doch der Nachhall wurde immer leiser. Heute steht der ehemalige Drehort leer. Ein Investor für das marode Gebäude konnte sich nicht finden lassen. Die Gästezahlen im Glottertal sind immer weiter zurückgegangen und heute verblasst die Serienbekanntheit immer mehr.

Doch die Gemeinde mit dem Mythos Schwarzwaldklinik geht aktiv mit der schwierigen Situation um: Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderat, der Bürgermeister... sie alle erarbeiten derzeit ein neues, zukunftsweisendes Leitbild. Der Dreiklang aus Wein, Wald und Wärme steht im Mittelpunkt der Ausrichtung in eine professionelle Tourismuszukunft. Begleitet wird der Prozess von den in solchen Fragen renommierten Strategen der GRUPPE DREI, einem Unternehmen, das schon für Baiersbronn oder das Ostseeheilbad Boltenhagen erfolgreiche Masterpläne entwickelt hat. Dessen Inhaber, Prof. Alexander Doderer, leitet den Bürgerbeteiligungsprozess. 

„Ein Tourismusort ist nur so gut, wie alle Beteiligten verstehen, was es heute bedeutet, Gäste zu begeistern“, sagt Doderer. Besonderen Wert legt der Marketing-Experte dabei auf das ganzheitliche Verständnis einer Destination. „Die traditionelle Trennung zwischen Destination und dem Rest hat keine Zukunft“, sagt Doderer. In seinem Buch „Die Psychologie erfolgreichen Standortmarketings“ beschreibt er denn auch, wie durch die Vernetzung unterschiedlicher Gruppen vor Ort die Summe der Details zum Positiven gewendet werden können und sich daraus die Attraktivität eines Standortes nachhaltig steigern lässt. 
Glottertal wird sich noch in diesem Jahr neu aufstellen und es ist davon auszugehen, dass dies nicht ohne Erfolg bleiben wird.]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Lesenswert</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glottertal auf Kurs</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////glottertal-auf-kurs.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Glottertal_Workshop12_7F8C2.jpg" width="425" height="305" border="0" alt="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" title="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" />Workshop Leitbildentwicklung Glottertal]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Glottertal_Workshop12_7F8C2.jpg" width="425" height="305" border="0" alt="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" title="Workshop Leitbildentwicklung Glottertal" />Workshop Leitbildentwicklung Glottertal Bürgermeister Eugen Jehle begrüßte zahlreiche Leistungs-träger und Repräsentanten aus allen gesellschaftlichen Ber-eichen der Gemeinde in der Glottertäler Eichberghalle. Sie alle waren von der Gemeindeverwaltung eingeladen worden, um gemeinsam das zukünftige Tourismus-Leitbild Glottertals zu entwerfen. Initiiert und vorbereitet wurde dieses von der Leader-Arbeitsgruppe Tourismus und Andrea Würzburger (Touris-Info).

Gekommen waren engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie, Natur, Forst, Gewerbe und Handel, Bildung, Kirche sowie Vertreter des Gemeinderats. Ein breit gefächertes Spektrum der Bevölkerung war sich darin einig, dass Glottertal eine Richtschnur für den Tourismus der Zukunft braucht. 

Bereits im Februar wurde das Beratungsunternehmen <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> STANDORTMARKETING mit der Erstellung eines touristischen Leitbildes für die Gemeinde Glottertal beauftragt. Dessen Inhaber, Prof. Alexander Doderer, leitete denn auch den Auftakt-Workshop am Dienstag und moderierte fünf Themengruppen, die touristische Zielsetzungen bis 2020 diskutierten. 

Doderer zeigte zu Beginn des Workshops die zukünftige Entwicklung des Tourismus in Deutschland, speziell im Schwarzwald und am Oberrhein auf. Er verwies insbesondere auf die sich wandelnde Altersstruktur, die Sehnsüchte der Urlauber und deren psychosozialen Hintergrund. Anhand der Zielgruppenstruktur wurde folgerichtig eine vertiefende Betrachtung der Gäste-Typologie des Glottertals dargelegt. Die Einzelworkshops konnten zahlreiche Zukunfts-Chancen der Tourismusgemeinde Glottertal ausmachen. Sie definierten diese in den Bereichen Wald und Wein, Kulinarik, Erlebnis, Natur, Forst und Landschaft, sowie Gewerbe, Handel und Ortsbild. 

