Hessentag - Infrastrukturprogramm, Popfestival oder Standortmarketing?

Aus Anlass des Hessentages in Oberursel (10. Juni bis 19. Juni 2011) beschäftigte sich der MedienMittwoch mit der Außen- und Innenwirkung des Landesfestes. Bewohnern der Hessentagsstadt kommt der Hessentag einer zwölfmonatigen Baustelle gleich. Andere sehen "Hessentag" und verstehen "Open Air Konzert".
War es das, oder gibt es noch andere Funktionen? Welche Rolle spielt es im Rahmen der auf Profilierung, Image und Eigendarstellung ausgerichteten Kommunikation des Landes? Welche Ziele sollen erreicht werde, welche Ziele werden erreicht? Wie werden diese Maßnahmen evaluiert? Was darf, was kann sich das Land diesen Aufwand kosten lassen? Welches Potenzial hat Event-Kommunikation dieser Größenordnung, wo liegen die Grenzen? Welche Möglichkeiten der Profilierung bietet der Hessentag den jeweils mit der Ausrichtung betrauten Kommunen? Was wird getan, um die Gestaltung zeitgemäß zu halten? Welche Perspektiven hat der Hessentag?
Auf dem Podium vertreten waren:
- Hans-Georg Brum
Bürgermeister in Oberursel, Stadt Oberursel (Taunus) - Michael Bußer
Sprecher, Hessische Landesregierung, Staatskanzlei - Prof. Alexander Doderer
Geschäftsführender Gesellschafter, GRUPPE DREI® GmbH Agentur für strategische Kommunikation - Johnny Klinke
Varieté Direktor, Tigerpalast - Nina Kreke
Pressesprecherin, stv. Leiterin der Unternehmenskommunikation, Thomas Cook AG