Über vier Stunden wurden von den Workshop-Teilnehmern sehr konstruktiv und zielorientiert gearbeitet. Am Ende stand eine erste klare Aussage: Glottertal will mit seinem besonderen Dreiklang aus Wein, Landschaft und badischer Lebensart verstärkt anspruchsvolle Gäste anlocken und ihnen genau jene Qualität bieten, die ihrem Sehnsuchtsprofil entsprechen. 

Bis zum zweiten Workshop am 13. Mai 2011 werden nun alle erzielten Ergebnisse von den Strategen der Gruppe Drei aufbereitet und so übersetzt, dass sie zu konkreten Umsetzungsmaßnahmen führen. „Ein Leitbild für die Schublade hat es mit mir noch nie gegeben“, betont Alexander Doderer.
]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Stern weist den Weg in die Zukunft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ein-stern-weist-den-weg-in-die-zukunft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Baiersbronn, Baden Württemberg
Schwarzwälder Bote, 6. April 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Schwarzwaelder-Bote_Baiersbronn_06_04_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G3 Nachrichten jetzt vorbestellen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////g3-nachrichten-jetzt-vorbestellen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/G3_Nachrichten_2011_titel_01.jpg" width="547" height="276" border="0" alt="G3 Nachrichten" title="G3 Nachrichten" />G3 Nachrichten]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/G3_Nachrichten_2011_titel_01.jpg" width="547" height="276" border="0" alt="G3 Nachrichten" title="G3 Nachrichten" />G3 Nachrichten Zur Zeit laufen die letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Ausgabe und Sie haben jetzt bereits die Chance, die neueste Ausgabe der G3 Nachrichten vorzubestellen. Freuen Sie sich schon heute auf spannende und aktuelle Themen rund um Marketing und Kommunikation.

Einfach das Kontaktformular ausfüllen und absenden!
<link 7>Kontaktformular</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bevölkerung muss dahinter stehen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////die-bevoelkerung-muss-dahinter-stehen.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel®, Bayern
inFranken, 20 März 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Deutscher_Burgenwinkel_inFranken_20_3_2011.de.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE MARKE IN KÖPFEN UND HERZEN VERANKERN</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////die-marke-in-koepfen-und-herzen-verankern.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel, Bayern
Mainpost, 20. März 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Deutscher_Burgenwinkel_mainpost_20_3_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Burgenwinkel etabliert sich</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////deutscher-burgenwinkel-etabliert-sich.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/deutscher_burgenwinkel_news.jpg" width="900" height="479" border="0" alt="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" title="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" />Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/deutscher_burgenwinkel_news.jpg" width="900" height="479" border="0" alt="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" title="Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern" />Präsentation des Marketingkonzepts am 18. März 2011 in Ebern  Am Freitag, 18. März 2011 hatte der Zweckverband Deutscher Burgenwinkel nach Ebern eingeladen, um Bürgerinnen und Bürger zu informieren und ihnen das aktuell von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> Standortmarketing fertig gestellte Marketingkonzept vorzustellen.<br /><br />Das Team um Prof. Doderer brachte nicht nur eine Fülle an Informationen mit, sondern baute einen sehr aktiven und konstruktiven Dialog zum Publikum auf. Doderer betonte die Bedeutung der Motivation aller Beteiligten und eröffnete an diesem Abend wichtige Perspektiven für die Wertschöpfung in der Zukunft. „Tourismuswirtschaft stellt im Ländlichen Raum eine hervorragende Möglichkeit zur Wohlstandssicherung dar. Voraussetzung ist allerdings der professionelle Betrieb“. Aktuelle Informationen zum Deutschen Burgenwinkel finden Sie unter: <br /><br /><link http://www.deutscher-burgenwinkel.de/ _blank external-link-new-window "Webseite Deutscher Burgenwinkel">www.deutscher-burgenwinkel.de 		</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRUPPE DREI ehrt langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////gruppe-drei-ehrt-langjaehrige-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/gruppe_drei_1.jpg" width="240" height="240" border="0" alt="Mitarbeiter" title="Mitarbeiter" />]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/gruppe_drei_1.jpg" width="240" height="240" border="0" alt="Mitarbeiter" title="Mitarbeiter" /> Das Team der <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> gratulierte in den vergangenen Tagen drei langjährigen Mitarbeiterinnen zu Ihrem 10-jährigen Jubiläum! 
&nbsp;<br />Antje Baumert ist im Bereich des Datenmanagements tätig und dafür verantwortlich, dass sämtliche Daten archiviert werden und wir Ihnen auch nach etlichen Jahren evtl. benötigte Datensätze liefern können. 
Andrea Quattländer ist erfahrene Schriftsetzerin und besonders qualifiziert für schnelle und fehlerfreie Umsetzung Ihrer Kommunikationsmittel. Präzision und Anmut kennzeichnen ihre Ergebnisse. 
Abrechnung und Controlling sind bei Hannelore Kohler in kompetenten Händen. Mit umfassender Agenturerfahrung sorgt sie für Transparenz im komplexen Zahlenwerk.&nbsp; 

<b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup> bedankt sich für 10 Jahre Engagement, Professionalität, Zuverlässigkeit und Neugier! 
]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>G3 Strategie</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAUERRESTE DER ALTEN VORBURG</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////mauerreste-der-alten-vorburg.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Deutscher Burgenwinkel®
Mainpost, 24. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/DBW_Mauerreste_Mainpost.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfach mehr als nur schöne Landschaft</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////einfach-mehr-als-nur-schoene-landschaft.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Schwarzwald-Baar-Kreis
Neckarquelle, 24. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Kulturpass_Neckarquelle_24_2_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Stern für ein gute Sache</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////ein-stern-fuer-ein-gute-sache.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Stadt Engen, Baden Württemberg
Südkurier, 23. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Engen_Suedkurier_Sponsorenstern.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Museum bis zum Wellness-Tag</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////vom-museum-bis-zum-wellness-tag.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Vom Museum bis zum Wellness-Tag<br />Von Schwarzwälder-Bote, St. Georgen, aktualisiert am 23.02.2011 um 22:06<br /><br />Landrat Karl Heim stellte den neuen Kulturpass des Landkreises in der Sammlung Grässlin in St. Georgen vor. Foto: Dorer Foto: Schwarzwälder-Bote<br />Von Marcel Dorer<br /><br />Schwarzwald-Baar-Kreis. Mit dem Kulturpass 2011 können 21 kulturelle Einrichtungen im Landkreis zum ermäßigten Preis besucht werden. Gestern stellte Landrat Karl Heim das Angebot in der Sammlung Grässlin in St. Georgen vor.<br /><br />&quot;Wir wollen deutlich machen, dass wir nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch tolle kulturelle Einrichtungen haben&quot;, erläuterte Landrat Karl Heim bei der Präsentation. <br /><br />Der Kreis wolle die Breite des Kultur-Angebots deutlich machen. Aber auch den Einrichtungen komme das Ganze zugute, weil sie dadurch ihren Bekanntheitsgrad steigern könnten. Zunächst als exklusives Geschenk gedacht<br /><br />&quot;Zu verdanken haben wir den Kulturpass vor allem der Gruppe Drei&quot;, berichtete der Landrat. Bei der Einführung 1996 sei er zunächst als exklusives Geschenk gedacht gewesen. Doch es habe sich schnell gezeigt, dass dann nur ein eingeschränkter Besucherkreis angesprochen werde. Deshalb ist der Kulturpass inzwischen für jeden für 4,50 Euro bei den teilnehmenden Institutionen, bei den Tourist-Infos sowie im Landratsamt erhältlich. Mit den 21 Schecks, die übrigens auch übertragbar sind, können die Einrichtungen zum ermäßigten Preis besucht<br />werden. Der Nachlass beträgt bis zu 50 Prozent. Teilweise erhalten Kinder freien Eintritt. Die Bons sind bis zum Januar 2012 gültig.<br /><br />Seit den Anfängen sei der Pass auch inhaltlich ausgeweitet worden, beispielsweise sei Esskultur mit aufgenommen worden. &quot;Man kann ihn auch als Kultur- und Erlebnispass bezeichnen&quot;, so Heim.<br /><br />Präsentiert wurde der Pass im Kunstraum Grässlin in St. Georgen, wo derzeit Werke von Albert Oehlen zu sehen sind. Ganz bewusst erfolge die Vorstellung immer in unterschiedlichen Einrichtungen. &quot;Wir wollen deutlich machen, dass Kultur nicht nur in Villingen-Schwenningen sondern im ganzen Kreis stattfindet&quot;, versicherte der Landrat.<br /><br />Hans-Dieter Schwarz, Geschäftsführer der Agentur Gruppe Drei, bezeichnete den Kulturpass als &quot;außergewöhnliches positives marketingstrategisches Instrument&quot;. Er eigne sich hervorragend, um das museale und kulturelle Angebot des Landkreises zu präsentieren.<br /><br />Die Teilnehmer: Albert-Schweitzer-Haus Königsfeld, Aquari Hüfingen, Hotel-Restaurant Bosse VS, Deutsches Phonomuseum St. Georgen, Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen, Franziskanermuseum VS, Fürstenberg Brauerei Donaueschingen, Fürstlich Fürstenbergische Sammlungen Donaueschingen, Heimat- und Uhrenmuseum VS, Jazz-Club VS, Kommunales Kino Guckloch VS und Donaueschingen, Museum Biedermann Donaueschingen, Narrenschopf Bad Dürrheim, Sammlung Grässlin St. Georgen, Sauschwänzlebahn Blumberg, Schulmuseum Hüfingen, Schwarzwaldmuseum Triberg, Solemar Bad Dürrheim, Theater am Ring VS, Theater am Turm VS und Uhrenindustriemuseum VS.<br /><br />Weitere Informationen: <link http://www.lrasbk.de/kultur.html _blank external-link-new-window "Kultur Quellenlandkreis">kultur.quellenlandkreis.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturpass 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////kulturpass-2011-der-oeffentlichkeit-vorgestellt.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/media.jpeg" width="240" height="158" border="0" alt="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" title="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" />Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/media.jpeg" width="240" height="158" border="0" alt="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" title="Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011" />Kulturpass Schwarzwald-Baar 2011 Kulturgüter erleben, in der Geschichte verweilen, Sehenswertes bestaunen, Schätze in der Region entdecken und auch einfach mal ausspannen — dazu lädt Sie der neue KULTURPASS 2011 ein. 

Für den KULTURPASS werden jährlich sehenswerte Einrichtungen und deren Angebote in der Region ausgewählt, die Sie ganz nach Lust und Laune, wann immer Sie sich Zeit nehmen möchten, besuchen können. Mit dem Kauf des KULTURPASSes bezahlen Sie nur einen Teil des Eintrittspreises. Außerdem: Wenn Sie das vielfältige Angebot mit Ihren Kindern wahrnehmen wollen, die jünger sind als 15 Jahre, dann ist für diese der Eintritt sogar frei – bei allen Angeboten mit dem Familien-Symbol. 

Der Kulturpass hat also viele Vorteile: Sie sparen...<br /> und das Kultur-Erlebnis in der Region macht noch mehr Spaß! 

Entwickelt wurde der KULTURPASS von <b>GRUPPE DREI</b><sup>®</sup>. Die Agentur für strategische Kommunikation unterstützt den KULTURPASS seit jeher. 

<link http://www.lrasbk.de/kultur/kulturpass.html - external-link-new-window>www.kultur.quellenlandkreis.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>G3 Werbung</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumne: Der Käse ist mir mittlerweile wurst.</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////kolumne-der-kaese-ist-mir-mittlerweile-wurst.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_01.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/portrait_kolumne_doderer_01.jpg" width="480" height="270" border="0" alt="Prof. Alexander Doderer" title="Prof. Alexander Doderer" />Prof. Alexander Doderer Sicherheitshalber die nächtlichen Botschaften im iPhone abrufen: Luxusuhren zum Schnäppchenpreis!<br /><br />Schleppe mich ins Bad. Beladen mit Müll. Ist das Informationskultur? Motivation jedenfalls ist es nicht!<br /><br />Im Grunde ist mir der ganze Käse auch wurst, und trotzdem falle ich jeden Morgen wieder drauf rein. Was ist das? Die Angst, etwas zu verpassen? Aber was? Sind<br />es tatsächlich all die Schrecklichkeiten, die in einer Welt mit 6,7 Milliarden Bewohnern leider normal sind, oder ist es einfach nur die Genugtuung darüber, im Moment nicht von einer Schrecklichkeit betroffen zu sein? Welche Kultur<br />steckt dahinter? Vielleicht ist es eine besondere Art von Masochismus, sich frühmorgens mit den Katastrophen zu konfrontieren, um schließlich sicher zu sein, persönlich damit nichts zu tun zu haben.<br /><br />Jeder löst das auf seine Weise. Manche setzen einfach auch auf Anerkennung durch Informationsvorsprung: „Hast Du schon von dem LKW-Fahrer gehört, dessen Führerhaus 100 Meter über dem Abgrund auf der Brücke hängenblieb und er dann trotzdem ausgestiegen ist?“ – „Nö, ist ja schrecklich!“<br />Tja, der eine weiß es eben schon und der andere noch nicht.<br />Und jetzt?<br /><br />Ja, eben, eigentlich gar nichts. Höchstens Staunen, doch auch dieses mutet kitschig an.<br /><br />Ist es wirklich diese selektive Wahrnehmung, die uns sagt:<br />Pass speziell auf die Besonderheiten auf, denn sie könnten die Erhaltung deiner Art gefährden. Ist tatsächlich die Erhaltung der Art in Gefahr? Könnte ja sein!<br /><br />In Wirklichkeit freilich keine zehntel Sekunde lang, aber ist ja ganz schick und sexy, mit dem Untergang des Abendlands zu kokettieren – wie auch immer. So gesehen ist uns jede Moschee recht, jede Synagoge und jede Stabkirche<br />nach schwedischer Bauart. Alles bedroht und befreit uns gleichzeitig! Wunderbar! Weltbürger werden in der siebten Sphäre der Provinz, allein durch das Gewahrwerden eventueller Minarette. Aber nicht in Appenzell! Das ist ja wohl<br />klar!<br /><br />Dann halt in Konstanz, Bregenz oder Singen oder so. Dort halt, wo man wirklich weltläufig unterwegs ist, offen gegenüber den Kulturen und der Vielfalt dieses Planeten. Dort, wo man sich urban und cosmopolitisch zu geben glaubt... Fata Morgana am See! Regelrecht kirre, eine ganze Ufergesellschaft! Diese<br />Vielfalt, dieses Bunte... das reicht doch schon, wenn wieder der Verkehr der Fremden im Frühjahr anbricht, eben der Fremdenverkehr.<br /><br />Aber mal ehrlich: Der Käse ist mir eigentlich wurst.
<br />Professor Alexander Doderer<br /><br /><link fileadmin/PDFs/Alexander_Doderer_Kolumne_2_2011.pdf - download>Kolumne herunterladen (PDF)</link>
]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Werbung</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Stadt. Starke Wirtschaft.</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////starke-stadt-starke-wirtschaft.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/c5eebae496.jpg" width="190" height="260" border="0" alt="" title="test test 1" />Der Titel der neuen Wirtschaftsbroschüre der Stadt Engen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/c5eebae496.jpg" width="190" height="260" border="0" alt="" title="test test 1" />Der Titel der neuen Wirtschaftsbroschüre der Stadt Engen Über den Wirtschaftsstandort Engen gibt es seit heute eine neue Informationsbroschüre. Das Besondere daran: die Idee stammt von Engener Bürgern und Firmen aus Engen haben sich finanziell beteiligt. Nur so war es möglich, dass diese aussagekräftige Imagepräsentation überhaupt entstehen konnte. 

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Engen, unter: 
<link http://www.engen.de/servlet/PB/show/1349762_l1/wirtschaftsbroschuere.pdf - external-link-new-window>http://www.engen.de/servlet/PB/show/1349762_l1/wirtschaftsbroschuere.pdf</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 01:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsbroschüre wirbt für den Standort Engen</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////wirtschaftsbroschuere-wirbt-fuer-den-standort-engen.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg" width="703" height="829" border="0" alt="" />Wirtschaftsbroschüre Engen]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg" width="703" height="829" border="0" alt="" />Wirtschaftsbroschüre Engen Engen, Baden Württemberg
Hegauer-Wochenblatt, 8. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Wochenblatt_Engen_Wibro.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Visitenkarten“ setzen Rost an</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////visitenkarten-setzen-rost-an.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ Markdorf, Baden Württemberg
Südkurier, 2. Februar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/Markdorf_Suedkurier_2_2_2011.pdf - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortmarketing</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klischees bringen Gäste</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////klischees-bringen-gaeste.html</link>
<description><![CDATA[  <img src="uploads/pics/BZ-Klischees_bringt_Gaeste_01.jpg" width="425" height="634" border="0" alt="" />Badische Zeitung, 21. Januar 2011]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/BZ-Klischees_bringt_Gaeste_01.jpg" width="425" height="634" border="0" alt="" />Badische Zeitung, 21. Januar 2011 LEADER Projekt &quot;Schuttertal, Seelbach, Biberach&quot;
Badische Zeitung, 21. Januar 2011
<link http://standortmarketing.com/fileadmin/PDFs/Presseberichte/BZ_bzgl._Tourismus_Kooperation__21.01.11_.jpg - download>JPG als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>G3 Standortmarketing</category>
			<category>Publikationen</category>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf der Suche nach dem Paradies</title>
			<link>http://www.standortmarketing.com/newsroom/beitrag/datum////auf-der-suche-nach-dem-paradies.html</link>
<description><![CDATA[  ]]></description>
			 
			<content:encoded><![CDATA[ LEADER Projekt &quot;Schuttertal, Seelbach, Biberach&quot;
Lahrer Zeitung, 21. Januar 2011
<link fileadmin/PDFs/Presseberichte/LZ_bzgl._Tourismus_Kooperation_2__21.01.11_.jpg - download>PDF als Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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